Lenzkirch, Schattenmühle, am 12.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Etappe beginne ich in Lenzkirch an der Einmündung der Bühlstraße in die Kolumban-Kayserstraße bei der Bushaltestelle Lenzkirch Kurpark. Hier empfängt mioch bereits die Markierung des Mittelwegs rote Raute auf weißem Grund mit senkrechtem Strich, auf diem hier der E1 verläuft. Ich folge der Markierung auf der Kolumban-Kayserstraße nach links, biege dann gleich halbrecht (Mittelwegraute) in die Schwarzwaldstraße ein und überquere die Haslach.


2014/Juli/12_0001.jpg Das Rathaus von Lenzkirch

Nach etwa 150 Metern verlasse ich die Schwarzwaldstraße geradeaus (Mittelwegraute) und folge der Schulstraße aufwärts. Schließlich biege ich rechts (Mittelwegraute) in die Straße Schloßschachen ein, die stärker ansteigt. Ich überquere bei den letzten Häusern von Lenzkirch eine Querstraße geradeaus (Mittelwegraute) und folge dem nun schmalen asphaltierten Weg, der steil ansteigt. Nach etwa 100 Metern verliert der Weg seine Befestigung. 50 Metern weiter überquere ich einen querlaufenden Hangweg geradeaus (Mittelwegraute) und steige weiter steil an. Kurz hinter dem Passieren eines Wasserhochbehälters habe ich die Höhe erreicht, überquere die Kreuzung auf der Höhe noch geradeaus (Mittelwegraute), gehe dann beim Wegedreick nach 30 Metern geradeaus (Mittelwegraute) weiter und folge dem breiten Waldweg. Nach etwa 300 Metern gabelt er sich, ich halte mich rechts (Mittelwegraute), gehe also geradeaus und erreiche nach knapp 100 Metern ansteigend den Waldrand. Nun steige ich am Waldrand entlang recht kräftig an zu einem quer laufenden asphaltierten Weg. Ihn überquere ich 5 Meter nach rechts versetzt (Mittelwegraute) in einen ansteigenden, unbefestigten Weg, der noch am Waldrand entlang weiter aufwärts führt in die Waldecke, wo er dann geradeaus (Mittelwegraute) im Wald weiter ansteigt. Auf der Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Mittelwegraute), gehe also geradeaus weiter. Etwa 70 Meter weiter mündet der Weg auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach halblinks (Mittelwegraute) folge, etwa 150 Meter weiter einen schräg verlaufenden breiten Querweg geradeaus (Mittelwegraute) überquere und dem ansteigenden Weg etwa 70 Meter durch den Wald folge. Hier habe ich einen breiten Querweg erreicht, dem ich nach links (Mittelwegraute) ansteigend folge. Nach knapp 100 Metern gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich links (Mittelwegraute) und folge dem breiten, kräftig ansteigenden Waldweg. Schließlich wird die Steigung etwas geringer, der Weg steigt nun nur noch gut an. Nach etwa 450 Metern seit der Gabelung biege ich scharf rechts (Mittelwegraute) ein und folge diesem nun steil ansteigenden etwas schmaleren Waldweg. Bei einer Bank erreiche ich einen quer laufenden Waldweg, den ich geradeaus (Mittelwegraute) überquere und dem Waldweg in seinem leichten Auf und Ab etwa 200 Meter folge. Hier mündet er auf einen etwas breiteren Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Hier verlässt der E1 (und auch ich) den Mittelweg und schließt sich ab hier dem Querweg Freiburg-Bodensee mit der Markierung weiß-rote Raute auf gelbem Grund an. Ich biege scharf rechts (Querwegraute) ein, passiere nach etwa 50 Metern eine Schutzhütte neben dem Hierabrunnen und folge dem sich senkenden Weg zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (Querwegraute), er senkt sich meistens leicht und ich erreiche nach kurzem leichten Anstieg den Waldrand. Hier, am Franzosenkreuz und dem Wanderparkplatz, legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu.

2014/Juli/12_0002.jpgBlick vom Franzosenkreuz am Waldrand auf das etwa 1,5 km entfernte Kappel

Ihm folge ich geradeaus (Querwegraute) am Waldrand entlang abwärts und verlasse ihn in seiner Linkskurve geradeaus in einen unbefestigten Weg, dem ich nach 20 Metern, in seinem Rechtsbogen geradeaus verlasse und auf dem grasigen Weg über die Wiese abwärts gehen. Er mündet bei einem Kruzifix auf eine kleine Straße. Ihr folge ich geradeaus (Querwegraute) abwärts weiter nach Kappel hinein. Bei einem Brunnen erreiche ich eine Straßenkreuzung. Hier biege ich links in (Querwegraute) die Straße Erlenbachweg ein, auf dem ich dann auch den kleinen Kurpark mit Konzertmuschel passiere. Schließlich mündet sie in die Neustädter Straße ein, der ich nach links (Querwegraute) folge. In ihrer Linkskurve gehe ich dann geradeaus (Querwegraute) auf der Brändestraße weiter. Nach etwa 350 Metern verlasse ich sie nach rechts (Querwegraute) in die Grünwalder Straße, die ich nach etwa 200 Metern nach links (Querwegraute) in einen grasigen Weg, an dessen rechter Seite alte Bäume und auch Kunstwerke stehen.

2014/Juli/12_0003.jpgIn der schlichten Antonius–Kapelle bei Kappel

10 Meter vor der Antonius-Kapelle biege ich scharf rechts ein und folge dem Grasweg am Waldrand entlang bis in die Waldecke. Hier gehe ich auf dem grasigen Weg abwärts weiter in den Wald und auf einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus etwa 30 Meter, wo der dann auf eine kleine Straße mündet. Sie überquere ich geradeaus (Querwegraute) in eine breiten, abwärts führenden Weg. Bei seiner Gabelung halte ich mich links (Querwegraute), gehe also geradeaus weiter und verlasse ihn nach 50 Metern. Hier, bei einem teils offenen Gelände zur Linken, biege ich links (Querwegraute) in  einen Fußpfad ein, dem ich in seinem Auf und  Ab am Hang entlang folge. Er mündet schließlich in eine kleine Straße ein, der ich fast geradeaus (Querwegraute) etwa 100 Meter folge. Hier, gleich nach einem Haus zur Rechten, verlasse ich sie nach links (Querwegraute) in einen breiten, unbefestigten Weg. Nach Kurzem steigt der Weg an und führt durch den Wald. Vor einem teilweise offenen Gebiet mündet mein Weg auf einen anderen breiten Weg. Ihm folge ich nach links (nach 150 Metern Querwegraute). Kurz hinter der Höhe, bei einer Bank, verlasse ich ihn nach rechts (Querwegraute) in einen Fußpfad, der am Hang relativ steil abwärts führt und nach einer Kehre eine Bank erreicht (Aussichtspunkt in die Haslach). Von hier aus folge ich dem Fußpfad (Querwegraute) weiter am Hang, zuerst im Auf und Ab. und dann in Kehren abwärts zur Haslach. Hier gehe ich links (Querwegraute) auf dem Fußpfad weiter.

2014/Juli/12_0004.jpgDie Haslach im Haslachtal vor dem Zusammenfluß mit der Gutach

Schließlich steigt der Fußpfad am Hang wieder steil an, um sich dann nach einem Aussichtspunkt wieder kräftig zu senken. Es geht am Hang auf dem Pfad weiter, wobei er kurzzeitig auch Holzstege und Stufen nutzt. Schließlich überquere ich geradeaus (Querwegraute) auf einer Holzbrücke die einmündende Gutach. Hier, am Zusammenfluss von Haslach und Gutach entsteht die Wutach. Nun gehe ich oberhalb der Wutach auf dem etwas breiteren Fußpfad im Auf und Ab am Hang weiter, teilweise steigt und senkt er sich kräftig. Mein Pfad mündet auf einen quer laufenden Hangpfad, dem ich nach rechts (Querwegraute) folge. Auf ihm erreiche ich den Rötebach, den ich auf einer Fußgängerbrücke überquere (Querwegraute). Dann steige ich geradeaus (Querwegraute) auf dem Waldweg steil an. Nach etwa 200 Metern wird die Steigung weniger, er geht am Hang jedoch weiter aufwärts zu einer Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Querwegraute) und folge dem schmaleren Weg, der nach wenigen Metern zum Fußpfad wird, der sich anfangs kräftig senkt um dann am Hang entlang weiter zu führen. Er mündet bei einem Wendehammer auf einen Waldweg, dem ich geradeaus weiter folge.

2014/Juli/12_0005.jpgDie Wutach hat auch einen künstlichen Wasserfall

Etwa 200 Meter hinter Häusern (Mühle?) zur Rechten gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich rechts (Querwegraute) und gehe nun auf dem ebenfalls breiten Weg am Hang weiter. Nach 50 Metern passiere ich das Naturdenkmal Stallegger Tanne und erreiche etwa 150 Meter weiter die überdachte Stallegger Brücke.

2014/Juli/12_0006.jpgDie übderdachte Stallegger Brücke im Wutachtal

Die rechts liegende Brücke passiere ich (Querwegraute) und halte mich nach 30 Metern mehr geradeaus als halbrechts (Querwegraute). Der schmale Weg wird nach Kurzem zum Fußpfad, der am Hang entlang führt. Mal wird er fast zum schmalen Waldweg, dann wieder mehr zum Fußpfad um schließlich dann wieder zum Weg zu werden. Kurz hinter der Höhe teilt er sich in zwei Fußpfade auf. Ich halte mich rechts (Querwegraute) und gehe am Hang abwärts, teilweise über Stufen. Dann folge ich dem Pfad weiter am Hang entlang und passiere schließlich die Felsformation Räuberschlößle. 20 Meter weiter gabelt sich der Pfad, hier halte ich mich links (Querwegraute), gehe also geradeaus am Hang weiter und folge dem ansteigenden Pfad. Schließlich macht der Pfad einen Linksbogen (Querwegraute) und steigt weiter an, wobei er manchmal fast zum Waldweg wird. Schließlich führt der Weg aus dem Wald hinaus und geradeaus am Waldrand entlang ansteigend weiter zur Waldspitze. Hier biege ich rechts ab (Querwegraute), folge dem Fußpfad durch eine kleine Senke und erreiche vor einem Feld einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute), Feld zur Linken, Wald zur Rechten. Nach etwa 250 Metern verlasse ich ihn dort, wo er halbrechts in den Wald hinein führt nach halblinks (Querwegraute) in einen Fußpfad, der zwischen Feld und Waldrand entlang weiterführt und schließlich auf einen quer laufenden Weg, dem ich nach rechts (Querwegraute) abwärts folge, nach Kurzem in den Wald hinein. Der Weg steigt dann schließlich am Hang wieder an, überquert die Höhe und senkt sich dann wieder. Kurz hinter der Höhe verlasse ich dann den breiten Weg nach rechts (Querwegraute) in einen Fußpfad, dem ich abwärts folge, teilweise über Stufen, wo er dann auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Querwegraute). Noch vor der Brücke über die Wutach biegt der Querweg nach links ab. Hier verlasse ich ihn und den E1, gehe über die Brücke und habe gleich hinter ihr am Wanderparkplatz die Bushaltestelle Schattenmühle Wanderparkplatz (Göschweiler) erreicht, wo ich dann diese Tour beende.

Nachbemerkung: Zwischen Ende April und Ende Oktober wird die Bushaltestelle Schattenmühle Wanderparkplatz (Göschweiler) an Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen wesentlich besser bedient als an anderen Tagen.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei