Titisee, Aha, am 10.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung starte ich in Titisee mit dem Bahnhof im Rücken. Nun folge ich der Parkstraße nach rechts zu ihrer Einmündung in die Seestraße, der ich nach links wenige Meter folge und dann im Links/Rechtsschwenk der Strandbadstraße zu folgen. 20 Meter hinter der Touristen-Information erwartet mich die Markierung rote Raute des Westwegs. An dieser Stelle teil sich der Westweg in 2 Varianten. Der E1 verläuft auf der westlichen Variante und folgt ihr noch etwa 11,5 km. So verlasse ich hier dann die Strandbadstraße nach links (Westwegraute) und folge dem Weg zum See hinab. Hier halte ich mich links (Westwegraute), der Uferweg unterquert ein Haus, dann passiere ich die Anlegestellen der Schiffe und Boote und werde auf die Seestraße hoch geführt, der ich geradeaus (Westwegraute) auf dem Fußweg folge.


2014/Juli/10_0001.jpg Die Uhrzeit an diesem Haus in Titisee an der Seestraße stimmt auch noch

Kurz nach der Wendeplatte an einem Hotel wird die Straße zum unbefestigten breiten Weg mit dem Namen Seerundweg, dem ich geradeaus (Westwegraute) weiter folge.

2014/Juli/10_0002.jpgBlick über den Titisee auf Titisee

Später führt der Weg durch einen Campingplatz, wo er sich eine Asphaltdecke zulegt. Vor einem weiteren Campingplatz macht der Asphalt eine Rechtskurve. Hier verlasse ich ihn nach halblinks (Westwegraute) und passiere auf dem breiten, unbefestigten Weg den Campingplatz. Vom Jugendzeltplatz an steigt der Weg am Hang dann im Weiteren gut an, bis auf ein relativ kurzes Stück, wo er sich stärker senkt. Auf diesem Weg erreiche ich den Bahnhof Bärental, wo er sich eine Asphaltdecke zulegt. Diesen Asphalt verlasse ich jedoch bereits wieder, noch beim Bahnhof, nach rechts (Westwegraute) in einen unbefestigten Weg, dessen Ab und Auf ich etwa 200 Meter folge. Hier, auf der Höhe, biege ich links (Westwegraute) in einen breiten, unbefestigten Fußweg ein, der nach 100 Meter vor einer Autostraße auf einen quer laufenden Fußweg mündet. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) zu einem kleinen Teich.

2014/Juli/10_0003.jpgKleiner, schöner Teich in Bärental

Hier unterquere ich, rechts (Westwegraute) abbiegend, im Tunnel die Autostraße und gehe dann gleich rechts (Westwegraute) aufwärts. Direkt vor der Einmündung des Weges in die Straße gehe ich dann geradeaus (Westwegraute) auf dem unbefestigten Weg am Hang ansteigend etwa 70 Meter weiter und verlasse ihn hier nach links (Westwegraute). Über Stufen steige ich kurz zu einer kleinen Straße an, der ich nach links (Westwegraute) ansteigend folge. Bei einer kleinen Holzkapelle gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge der Straße Im Dobel ansteigend zu ihrer Einmündung in den Zweiseenblickweg. Ihm folge ich scharf nach links (Westwegraute), gut ansteigend. Die Straße verliert ihre Befestigung und gabelt sich dort. Ich folge rechts (Westwegraute) dem unbefestigten, kräftig ansteigenden Weg. Der Weg gabelt sich, hier halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge ansteigend dem nur kurzzeitig asphaltierten Weg etwa 100 Meter. Nun gabelt sich der Weg erneut, wieder halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge dem breiten Weg durch das offene Gelände zum Waldrand. Hier folge ich geradeaus im Wald dem breiten Weg gut ansteigend zu einer Kreuzung an einem Wasserhochbehälter. Sie überquere ich geradeaus (Westwegraute), halte mich an der Weggabelung 20 Meter weiter rechts (Westwegraute) und folge dem kräftig ansteigenden breiten Waldweg zu einer weiteren Gabelung. Nun halte ich mich rechts (Westwegraute) und steige auf diesem breiten Weg weiter kräftig an. Nach etwa 150 Metern gabelt sich der Weg erneut, ich halte mich links (Westwegraute). Dieser Weg steigt weiter kräftig an zu seiner Einmündung nach etwa 200 Metern in einen Querweg. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) weiter kräftig ansteigend auf die Höhe, wo links in 30 Meter Entfernung der Aussichtspunkt Zweiseenblick liegt. Hier biege ich rechts (Westwegraute) ab und folge dem schmalen Waldweg kurz abwärts, der nach Kurzem auf einem Holzbohlensteg ein kleines Hochmoor überquert, dann als schmaler Waldweg weiterführt und sich dann wieder senkt. Schließlich wird er zu einem breiteren, sich am Hang entlang, teilweise kräftig, senkenden Waldweg. Bei einer Wegeinmündung von rechts wird er zu einem wirklich breiten Waldweg, dem ich geradeaus weiter abwärts zur Hochkopfhütte folge.
30 Meter hinter ihr mündet mein Weg auf einen breiten, sehr schräg verlaufenden Waldweg. An dieser Stelle verlässt der E1 den Westweg, der geradeaus weiterführt. Ich dagegen biege, dem E1 folgend, hier scharf links ein und folge nun der Markierung blaue Raute auf weißem Grund mit senkrechtem Strich des Verbindungsweges. Leider ist der senkrechte Strich nicht in allen Markierungen des Verbindungsweges vorhanden, dann ist häufig nur die blaue Raute zu sehen.
Der Hangweg, dem ich folge senkt sich anfangs und steigt dann lange Zeit aussichtsreich an. Nach dem Passieren einer größeren lichten Stelle zur Rechten erreiche ich eine Kreuzung (Farnwitte). Diese überquere ich geradeaus (Verbindungswegraute), folge dem breiten, sich nun senkende Weg und passiere etwa 400 Meter weiter eine große Schutzhütte. Es geht weiter abwärts.


2014/Juli/10_0004.jpgBlick vom Wanderweg auf den Schluchtsee bei Aha

Oberhalb von Oberaha gelange ich aus dem Wald heraus und folge dem breiten Weg weiter abwärts durch überwiegend offenes Gelände. Schließlich führt der Weg geradeaus (Verbindungswegraute) noch ein Stück durch Wald, dann gehe ich am Waldrand entlang weiter abwärts nach Aha, wobei ich ein kleines Wasserwerk und eine Schutzhütte passiere. Bei den ersten Häusern legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und mündet bei einer Bushaltestelle auf eine Autostraße, der ich nach links kurz folge um sie nach rechts in einen Wiesenweg zu verlassen, der auf den Seerandweg am Schluchtsee mündet. Ihm folge ich nach links (Verbindungswegraute), halte mich dann bei der Weggabelung rechts und überquere auf einer Holzbrücke ein wässriges Gebiet. Bei der Gabelung am Strommast biege ich rechts ab, überquere wieder eine Holzbrücke, passiere das Segelclubgelände und erreiche die B500. Diese unterquere ich nach links (Verbindungswegraute) im Tunnel und verlasse gleich danach den Verbindungsweg und damit auch den E1. Ich gehe geradeaus etwa 40 Meter zu einer kleinen Straße, der ich nach rechts etwa 200 Meter zum Bahnhof Aha folge, wo ich diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei