Neueck, Titisee, am 8.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung starte ich an der Bushaltestelle Gütenbach Neueck (Furtwangen) an der Autostraße die von der B500 nach Gütenbach führt. Ich folge der Autostraße ganz leicht ansteigend etwa 40 Meter und verlasse sie dann nach halbrechts in einen neben der Straße steil abwärts führenden Weg. Nach 10 Metern ist zur Linken eine Straßenunterführung erreicht. Aus dieser kommt die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dem hier der E1 verläuft. Ihr folge ich nun geradeaus aufwärts auf dem asphaltierten Weg neben der Straße und erreiche nach gut 100 Metern eine Gaststätte mit Pension, direkt dort, wo die B500 ihre Kurve macht. Hier biege ich rechts ein (Westwegraute) und gehe neben der B500 auf dem asphaltierten Weg weiter. Er mündet auf die Straße nach Neukirch, die ich 5 Meter nach links (Westwegraute) versetzt in einen Grasweg überquere. Er führt neben der B500 entlang und nach etwa 250 Metern dann (Westwegraute) in der Nähe der Bundesstraße weiter durch den Wald. An der Weggabelung, etwa 50 Meter vor den ersten Häusern von Neukirch, halte ich mich links (Westwegraute). Bereits wieder im Wald, hinter dem letzten Haus, halte ich mich an der Gabelung links (Westwegraute) und folge dem breiten, ansteigenden Weg durch den Wald. Von der Waldecke an gehe ich dann noch kurz am Waldrand entlang. Mein Weg mündet auf eine Autostraße, der ich nach links (Westwegraute) 20 Meter folge um dann rechts (Westwegraute) einzubiegen und auf der Brücke des asphaltierten Weges die Bundesstraße zu überqueren. Hinter ihr verliert der Weg seine Befestigung, kurz danach folge ich, die beiden rechts abführenden Wege nicht achtend, dem breiten Weg (Westwegraute) in seinem leichten Linksbogen. Auch dieser Weg steigt an und führt dann geradeaus (Westwegraute) aus dem Wald hinaus, wo ich dann auf einem grasigen Hang die Höhe überquere und geradeaus (Westwegraute) wieder in den Wald gehe. Hier senkt sich der Weg, teilweise gut, am Hang entlang. Kurz nachdem er den Wald verlassen hat mündet er unter einer hohen Straßenbrücke auf eine kleine Straße, der ich nach rechts (Westwegraute) knapp 250 Meter folge. Hier, in ihrer Rechtskurve, verlasse ich sie nach links (Westwegraute) in einen Waldrandweg. Bei der Gabelung nach 80 Metern halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge dem, anfangs als Hohlweg, dann am Hang, relativ kräftig ansteigenden Weg. Er mündet auf einen breiten Waldweg (versetzte Kreuzung), dem ich nach links 10 Meter folge um mich dann bei seiner Gabelung rechts (Westwegraute) zu halten, die Bank bleibt zur Linken. Dieser Weg führt gut ansteigend auf die Höhe, wo er den Wald verlässt. Nun gehe ich am Waldrand entlang weiter, Wald zur Linken. Er nähert sich der B500 bis auf etwa 10 Meter an, die ich jedoch nicht betrete, sondern gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem unbefestigten Weg etwa 40 Meter weiter, um ihn dann, bei Beginn seines Verbundpflasters nach halblinks (Westwegraute) in einen Fußpfad zu verlassen, der am Hang unterhalb der Straße leicht ansteigend entlang führt. Direkt neben der Straße mündet der Pfad auf einen Weg, ihm folge ich ansteigend nach rechts (Westwegraute) durch den Wald. Er mündet auf eine Straße, kurz vor der ein unbefestigter Weg abführt, dem ich nun folge. Dann überquere ich eine Kreuzung mit Sitzgruppe und Kruzifix geradeaus (Westwegraute) und folge dem breiten Weg in den Wald, wo er dann immer noch in der Nähe der B500 verläuft. Schließlich mündet er auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Er gabelt sich nach 70 Metern, ich halte mich rechts (Westwegraute) um diesen Weg dann nach 10 Metern nach links (Westwegraute) in einen schmalen, ansteigenden Weg zu verlassen, der nach 20 Metern aus dem Wald hinaus führt und dann am Waldrand kurz kräftig ansteigt. Kurz hinter der Höhe folge ich in der Waldecke seinem Linksschwenk (Westwegraute) und gehe weiter am Waldrand entlang zum Waldende. Nun geht es, wieder in der Nähe der Bundesstraße, durch offenes Gelände, wo der Weg dann auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links und erreiche bei der Kalten Herberge die B500.
Hier bei der Gaststätte und der Bushaltestelle folge ich dann der Bundesstraße nach rechts und kann sie nach knapp 200 Metern, sie Beginn ihrer Rechtskurve, geradeaus (Westwegraute) verlassen. Nun folge ich dem unbefestigten, steil ansteigenden Weg oberhalb der Straße, Wald zur Linken. In einem Linksbogen wechselt die Waldseite. Bei Passieren eines Hofes zu Linken wird dann die Steigung geringer und der Weg führt kurz danach geradeaus (Westwegraute) in den Wald hinein. Nach 50 Metern überquere ich eine kleine Straße geradeaus (Westwegraute) und folge dem Weg auf eine Zwischenhöhe. Nun geht es am Hang entlang, oberhalb der B500 im Ab und Auf weiter, bis der Weg auf einer Höhe auf einen breiten, schräg verlaufenden Weg mündet, dem ich nach rechts (Westwegraute) etwa 50 Meter folge. Hier, in seinem Rechtsbogen bei der steinernen Hütte, verlasse ich ihn geradeaus und halte mich an der Gabelung nach 30 Metern links (Westwegraute). Nach Kurzem senkt er sich durch älteren (höheren) Wald. In der Waldecke folge ich dem Rechtsschwenk des Weges, gehe wieder in den Wald hinein. Der Weg steigt wieder an und mündet nach 150 Metern auf einen breiten Querweg, den ich 10 Meter nach rechts versetzt (Westwegraute) überquere. Nun folge ich diesem am Hang ansteigenden, schmalen Waldweg. Auf einer Zwischenhöhe wird er (fast) zu einem Fußpfad, der dann schließlich auf die B500 mündet. Neben ihr gehe ich nun auf einem Fußpfad in gleicher Richtung (Westwegraute) weiter. Kurz vor dem Lachenhäusle mündet von links ein Weg ein, dem ich 10 Meter nach links folge, um ihn dann an der Kreuzung, nach rechts (Westwegraute) in einen ansteigenden breiten Waldweg zu verlassen. Auf der Höhe passiere ich einen Wasserhochbehälter, der Weg nähert sich wieder bis auf wenige Meter der Bundesstraße an, die hier eine Rechtskurve beginnt. Mein Weg macht einen Linksbogen. Kurz danach erreiche ich eine etwas eigenartige Kreuzung, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere und etwa 80 Meter zu seiner Gabelung abwärts gehe. Nun halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge diesem Weg, der sich nach wenigen Metern spürbar senkt. Von der tiefsten Stelle steigt er dann wieder an. Ich verlasse ihn etwa 100 Metern weiter, in seiner Rechtskurve, geradeaus (Westwegraute) in einen Fußpfad, der aufwärts zur B500 führt. Hier, in der Kurve, überquere (Westwegraute) ich sie in einen asphaltierten Weg, dem ich am Waldrand entlang folge.
In der Waldecke gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links (Westwegraute), gehe also geradeaus durch den Wald. Dann gehe ich auf dem Asphalt geradeaus (Westwegraute) am Waldrand entlang noch etwa 150 Meter weiter. Nun biege ich scharf rechts (Westwegraute) ein und folge dem asphaltierten Weg durch das offene Gelände zur Waldspitze. Hier gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links (Westwegraute), gehe also geradeaus weiter, verlasse den Asphalt am Ende des Waldes nach links (Westwegraute) und folge dem unbefestigten Weg am Waldrand entlang abwärts. Nach Überqueren einer etwa 70 Meter breiten freien Fläche erreiche ich den Waldrand, wo ich ein Minigewässer überquere und 30 Meter weiter rechts (Westwegraute) in einen Weg einbiege, der sich nach 10 Metern gabelt. Ich halte mich links (Westwegraute) und folge dem schmalen Weg ansteigend durch den Wald. Von der Waldecke an folge ich dem grasigen Weg geradeaus über die Wiese in Richtung eines Hofes, kurz vor dem der Weg auf eine kleine Straße mündet. Ihr folge ich scharf nach links (Westwegraute). Direkt vor der Bundesstraße folge ich dem Rechtsschwenk der kleinen Straße, die 70 Meter weiter auf eine andere kleine, quer laufenden Straße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute) durch offenes Gelände, dann am Waldrand entlang und schließlich in den Wald. Etwa 50 Meter hinter dem Ende des Waldes zur Linken verlasse ich den Asphalt nach links (Westwegraute) in einen ansteigenden Wiesenweg. Er macht nach 40 Metern eine Rechtskurve und mündet etwa 100 Meter weiter in eine kleine Straße ein. Ihr folge ich scharf links (Westwegraute) und dann weiter in ihrem Rechtsschwenk aufwärts. Bei der Bushaltestelle gehe ich dann geradeaus (Westwegraute) weiter und erreiche nach Kurzem die Gaststätte. Am Ende des Parkplatzes gehe ich nun geradeaus (Westwegraute) auf dem Grasweg am Waldrand, kurz kräftig ansteigend, weiter und dann geradeaus in den Wald hinein. Nach 100 Metern, an der erklärenden Tafel für die Türkenlouisschanze, verlasse ich den Weg nach rechts (Westwegraute) in einen sich senkenden Waldweg, dem ich aus dem Wald hinaus folge. Nun biege ich links (Westwegraute) ein und folge dem Weg, der am Waldrand und dann im Wald in Waldrandnähe entlang führt. Ich überquere einen Waldweg geradeaus (Westwegraute) um 20 Meter weiter eine Autostraße auch geradeaus (Westwegraute) zu überqueren. Hier gehe ich nun rechts (Westwegraute) auf dem asphaltierten Weg am Süßen Häusle vorbei zur Waldspitze. Hinter ihr folge ich dem Asphalt in seinem Linksbogen. Nach knapp 100 Metern verlasse ich den Asphalt nach rechts (Westwegraute) in einen ansteigenden Waldweg. Bei der Weggabelung halte ich mich links (Westwegraute). Dieser Weg steigt ebenfalls an. Ich unterquere einen Skilift und folge geradeaus (Westwegraute) dem weiter ansteigenden Weg durch den Wald. Am Waldrand biege ich scharf rechts (Westwegraute) ein und folge dem ansteigenden Waldrandweg zur Wegkreuzung in der Waldecke. Hier biege ich links ein (Westwegraute) und folge dem Waldrandweg über die Höhe.


2014/Juli/08_0001.jpg Blick vom Waldrand am Doldenbühl in östlicher Richtung

Ich passiere eine Schutzhütte und folge dem Waldrandweg weiter in seinem Ab und Auf bis er schließlich auf einen asphaltierten Weg mündet, dem ich nach rechts 20 Meter folge, ihn dann in seiner Rechtskurve nach links (Westwegraute) verlasse und dem breiten Waldrandweg folge. In der Waldecke (rechts und links gehen Wege ab) folge ich geradeaus (Westwegraute) dem breiten, ansteigenden Waldweg. Er gabelt sich nach etwa 250 Metern, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge dem ebenfalls breiten spürbar ansteigenden Weg über die Höhe. Kurz hinter ihr erreiche ich eine 3 fache Gabelung, an der ich mich links halte (Westwegraute), folge dem Weg also im Wald weiter zu seiner Einmündung in einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann und nach etwa 200 Metern den Waldrand erreiche. Hier gehe ich geradeaus weiter aufwärts durch offenes Gelände bis zu einem großen, alten Baum mit schöner Sitzbank auf der Höhe. Nun biege ich links (Westwegraute) ab, folge dem breiten Weg weiter ansteigend durch offenes Gelände zum Waldrand und weiter ansteigend (Westwegraute) durch den Wald. Von der Waldecke an folge ich geradeaus (Westwegraute) dem Waldrandweg weiter ansteigend auf die Höhe. Hier endet der Wald, ich folge dem breiten Weg durch, im wesentlichen, offenes Gelände. Er mündet an der tiefsten Stelle, bei einer Bank und einem Kruzifix, auf einen Querweg. Ihn überquere ich geradeaus (Westwegraute) in den rechten der beiden abführenden Wege und folge dem ansteigenden Waldweg. Auf der Höhe macht er einen Rechtsbogen (Westwegraute) und mündet nach knapp 50 Metern auf einen breiten Waldweg. Diesem folge ich nach links (Westwegraute) in seinem leichten Auf und Ab etwa 400 Meter. Nun verlasse ich ihn nach halblinks (Westwegraute) in einen Fußpfad, der an einer Bank vorbei steil aufwärts führt. Auf der Weißtannenhöhe mausert sich der Pfad zum schmalen Waldweg und ich folge dem sich nun senkenden Weg zu seiner Einmündung, nahe einer Schutzhütte, in einen breiten schräg verlaufenden Querweg. Ihn überquere ich geradeaus (Westwegraute) in einen schmalen Waldweg, der nach Kurzem zur Höhe bei einem alten Grenzstein ansteigt. Zuerst senkt sich der Weg dann nur leicht, danach aber stark. Schließlich mündet er auf einen breiten, sehr schräg verlaufenden Waldweg, dem ich ihm fast geradeaus (Westwegraute) weiter abwärts folgen kann. Nach etwa 150 Metern überquere ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (Westwegraute) und folge dem breiten Weg im Auf und Ab schließlich aus dem Wald hinaus. Hier legt er sich befestigte Fahrstreifen zu und mündet schließlich auf eine Autostraße, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere, mich an der Gabelung nach 10 Metern rechts halte, also geradeaus gehe und 20 Meter weiter, auf dem unbefestigten Wanderparkplatz, rechts (Westwegraute) abbiege und dem unbefestigten Weg in den Wald folge. Er senkt sich im Wald und mündet, sich kräftig senkend, vor einer Lichtung, auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Westwegraute), verlasse sie nach etwa 130 Meter nach rechts (Westwegraute) in einen Fußpfad und gehe oberhalb der rechts liegenden Häuser (auch ein Wanderheim) am Hang entlang um dann wieder auf den Asphalt geführt zu werden, den ich verlassen hatte. Kurz vor der Waldecke endet der Asphalt, ich gehe geradeaus weiter und überquere die Wegkreuzung in der Waldecke geradeaus (Westwegraute). Mein Weg mündet 15 Meter weiter auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts (Westwegraute) aus dem Wald hinaus folge. Nun gehe ich am Waldrand entlang weiter. Nachdem der Weg kurzzeitig wieder durch eine Wald geführt hat mündet er am Waldrand auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dann ich im geradeaus (Westwegraute) abwärts folgen kann.

2014/Juli/08_0002.jpgBlick vom Waldrand, etwa 4 km von Titisee entfernt, in südlicher Richtung

Der nun asphaltierte Weg führt durch die Wiesen abwärts, ich folge seinem Links/Rechtsschwenk, unterquere Hochspannungsleitungen und halte mich etwa 150 Meter weiter, vor einigen Häusern links (Westwegraute) um dem Oberaltenweg weiter abwärts noch 500 Meter zu folgen. Hier, im Talgrund verlasse ich den Asphalt direkt vor dem Bach nach links (Westwegraute) in einen unbefestigten Fußweg, der am Gewässer entlang führt. Schließlich überquere ich den Bach auf einer Holzbrücke und erreiche 150 Meter weiter, kurz vor der Brücke einer Bundesstraße eine Autostraße. Auf dem unbefestigten Fußweg neben ihr gehe ich geradeaus (Westwegraute) weiter und passiere das Ortsschild von Titisee. Hier gehe ich dann geradeaus auf dem Bürgersteig der Autostraße weiter, um zuletzt, am Ende des Parkplatzes, nach rechts (Westwegraute) die Bahnlinie zu unterqueren und dann gleich links (Westwegraute) der Alte Poststraße bis zu ihrer Einmündung in die Strandbadstraße zu folgen. Auch ihr folge ich nach links (Westwegraute) und verlasse etwa 50 Meter weiter den nach rechts abbiegenden Westweg. Hier folge ich der Strandbadstraße weiter bis zu ihrer Einmündung in die Seestraße. Ihr folge ich etwa 80 Meter nach links, um sie dann nach rechts in die Parkstraße zu verlassen, auf der ich nach gut 250 Metern den Bahnhof erreicht habe, wo ich diese Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei