Wilhemshöhe, Neueck, am 5.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung starte ich bei der Bushaltestelle Wilhemshöhe (Schonach) an der Passhöhe der Straße von Schonach nach Prechtal. Von der Haltestelle folge ich der Straße 10 Meter aufwärts. Hier finde ich dann die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dem hier der E1 verläuft, der gerade die Straße überquert.


2014/Juli/05_0001.jpg Dieses Tor steht auf der Passhöhe an der Straße von Schonach nach Prechtal

Ich verlasse also die Straße nach rechts (Westwegraute), gehe durch das Tor und über Holzbohlen weiter. Nach 100 Metern mündet der Pfad auf einen asphaltierten Weg, der gerade eine große Kurve macht. Ihm folge ich 20 Meter nach rechts (Westwegraute) und verlasse ihn dann in den zweiten rechts (Westwegraute) aufwärts führenden Weg, der gut auf die Höhe ansteigt. Kurz hinter ihr führt der Weg dann aus dem Wald hinaus und am Waldrand weiter. Nach 100 Metern, in der Waldecke, halte ich michbeim Kruzifix rechts (Westwegraute) und folge dem breiten Weg, nach Kurzem wieder ansteigend, auf die Höhe und dann aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich abwärts, zuerst am Waldrand entlang, dann durch ein schmales Waldstück und dann weiter am Waldrand entlang neben einem kleinen Bächlein weiter abwärts. Am Ende eines Teiches zu Linken, 20 Meter vom Ortsschild von Schonach entfernt, mündet mein Weg auf eine kleine Straße (Turntalstraße), der ich nach rechts (Westwegraute) aufwärts folge und durch die Gebäude eines Hofes weiter aufwärts gehe.

2014/Juli/05_0002.jpgStark geschmücktes Kruzifix an einem Gebäude oberhalb von Schonach

Die Asphaltkreuzung überquere ich dann geradeaus (Westwegraute), gehe weiter aufwärts und erreiche auf der Höhe einen Wald zur Rechten. Nun folge ich dem Asphalt in seinem Ab und Auf. In einem Rechtsbogen des Asphalts wechselt der Waldrand die Asphaltseite und ich verlasse dann am Ende des Waldes zur Linken den Asphalt nach links (Westwegraute) in einen unbefestigten Fußweg, der am Waldrand entlang führt. Schließlich überquere ich auf einem langen Holzbohlensteg das Moor im Naturschutzgebiet Blindensee.


2014/Juli/05_0003.jpgDer Blindensee im Naturschutzgebiet Bindensee (Moor)

Am Ende des Stegs folge ich dann wieder dem unbefestigten Fußweg am Waldrand noch etwa 100 Meter abwärts. Hier mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Westwegraute) folge, nach Kurzem durch ein Gehöft gehe, wo sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt und dann im Ab und Auf durch offenes Gelände weiterführt, wobei er einen sehr schmalen Waldstreifen durchquert. Dieser Asphaltweg mündet unter einer Stromleitung auf einen quer laufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Westwegraute) etwa 150 Meter folge. Hier, in seinem Linksbogen, verlasse ich ihn halbrechts (Westwegraute) in einen breiten Fußpfad, der nach 15 Metern auf einen Waldweg mündet, dem ich nach rechts (Westwegraute) leicht ansteigend folge. Er mündet auf einen quer laufenden Weg, dem ich nach links (Westwegraute) ansteigend aus dem Wald folge. Dann geht es ein Stück am Waldrand entlang und der Weg führt dann in der Waldecke geradeaus (Westwegraute) wieder in den Wald hinein. Schließlich mündet er auf einen schräg verlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Westwegraute) folge. Diesen Asphalt verlasse ich dann etwa 30 Meter vor einer Schutzhütte (Weißenbacher Höhe), zur Linken ist ein Wanderparkplatz, nach rechts (Westwegraute) und gehe nun auf dem Waldrandweg abwärts. Der Weg mündet auf eine kleine Straße, der ich weiter abwärts folge und dann eine Kreuzung geradeaus (Westwegraute) überquere. Hier verliert der Weg seine Befestigung und ich überquere nach wenigen Metern im Talgrund die Elz. Etwa 100 Metern weiter biege ich scharf links (Westwegraute) und folge diesem unbefestigten breiten Weg am Hang entlang leicht ansteigend in den Wald. Nach Durchqueren des Waldes geht es dann ein kleines Stück durch offenes Gelände, dann wieder durch den Wald. Etwa 800 Meter nach Überqueren der Elz mündet mein Weg auf einen anderen, breiten, sehr schräg verlaufenden Weg, dem ich scharf nach rechts (Westwegraute) gut ansteigend folge. Auf ihm passiere die Elzquelle. danach gabelt sich der breite Weg. Ich halte mich links (Westwegraute) und steige weiter an. An der nächsten Gabelung halte ich mich rechts (Westwegraute), gehe also geradeaus weiter ansteigend auf die Höhe. Kurz hinter ihr erreicht der Weg eine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Etwa 30 Meter nach dem Passieren einer Gaststätte folge ich der Linkskurve des Asphalts und verlasse ihn 20 Meter weiter nach rechts (Westwegraute) in einen unbefestigten breiten Weg. Ihm folge ich durch das offene Gelände aufwärts zum Waldrand. Hier gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (Westwegraute) und folge dem breiten Weg ansteigend in den Wald und auf die Höhe. Hinter ihr senkt sich der Weg leicht. Wo er dann wieder anfängt zu steigen verlasse ich ihn nach rechts (Westwegraute) in einen schmaleren Waldweg, der ebenfalls ansteigt und sich nach gut 100 Metern gabelt. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und folge dem wurzeligen Weg ansteigend etwa 70 Meter zu einer erneuten Gabelung.

2014/Juli/05_0004.jpgVon der Natur und dem Menschen geschaffene interessante Sitzgelegenheit beim Anstieg zum Günterfelsen

Wieder halte ich mich links (Westwegraute) und steige weiter an zum Günterfelsen. Hier biege ich links (Westwegraute) ab und folge dem Pfad abwärts, der nach Kurzem auf einen breiten quer laufenden Waldweg, der gerade eine Kurve macht, mündet.

2014/Juli/05_0005.jpgDie Wollsackverwitterung des Günterfelsens

Ich folge dem Weg so fast geradeaus (Westwegraute) ansteigend auf die Zwischenhöhe. Kurz hinter ihr steigt der Weg dann wieder an. Dann mündet mein breiter Weg auf eine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus (Westwegraute), passiere sofort ein Naturfreundehaus und folge dem Asphalt weiter auf die Höhe des Brend. Etwa 70 Meter nach dem Passieren eines einzelnen Gebäudes verlasse ich den Asphalt, gegenüber eines von rechts einmündenden Asphaltweges, nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad/schmalen Waldweg. Ihm folge ich in der Nähe der Straße und des Waldrandes abwärts. Schließlich erreiche ich direkt voraus eine eingezäunte Weide. Nun gehe ich auf dem Fußpfad zwischen Weide und Wald zur Rechten weiter (Westwegraute) abwärts. Am Ende der Weide mündet der Pfad auf einen Weg, dem ich halbrechts etwa 50 Meter zu seiner Einmündung in die Asphaltstraße, an ihrer tiefsten Stelle, folge. Ihr folge ich halblinks (Westwegraute) ansteigend durch Wiese und Feld zum Wald, wo ich die Höhe erreicht habe. Nun folge ich dem Asphalt weiter am Waldrand entlang in seinem Ab und Auf. Nach dem Überqueren eines offenem Geländes mündet mein Asphaltweg auf eine quer laufende Straße, der ich nach links (Westwegraute) folge. Nach 150 Metern führt sie abwärts ein kleines Stück durch einen Wald. An seinem Ende, direkt beim grünen Ortsschild von Raben, verlasse ich die Straße nach rechts (Westwegraute) in eine schmale Straße, der ich nach Kurzem durch den Wald folge. Hinter dem Waldrand gehe ich dann geradeaus durch offenes Gelände und passiere einen Hof, wo die Befestigung endet. Ich gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem breiten Weg weiter zum Wald, folge dann geradeaus ansteigend dem Waldrand und gehe in der Waldecke geradeaus (Westwegraute) weiter ansteigend im Wald auf die Höhe. Nach der Höhe folge ich dem breiten, sich senkenden Weg noch knapp 200 Meter und verlasse ihn in seiner langgezogenen Rechtskurve nach links (Westwegraute) in einen breiten ansteigenden Waldweg. Nach etwa 150 Meter verlasse ich den breiten Weg in den zweiten, nach rechts (Westwegraute) abführenden Weg. Dieser erreicht nach 30 Metern den Waldrand und führt dann geradeaus am Waldrand entlang weiter. Von der Waldecke an folge ich dem Weg dann geradeaus (Westwegraute) durch den Wald zum anderen Waldrand.

2014/Juli/05_0006.jpgBlick vom Waldrand über das Tal zur B500 bei Neueck

Von hier aus führt der Weg dann als Fahrstreifenweg durch die Felder. Am Ende der Fahrstreifen gehe ich dann geradeaus auf dem nun unbefestigten Weg weiter abwärts. An der tiefsten Stelle legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und steigt zum Waldrand hin an. Hier verlasse ich ihn vor Beginn seiner Rechtskurve nach rechts (Westwegraute) in einen Wiesenweg, dem ich in seinem Ab und Auf folge und schließlich in einem Tunnel die Autostraße von der B500 nach Gütenbach unterquere. Am Ende der Unterführung verlasse ich den nach links abknickenden Westweg und biege statt dessen rechts ein, steige kurz steil aufwärts zur Autostraße, an der ich noch etwa 40 Meter entlang gehe und dann die Bushaltestelle Gütenbach Neueck (Furtwangen) erreicht habe, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Da die Bushaltestelle Wilhemshöhe (Schonach) nur Samstag, Sonntag und an Feiertagen bedient wird müsste man an anderen Tagen dann von Schonach aus dorthin noch etwa 2,5 km gehen.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei