Hausach, Wilhemshöhe, am 6.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Am Bahnhof Hausach starte ich diese Etappe mit dem Rücken zum Bahnhof und folge der Eisenbahnstraße nach links. Gleich darauf sehe ich auch schon die Markierung rote Raute des Westwegs, dem der E1 hier folgt. 100 Meter vor der Eisenbahnunterführung weist mich die Markierung nach rechts auf den Deich hoch. Den Fußweg auf dem Deich verlasse ich jedoch nach knapp 100 Metern nach links (Westwegraute), gehe wieder abwärts zur Straße und unterquere die Bahnlinie. Hier ändert die Straße ihren Namen in Hauptstraße. Ich folge ihr (Westwegraute) durch den Ort und verlasse sie erst halblinks (Westwegraute) in die Kreuzbergstraße. Dafür verlasse ich diese dann bereits nach 50 Metern, beim Brunnen, scharf nach links (Westwegraute) in einen unbefestigten Fußweg. Er steigt am Hang steil, in Serpentinen, aufwärts. Direkt vor der Burg gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Westwegraute) und steige an der Ruine entlang weiter aufwärts, teilweise über Stufen.


2014/Juli/06_0001.jpg Die Burgruine Husen bei Hausach

Im Sattel, direkt unterhalb des Bergfrieds folge ich dem zweiten, nach links abführenden Fußpfad aufwärts (Westwegraute), weiter kräftig steigend. Der Fußpfad mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Westwegraute) weiter gut ansteigend folge. Bei einer Rastbank und einem Kruzifix mündet von links ein breiter Weg ein. Hier verlasse ich meinen breiten Weg geradeaus (Westwegraute) in einen am Hang ansteigenden Fußpfad. Nach Kurzem steigt er kräftig in Serpentinen am Hang an. Er mündet auf einen Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihnm folge ich so geradeaus (Westwegraute) weiter ansteigend zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich geradeaus (Westwegraute) am Hang gut ansteigend. Schließlich führt er aus dem Wald hinaus und 150 Meter weiter gabelt er sich oberhalb eines Gehöftes. Hier halte ich mich rechts (Westwegraute), um diesen Weg aber bereits nach 10 Metern nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad zu verlassen. Er führt am Hang entlang und wird zuletzt zu einem schmalen Waldweg, auf dem ich einen Sattel mit Schutzhütte und Bank erreiche. Hier gehe ich dann geradeaus (Westwegraute) auf dem nun etwas breiteren Waldweg weiter, wobei dann die Talseite gewechselt hat. Nach Kurzem senkt sich der Weg und mündet, wieder in einem Sattel, auf eine breiten Hangweg, den ich jedoch nicht betrete. Statt dessen gehe ich geradeaus (Westwegraute) auf dem kräftig ansteigenden Fußpfad aufwärts, wobei die Talseite wieder die Seite gewechselt hat. Nach etwa 200 Metern mündet der Pfad auf einen schmalen Querweg, den ich nach rechts (Westwegraute) weiter steil aufwärts folge. Nach 60 Metern macht der Weg einen Linksbogen und steigt dann nicht mehr ganz so steil auf dem Kamm an. Gleich nach einem fast ebenen Stück verlasse ich dann den Waldweg nach halblinks (Westwegraute) in einen am Hang kräftig ansteigenden Fußpfad, der kurz zwei Kehren auf einen schmalen Waldweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Westwegraute) weiter steil aufwärts auf dem Bergrücken. Schließlich überquere ich einen breiten Waldweg, der gerade eine große Kurve macht, geradeaus (Westwegraute).

2014/Juli/06_0002.jpgBank mit "klugem" Sinnspruch beim Aufstieg zum Farrenkopf

Nach etwa 70 Metern mündet er dann wieder in den breiten Waldweg, der seine Kurve vollendet hat, die ich abgekürzt hatte. Ihm folge ich nun halbrechts (Westwegraue) gut ansteigend. Nach etwa 400 Metern, bei Beginn seiner leichten Linkskurve, verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in den linken der beiden abführenden Wege, der steil aufwärts führt. Nach 70 Metern führt der eigentliche Weg in einem leichten Rechtsschwenk am Hang entlang weiter, hier verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in einen breiten Fußpfad der zunächst steil am Hang aufwärts führt. Dann geht es mit etwas weniger Steigung auf dem Bergrücken weiter aufwärts. Schließlich mündet der Pfad als schmaler Weg auf einen breiten Querweg, den ich geradeaus (Westwegraute) überquere und dem schmalen Waldweg steil aufwärts folge. Der Weg wird schließlich zum Fußpfad, dem ich in seiner Linkskurve (Westwegraute) folge und am Hang entlang etwas weniger stark ansteigend zu seiner Einmündung in einen schmalen Querweg gelange. Ihm folge ich nach rechts (Westwegraute), nun wieder steil ansteigend. Auch dieser Weg wird zum Fußpfad und ich erreiche auf ihm schließlich die Schutzhütte auf dem Farrenkopf.

2014/Juli/06_0003.jpgBlick von der Prechtaler Schanze in südlicher Richtung

Den Gipfel verlasse ich geradeaus (Westwegraute) auf dem schmalen Weg, der steil auf dem Bergrücken abwärts führt. Nachdem der Weg einige Meter in gleichbleibender Höhe verlief verlasse ich ihn, vor seiner Rechtskurve, nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der nach 10 Metern über einige Stufen abwärts führt, hinter denen ich dann geradeaus (Westwegraute) einen Querweg in einen Fußpfad (Westwegraute) überquere, der kurz ansteigt. Ihm folge ich dann weiter in seinem Ab und Auf. Nach einem leichten Linksbogen (Westwegraute) wird er zum schmalen Weg, dem ich nun auf dem Kamm abwärts folge. In einem kleinen Sattel wird der Weg dann wieder zum Fußpfad, der nun am Hang (Westwegraute), meist abwärts, weiterführt. Er mündet auf einen schmalen Hangweg, dem ich geradeaus (Westwegraute) 100 Meter folge, um ihn dann nach halblinks (Westwegraute) in einen Fußpfad zu verlassen, der am Hang abwärts führt. Ich überquere (Westwegraute) einen fast zugewachsenen schräg verlaufenden schmalen Waldweg geradeaus und erreiche schließlich in einem Sattel einen breiten Weg. Ihn betrete ich jedoch nicht, sondern gehe links neben dem breiten Weg (Westwegraute) auf einem Fußpfad weiter zu dessen Einmündung nach 100 Metern in schräg verlaufenden schmalen Weg, dem ich nach rechts (Westwegraute), kurz ansteigend, aus dem Wald folge. Nun geht es kurz am Waldrand entlang, dann innerhalb des Waldes, jedoch in Waldrandnähe weiter, wo der Weg dann wieder ansteigt. Von der Höhe an folge ich dann dem Weg weiter durch den Wald. Später steigt er dann wieder kräftig an und ich erreiche, kurz nachdem ich eine Höhe überschritten habe, eine Schutzhütte. Hier folge ich dem breiten Weg geradeaus (Westwegraute) abwärts zum Wanderparkplatz, nach dessen Überquerung ich eine Autostraße erreiche, die gerade eine Kehre macht. Ich überquere sie geradeaus (Westwegraute) und folge dem ansteigenden Weg etwa 50 Meter zu seiner 3 fachen Gabelung. Hier nutze ich den mittleren Weg (Westwegraute) und folge ihm steil aufwärts. Schließlich gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und steige weiter aufwärts. Nach Kurzem führt der Weg dann am Hang weniger stark steigend weiter und erreicht kurz hinter der Höhe ein Wegedreieck. Hier folge ich dem Weg nach links (Westwegraute), der sich am Hang kurzzeitig senkt und dann wieder ansteigt. Schließlich wird der Weg zum gut ansteigenden Fußpfad, der auf dem Bergrücken auf die Höhe führt. Hier umgehe ich an der Mauer eine alten Schanze und folge dann (Westwegraute) dem breiten Fußpfad abwärts. Er mündet in einen schmalen Waldweg ein, dem ich geradeaus (Westwegraute) abwärts etwa 50 Meter folge, wo er dann selbst in einen breiten Waldweg einmündet. Ihm folge ich nach rechts (Westwegraute) etwa 100 Meter, wo er in einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine Kehre macht. Diesen folge ich (Westwegraute) auf dem ansteigenden Zweig, teilweise kräftig steigend. Wenige Meter hinter einem Gebäude folge ich seinem Linksbogen, steige weiter kräftig an und passiere einen zur Linken stehenden schlanken Sendemast. An der Weggabelung kurz danach halte ich mich rechts (Westwegraute) und steige kurz weiter an auf die Höhe der Prechtaler Schanze. Zur Rechten steht eine Sitzgruppe.

2014/Juli/06_0004.jpgDer Huberfelsen mit seiner Aussichtskanzel

Hier folge ich noch der Linkskurve des breiten Weges und verlasse ihn 40 Meter weiter nach rechts (Westwegraute) in einen schmalen Weg, der nach Kurzem auf dem Bergrücken, teilweise steinig, abwärts führt zu einem grasigen Sattel. Am Ende der Grasfläche macht der Weg eine Linkskurve. Hier verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in einen Fußpfad, der nach 40 Metern, nahe einer Hütte zur Linken, auf einen breiten, quer laufenden Waldweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Westwegraute) am Hang abwärts. Ich erreiche einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten nach links abführenden Weg (Westwegraute) verlasse und ihm ansteigend etwa 200 Meter folge. Nun verlasse ich ihn nach halbrechts (Westwegraute) in einen Fußpfad, der kräftig ansteigt zum Huberfelsen.

2014/Juli/06_0005.jpgBlick vom Karlstein in südliche Richtung

Am Karlstein rechts vorbeigehend folge ich (Westwegraute) dem Fußpfad steil abwärts und erreiche nach knapp 100 Metern bei einer Bank eine Waldwegkreuzung. Diese überquere ich geradeaus (Westwegraute) und folge dem breiten Waldweg abwärts. Der Weg gabelt sich bei einem Wegedreieck. Hier halte ich mich links (Westwegraute), der Weg senkt sich etwas stärker und ich erreiche nach 70 Metern den Waldrand. Hier gehe ich geradeaus (Westwegraute) auf dem breiten Weg weiter, passiere das Trafohäuschen, kurz hinter dem der Weg auf eine Straße trifft. Die Straße betrete ich jedoch nicht, sondern gehe rechts (Westwegraute) auf dem unbefestigten Weg weiter, der am Ende des Sportplatzes geradeaus in den Wald führt. Er senkt sich leicht. Ich erreiche eine kleine Lichtung in der Nähe der Straße, gehe kurz am Waldrand entlang und überquere dann geradeaus (Westwegraute) einen Querweg um nun dem Waldweg geradeaus in seinem Auf und Ab in der Nähe der Straße zu folgen. Er mündet schließlich auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich rechts nach (Westwegraute) aufwärts folge. Auf der Höhe passiere ich zur Rechten eine Felsengruppe und folge dem sich nun senkenden Weg. Er nähert sich bei einem Hof wieder der Straße. Auch hier betrete ich sie nicht, sondern folge dem Weg nun geradeaus (Westwegraute) neben der Straße am Waldrand weiter. Schließlich führt er wieder halbrechts (Westwegraute) in den Wald hinein. Nach 20 Metern überquere ich einen Querweg (Westwegraute) geradeaus und folge diesem schmalen Waldweg oberhalb der Straße. Der Weg wird zum Pfad, passiert einen Gedenkstein für einen, von der SS erschossenen Volkssturmmann und mündet in einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Er nähert sich der Straße an der tiefsten Stelle bis auf wenige Meter. Auch hier betrete sie nicht, sondern gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem nun ansteigenden Weg weiter zu seiner Gabelung nach 30 Metern. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und folge dem Weg in seinem Auf und Ab zu seiner Einmündung in die Straße. Dieser Autostraße folge ich nun geradeaus (Westwegraute), passiere nach etwa 150 Metern das Gasthaus und verlasse die Straße 150 Meter weiter nach halbrechts (Westwegraute) in einen Grasweg. Vor einem Haus zur Linken mündet er auf einen quer laufenden schmalen Querweg, dem ich nach rechts (Westwegraute) folge und einen Teich passiere.

2014/Juli/06_0006.jpgTeich zwischen Rensberg und Wilhemshöhe unter einer Hochspannungsleitung

Am Ende des Teiches endet der Weg, ich steige nun auf dem Fußpfad (Westwegraute) kurz steil an in den Wald, wo dann die Steigung geringer und der Pfad zu einem schmalen Waldweg wird. Schließlich führt der Weg am Waldrand entlang weiter, zur Linken ist ein fast offenes Gelände. Ich passiere eine alten, steinernen, Torbogen und gleich darauf ein Kruzifix. Knapp 100 Meter weiter erreiche ich eine Kreuzung am Waldrand. Hier biege ich links (Westwegraute) ein und folge dem breiten Weg am Waldrand entlang und dann geradeaus in den Wald hinein. Auf der Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge dem breiten Weg in seinem Ab und Auf. Noch vor dem Haus Silbergerg legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Gleich hinter dem Gebäude verlasse ich diesen Asphalt nach halblinks (Westwegraute) in einen ebenfalls asphaltierten, schmalen gut ansteigenden Weg, der auf der Höhe seine Befestigung verliert. Dem sich senkenden Weg folge ich zu einem Hof, wo ich eine Asphaltkreuzung geradeaus (Westwegraute) überquere. Der breite Weg verliert kurz danach seine Befestigung und ich folge ihm mit Ausblick zur Linken auf Schonach zum Waldrand. Diesem folge ich, danach gehe ich durch einen schamlen Waldstreifen und folge danach dem breiten Weg geradeaus am Waldrand entlang weiter, wobei ich ein Haus zur Linken passiere. Schließlich folge ich dem breiten Weg (Westwegraute) durch den Wald. Der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu und erreicht 80 Meter weiter bei der Gaststätte und Pension die Autostraße. Hier auf der Passhöhe überquert der Westweg die Straße. Ich verlasse ihn hier und gehe an der Straße etwa 20 Meter nach rechte zur Bushaltestelle Wilhemshöhe (Schonach), wo ich diese Etappe beenden.

Nachbemerkung: Die Bushaltestelle Wilhemshöhe wird nur Samstags, Sonntags und an Feiertagen bedient. An anderen Tagen ist ab Schonach eine Busverbindung vorhanden.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei