Engen, Singen, am 17.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Engen vor dem Bahnhof mit dem Rücken zum Bahnhof, folge der Straße nach rechts und verlasse sie bereits nach 100 Metern nach rechts. Nach der Durchquerung des Fußgängertunnels überquere ich an der Fußgängerampel die Hegaustraße. Hier empfängt mich bereits die Markierung weiß-rote Raute auf gelbem Grund des Querwegs Freiburg-Bodensee, auf dem der E1 hier verläuft. So folge ich der Hegaustraße nach links (Querwegraute) etwa 100 Meter, um dann rechts (Querwegraute) in die Ballenbergstraße einzubiegen, die ich auch schon nach 100 Metern nach links (Querwegraute) in die Hewenstraße verlasse und vor dem Krankenhaus dem Rechtsschwung der Straße folge. Hier, auf der Ludwig-Finckh-Straße gabelt sich dann der Querweg. Ich folge der Ausschilderung Singen (Querwegraute) und dadurch der Straße geradeaus weiter aufwärts bis zum kleinen Kreisverkehr. Ihn verlasse ich nach links (Querwegraute) in die Goethestraße. Am Ende der Häuser folge ich dann der Autostraße geradeaus (Querwegraute) durch die Felder nach Anselfingen, wo sie den Namen Sportplatzstraße trägt und sich senkt. Sie mündet auf eine Querstraße, der ich nach links (Querwegraute) etwa 30 Meter folge und sie dann nach rechts (Querwegraute) verlasse. Auch diese Straße verlasse ich nach 100 Metern nach rechts (Querwegraute) in die Riedbachstraße. Sie gabelt sich nach 80 Metern, nun halte ich mich links (Querwegraute) und biege etwa 80 Meter weiter, direkt vor einem halb zugewachsenen Steinkreuz, links (Querwegraute) in und folge der ansteigenden schmalen Straße.

2014/Juli/17_0001.jpg Fast zugewachsenes Streinkreuz oberhalb von Anselfingene

Von dem Wanderparkplatz aus führt sie dann als asphaltierter Wirtschaftsweg geradeaus (Querwegraute) weiter und passiere kurz darauf eine Schutzhütte. Von nun an steigt der Asphalt am Waldrand steil an. Bei der Gabelung halte ich mich rechts (Querwegraute), also geradeaus, und steige am Waldrand weiter steil an. Nachdem der Weg seine Befestigung verliert geht es kurzzeitig etwa weniger steil hoch, dann steigt der schmale Waldrandweg wieder steiler an. Er mündet auf einen breiteren Weg, der von rechts oben kommt und gerade eine Rechtskurve macht. Ihm folge ich (Querwegraute) nun am Waldrand weiter ansteigend etwa 50 Meter, wo er dann  geradeaus (Querwegraute) in den Wald hinein führt und steil ansteigt, wobei die Breite des Weges schon mal variiert. In einer Waldecke erreiche ich den Waldrand. Hier biege ich links (Querwegraute) ein und folge dem schmalen Weg ansteigend. Schließlich wird die Steigung geringer. Kurz danach verlasse ich den, nun zugewachsenen, Weg nach links (Querwegraute) in einen kräftig ansteigenden Fußpfad, der nach 50 Metern auf einen Hangweg mündet, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich steil ansteigend (Querwegraute) geradeaus am Hang entlang. Bei einem kleinen Gedenkkreuz macht er eine Linkskehre. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Querwegraute) durch die Öffnung in der Leitplanke in einen Fußpfad, dem ich nun am Hang abwärts, teils in Kehren, folge. Kurz vor dem Waldrand erreiche ich einen schmalen Querweg, dem ich nach links (Querwegraute) abwärts folge und der mich nach Kurzem aus dem Wald hinaus führt.

2014/Juli/17_0002.jpgBlick vom Waldrand beim Abstieg vom Hohenhewen in südöstlicher Richtung über Welschingen

Nun folge ich ihm am Waldrand weiter abwärts zur Waldspitze, wo ich vor dem Feld links (Querwegraute) einbiege und am Waldrand kurz weitergehe. Nun wird der Weg teilweise zum Pfad, teilweise von Büschen gesäumt ist. Ihm folge ich immer geradeaus weiter abwärts. Am Ende einer Wiese zur Rechten folge ich dem Pfad leicht halblinks (Querwegraute) am Hang durch den Wald abwärts. Er mündet dann bei einer "Riesensitzbank" auf einen quer laufenden Feldweg, den ich geradeaus (Querwegraute) in eine Graspfad überquere und diesem dann nach Welschingen abwärts folge.

2014/Juli/17_0003.jpgBlick vom Abstieg nach Welschingen in südlicher Richtung

Auf diesem Pfad überquere ich einen quer laufenden Feldweg geradeaus und 30 Meter weiter einen asphaltierten Feldweg ebenfalls geradeaus. Schließlich mündet mein, nun Weg, auf eine asphaltierte Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich (Querwegraute) abwärts. Nach 30 Metern macht sie einen leichten Rechtsbogen. ich folge ihr (Querwegraute) weiter nach Welschingen hinein, wo sie den Namen Rebengasse trägt und schließlich in die quer laufenden Straße Auf Löbern mündet. Ihr folge ich nach halblinks (Querwegraute) zu ihrer Einmündung in die Dorfstraße. Ihr folge ich nach rechts (Querwegraute) bis zum Kreisverkehr. Ihn verlasse ich nach links (Querwegraute) in Richtung Weiterdingen, passiere nach wenigen Metern das Ortsendeschild und gehe neben der Autostraße auf dem Fußpfad weiter. Zuletzt muss ich dann doch auf der Straße weiter gehen, um sie dann jedoch zu Beginn ihrer leichten Linkskurve geradeaus (Querwegraute) in eine kleine Straße zu verlassen. Der Asphalt steigt kräftig durch den Wald und dann auch am Waldrand entlang weiter an zur Waldspitze bei einem Kruzifix und einer Bank. Von hier aus folge ich geradeaus (Querwegraute) dem Asphalt auf die Höhe, wo er seine Befestigung verliert. Nun folge ich dem breiten Feldweg geradeaus in seinem Ab und Auf weiter und erreiche bei einem Kruzifix eine Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Querwegraute) etwa 150 Meter und verlasse sie dann nach scharf rechts (Querwegraute) in einen Feldweg. Ihm folge ich in seinem Links/Rechtsschwenks und seinem Ab und Auf durch die Felder zu seiner Einmündung in eine quer laufenden kleine Straße. Ihr folge ich nach links (Querwegraute) ansteigend nach Weiterdingen, wo sie Binninger Straße heißt. Im Ort biege ich dann bei einem Brunnen, rechts (Querwegraute) in die Straße Am Randengarten ein.  Die Straße steigt steil an und steigt vom letzten Haus an dann durch die Wiesen weiter steil an.

2014/Juli/17_0004.jpgBlick oberhalb von Weiterdingen beim Aufstieg zum Hohenstoffeln in nördlicher Richtung über Welschingen

Bei einem Steinkreuz wird die Steigung geringer und der Weg verliert 30 Meter weiter seine Befestigung und führt im leichten Rechtsbogen (Querwegraute) in den Wald hinein. Nun folge ich diesem breiten Waldweg, der nach Kurzem am Hang dann wieder stärker ansteigt. Kurz hinter einem von links einmündenden Weg wird die Steigung des geradeaus (Querwegraute) weiterführenden breiten Hangweges, dem ich folge, geringer. Beim Hohenstoffeln Jagdhaus macht der Weg eine Linkskehre und vollführt kurz darauf einen Rechtsbogen, wobei die Talseite die Wegseite wechselt. Der Weg steigt nun am Hang kurzzeitig wieder stärker an. Wo von rechts ein Weg einmündet wird dann die Steigung geringer. Ich folge dem breiten Hangweg geradeaus (Querwegraute) im Auf und Ab. Etwa 1 km nach dem Hohenstoffeln Jagdhaus könnte ich nach rechts zum Gipfel des Hohenstoffeln ansteigend, tue es aber nicht, sondern gehe auf meinem Hangweg weiter und gelange schließlich aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich oberhalb der Weide am Waldrand (Querwegraute) weiter, wobei ich den links unten liegenden Sennhof passiere. Am Ende der Weide führt der Weg geradeaus wieder in den Wald hinein und ich erreiche 100 Meter weiter eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich links (Querwegraute) ab, folge dem breiten Waldweg abwärts aus dem Wald hinaus und gehe dann durch die Gebäude des Sennhofs hindurch. Ich folge dem Weg weiter abwärts, der dann auch wieder durch den Wald führt. In seiner Linkskurve wird dann bereits seine Einmündung in eine Straße sichtbar. Hier verlasse ich ihn nach scharf rechts (Querwegraute) in einen schmalen Weg, der nach 30 Metern auf die Asphaltstraße mündet. Ihr folge ich noch 10 Meter nach rechts (Querwegraute) zu einer Asphaltkreuzung. Hier weist dann die Ausschilderung mit der Querwegraute genau zurück auf der Asphaltstraße. So folge ich ihr also nicht nur die 10 Meter, sondern dann auch geradeaus am Waldrand weiter abwärts, insgesamt etwa 350 Meter. Nun verlasse ich den Asphalt vor seiner großen Linkskurve nach rechts (Querwegraute) in einen grasigen Feldweg, der sich senkt, teilweise stark. Ich überquere eine Straße geradeaus (Querwegraute) und folge dem sich nun nur noch leicht senkenden Grasweg zu seiner Einmündung in einen asphaltierten Querweg vor einem landwirtschaftlichen Gebäude. Diesem Querweg folge ich nach links (Querwegraute) etwa 50 Meter, um ihn dann nach rechts (Querwegraute) zu verlassen und folge dem asphaltierten Weg dann abwärts am Hof vorbei. Ich erreiche bei einer Bushaltestelle und einer Bank die Autostraße Weiterdingen-Duchtlingen, die ich geradeaus (Querwegraute) in einen breiten, unbefestigten Weg überquere. Bei einem Mittelspannungsmast macht der breite Weg eine Linkskurve. Hier verlasse ich ihn geradeaus (Querwegraute) und folge dem schmalen ansteigenden Feldweg. Nach Kurzem wird die Steigung stärker und er führt über einen Wiese zu einem quer laufenden schmalen Grasweg. Ihm folge ich nach links (Querwegraute) am Hang entlang ansteigend gut 300 Meter. Hier verlasse ich ihn  nach rechts (Querwegraute) in einen grasigen gut ansteigenden Weg und erreiche nach 50 Metern einen Querweg, der sich genau an dieser Stelle nach rechts hin gabelt. Hier nutze ich den linken (Querwegraute), gut ansteigenden Weg, dem ich auf die Höhe folge und dort geradeaus (Querwegraute) weitergehe und dem Grasweg in seinem Ab und Auf folge. Nachdem ich der Linkskurve des Grasweges gefolgt bin steigt der Weg nun wieder steiler an auf die Höhe. Hier erreiche ich einen quer laufenden asphaltierten Weg, dem ich nach rechts (Querwegraute) gut ansteigend durch die Felder und Wiesen folge. Nach etwa 200 Metern verliert er seine Befestigung, hier wird die Steigung dann auch geringer. Vor dem bereits sichtbaren Hegaukreuz macht der Weg eine Linkskurve. Hier verlasse ich ihn geradeaus (Querwegraute) in einen Grasweg der mich am Hegaukreuz vorbei führt.

2014/Juli/17_0005.jpgDas Hegaukreuz vor weiß–blauem Himmel

Etwa 50 Meter nach dem Passieren des Hegaukreuzes folge ich dem leichten Rechtsbogen des Weges, hier wird der Weg zum Pfad und führt am Waldrand abwärts. Ich durchquere eine schmalen Waldstreifen und folge dann dem Trampelpfad über die Wiese. Danach führt der Pfad steil abwärts durch buschiges Gelände, dann wieder über eine Wiese abwärts und ich erreiche den Waldrand. Hier gehe ich nach rechts (Querwegraute) auf dem Pfad am Waldrand abwärts, um nach etwa 50 Metern halblinks (Querwegraute) in einen Fußpfad einzubiegen, der im Wald entlang läuft. Er steigt nach Kurzem am Hang steil an. Schließlich wird die Steigung geringer, ich folge dem Pfad geradeaus (Querwegraute). Nachdem er sich kurz gesenkt hat mündet er auf einen quer laufenden schmalen Waldweg, dem ich nach rechts (Querwegraute) auf dem Kamm folge. Er mündet auf einen Wanderparkplatz, den ich geradeaus überquere (Querwegraute) und eine kleine Straße erreiche, der ich nach halblinks (Querwegraute) abwärts folge. Nach etwa 300 Metern, bei einem Kruzifix, verlasse ich den Asphalt nach rechts (Querwegraute) in einen breiten, ansteigenden Feldweg, der sich nach etwa 150 Metern einen  Asphaltdecke zulegt und weiter gut ansteigt. Er verliert seine Befestigung und nun wandere ich ich relativ leichtem Auf und Ab durch die Felder weiter.

2014/Juli/17_0006.jpgDie Burgruine auf dem Hohenkrähen steht eigentlich auf dem stehendgebliebenen Schlot eines Vulkans

Auf der Höhe macht der Weg einen Rechtsbogen, hier verlasse ich ihn nach links (Querwegraute) in einen grasigen Fußpfad, der über eine Wiese führt. Nach 50 Metern folge ich am Waldrand nach rechts (Querwegraute) dem Pfad in seinem Ab und Auf kurz durch den Wald und dann nach der Unterquerung einer Stromleitung am Waldrand entlang. Der Pfad wird zum Hangweg und mündet auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute). Dieser breite Weg steigt meistens durch den Wald an, führt dann aus dem Wald hinaus und dann am Waldrand, Feld zu Linken, weiter, um dann wieder in den Wald hinein zu führen. An der folgenden Gabelung halte ich mich links (Querwegraute) und ich erreiche einen Wanderparkplatz. Hier folge ich halblinks (Querwegraute) der asphaltierten Zufahrt, die dann nach 100 Metern auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links (Querwegraute) auf dem Fußpfad und muss dann hinter dem Hotel noch etwa 200 Meter auf der Straße gehen, ehe ich sie nach rechts (Querwegraute) in einen  asphaltierten Weg verlassen. Nach kurzem Anstieg tauscht er seinen Asphalt gegen befestigte Fahrstreifen aus. Ich folge ihm im Auf und Ab durch die Felder.

2014/Juli/17_0007.jpgDer Hohentwiel bei Singen

Schließlich verliert der Fahrstreifenweg seine Befestigung und ich folge dem breiten Weg am Hang entlang. Vor einem Haus legt er sich wieder eine Asphaltdecke zu, die er hinter den Gebäuden dann wieder zu befestigten Fahrstreifen tauscht. Etwa 100 Meter hinter den Häusern verlasse ich dann diesen Fahrstreifenweg nach halbrechts (Querwegraute) in einen unbefestigten Weg, der an einem Haus vorbei ansteigt. Hinter dem Grundstück steigt der Weg dann steiler an und macht nach etwa 70 Metern einen Linkskurve (Querwegraute). Hier habe ich die Höhe erreicht. In seiner Rechtskurve verlasse ich ihn geradeaus und gehe auf dem grasigen Weg am Waldrand entlang abwärts zur Waldecke. Hier biege ich links (Querwegraute) ein und folge dem ansteigenden Weg in den Wald. Bei der Weggabelung auf der Höhe halte ich mich links (Querwegraute), folge also dem breiteren Weg und gelange schließlich aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich auf dem breiten Weg geradeaus weiter, wobei ich eine Mittelspannungsleitung unterquere und dann kurz danach oberhalb der Tunneleinfahrt die Autobahn auf dem breiten Weg durch die Wiese überquere. Kurz nach dem Überqueren der Autobahn mündet der Weg auf einen unbefestigten, breiten Weg, dem ich nach links (Querwegraute) etwa 50 Meter folge, um ihn  hier schon nach rechts (Querwegraute) in einen ansteigenden, schmalen Feldweg zu verlassen. Ihm folge ich genau auf den Hohentwiel zu, gut bis kräftig ansteigend. Schließlich mündet er als Graspfad vor einem landwirtschaftliche Gebäude auf einen breiten, unbefestigten Querweg. Ihm folge ich nach links (Querwegraute) über die Höhe, 50 Meter weiter halte ich mich rechts und bieg gleich links (Querwegraute) auf die Verbundpflasterstraße ein, der ich kurz abwärts bis vor ein Hotel folge. Hier gehe ich rechts 10 Meter ansteigend weiter, um dann am Ende des Hotelgeländes links (Querwegraute) über die Treppe zu einem asphaltierten Fußweg hinunter zu gehen. Diesem Fußweg folge ich nun, relativ steil am Hang abwärts (Querwegraute). Ich überquere geradeaus (Querwegraute) eine kleine Straße und folge weiter dem asphaltierten Fußweg, nun auch teilweise in Kehren, am Hang weiter abwärts. Ich erreiche eine kleine Lichtung, hier halte ich mich rechts (Querwegraute), gehe also geradeaus kurzzeitig in gleichbleibender Höhe. Dann senkt sich der asphaltierte Fußweg wieder. Zu Linken zeigt sich für kurze Zeit offenes Gelände, dann führt der Asphalt am Hang entlang wieder durch Wald, wieder aus dem Wald hinaus. Dann gehe ich am Waldrand entlang weiter und erreiche vor einer Rebfläche am Ortsrand von Singen eine Querstraße (Hohentwielstraße). Ihr folge ich nach links (Querwegraute) auf dem Fußweg abwärts bis zu ihrer Einmündung in die Schaffhauser Straße. Ihr folge ich nach links (Querwegraute) abwärts.Etwa 60 Meter hinter dem Bahnübergang biege ich rechts (Querwegraute) ein und gehe auf dem unbefestigten Fußweg neben dem Fluss entlang durch die Parkanlage. Nach etwa 250 Meter biege ich links (Querwegraute) ein, überquere auf den Brücken die beide Flussarme und gehe dann geradeaus (Querwegraute) auf der Schmiedstraße weiter, die beim Rathaus ihren Namen in Hofgarten ändert. An der Ampel überquere ich dann die Hauptstraße geradeaus (Querwegraute) in die Ekkehardstraße und verlasse 70 Meter weiter den Querweg, der geradeaus weiterführt und damit auch den E1, indem ich rechts in die Scheffelstraße einbiege. In fast südlicher Richtung durchquere ich nun die Fußgängerzone und erreiche schließlich, schon vor den Bahngleisen, die Bahnhofstraße, der ich nach links zum Bahnhof folge, wo ich dann diese Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei