Alexanderschanze, Hausach, am 2.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der Bushaltestelle Alexanderschanze nahe der Einmündung der B500 (Hochschwarzwaldstraße) in die B28 in der Nähe von Kniebis beginne ich diese Etappe. Von dort aus folge ich der Straße aufwärts etwa 70 Meter bis hinter das geschlossene Hotel, um dann über den Parkplatz zu gehen. Bei der Parkplatzausfahrt treffe ich auch die Markierung rote Raute des Westwegs, dem der E1 hier folgt. Nun biege ich links in den Fußpfad (Westwegraute) ein. Der Pfad stellt sich nach Kurzem als schmaler, sich senkender, Waldweg heraus. Ich überquere einen schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Westwegraute) und folge nun diesem breiten, leicht ansteigenden Weg. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, auf dem ich, mich rechts (Westwegraute) haltend, nach 10 Metern einen Wanderparkplatz, kurz vor der B28 erreiche. Ihn verlasse ich, 10 Meter vor der Bundesstraße, nach links (Westwegraute) in einen breiten, ebenfalls unbefestigten Waldweg, dem ich aussichtsreich etwa 3 km folge.


2014/Juli/02_0001.jpg Blick vom Hangweg in westlicher Richtung über Bad Griesbach

Hier, vor einer Rechtskurve des breiten Weges biege ich links (Westwegraute) ein und folge dem breiten Weg aufwärts etwa 30 Meter, um ihn dann nach rechts (Westwegraute) in einen Waldweg zu verlassen, dem ich auf die Höhe folge. Hier passiere ich die Hildahütte und gehe  geradeaus (Westwegraute) auf dem schmalen Waldweg weiter, es ist fast mehr ein Fußpfad. Dennoch folge ich ihm in seinem Ab und Auf, überquere einen breiten Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge diesem Waldweg, der ebenfalls fast eine Fußpfad ist. Er mündet auf einen breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (Westwegraute) etwa 50 Meter und biege dann, direkt vor einer Schutzhütte, links (Westwegraute) ab, um diesem schmalen Waldweg zu folgen. Auch dieser Weg wird zum Fußpfad, der steinig abwärts führt. Er mündet auf einen Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Nach etwa 350 Meter erreiche ich eine kleine Waldwegkreuzung. Nun biege ich links (Westwegraute) ab und folge diesem Waldweg gut abwärts. Er mündet nach etwa 250 Metern auf einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Westwegraute) auf die Höhe folge. 50 Meter hinter der Höhe verlasse ich diesen Weg in seiner Linkskurve nach rechts (Westwegraute) in einen schmalen felsigen, Waldweg, der relativ steil ansteigt.

2014/Juli/02_0002.jpgBlick vom Anstieg zur See–Ebene auf den Glaswald–See

Nach etwa 100 Metern macht er einen Linksbogen und führt noch kurz weiter ansteigend am Hang oberhalb des Glas-Sees entlang, mündet dann, sich senkend, auf einen anderen, etwas breiteren Waldweg, dem ich nach links (Westwegraute) folge und auf ihm einen 5 armigern Wegestern erreiche. Ihn verlasse ich in den zweiten rechts abführenden Weg (Westwegraute). Er gabelt sich nach etwa 80 Metern. Hier halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge dem Weg weiter abwärts, immer geradeaus (Westwegraute). Der Weg wird immer breiter und senkt sich dann stärker. Auf ihm passiere ich den Julius-Brunnen und erreiche schließlich bei der Freiersberger Hütte einen Autostraße, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere.

2014/Juli/02_0003.jpgDas Freiersberger Tor bei der Freiersberger Hütte

Nun folge ich dem breiten Waldweg, der leicht ansteigt. Nach knapp 100 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge meinem ansteigenden, breiten Weg. Nach gut 600 Metern gabelt er sich erneut, hier halte ich ich rechts (Westwegraute) und folge dem Waldweg weiter aufwärts zu einer, sich etwa 400 Meter weiter befindlichen Gabelung. Nun halte ich mich links (Westwegraute), folge dem breiten Weg am Hang aufwärts und erreiche in einem Sattel einen 6 armigen Wegestern mit Schutzhütte (mit Ofen innen). Ihn verlasse ich in den vierten nach rechts (Westwegraute) abführenden Weg und folge ihm am Hang in seinem Ab und Auf, teilweise mit weiter Aussicht. Schließlich wird der Weg etwas schmaler und führt auf dem Kamm weiter. Ich überquere eine kleine Kreuzung geradeaus (Westwegraute) und folge dem Weg abwärts etwa 80 Meter weiter zu einer Gabelung. Hier halte mich links (Westwegraute), der Weg senkt sich nun stärker und mündet dann auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg, dem ich halblinks (Westwegraute) weiter abwärts folge. Ab seiner tiefsten Stelle folge ich dann seinem Auf und Ab auf dem Bergrücken weiter durch den Wald. Er gabelt sich kurz vor dem schon sichtbaren Waldrand, ich halte mich links (Westwegraute), komme ganz aus dem Wald hinaus und erreiche im Sattel einen 6 armigen Wegestern, den ich in den zweiten rechts abführenden Weg (Westwegraute) verlasse. Nun folge ich diesem breiten Weg ansteigend durch die Wiesen oberhalb des Harkhofs.

2014/Juli/02_0004.jpgBlick oberhalb des Harkhofs in westlicher Richtung

Am Ende der Wiesenfläche folge ich dann dem Waldrandweg zu seiner Gabelung in der Waldecke. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und folge dem etwas schmaleren Weg im Wald ansteigend etwa 80 Meter. Nun verlasse ich ihn halbrechts (Westwegraute) in einen schmaleren Waldweg, überquere nach 30 Metern einen quer laufenden Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge dem schmalen Waldweg aufwärts. Er mündet auf einen breiteren Querweg, dem ich nach links, ansteigend, etwa 50 Meter folge, um ihn dann halbrechts (Westwegraute) in einen etwas schmaleren Weg zu verlassen, der am Hang gut ansteigt. Nach einem kurzen, kräftigen Anstieg erreiche ich einen breiten Waldweg, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich nun geradeaus (Westwegraute) auf seiner unteren Möglichkeit. Er steigt kurz noch leicht an und senkt sich dann am Hang entlang. Schließlich erreiche ich die Kreuzsattel-Hütte (auch Brunnen). Gleich hinter ihr überquere ich die Kreuzung geradeaus (Westwegraute) und erreiche 50 Meter weiter eine kleine Straße. Ihr folge ich nach halbrechts (Westwegraute) ansteigend etwa 350 Meter. Hier, in ihrer Rechtskurve, teil sich der Westweg. Die Variante über den Brandenkopf folgt der Straße, ich jedoch gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem unbefestigten Waldweg weiter und steige auf ihm kräftig an. Nach etwa 100 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Westwegraute), folge dem nun weniger ansteigenden Weg am Hang entlang. Von einer Zwischenhöhe an folge ich dann dem Hangweg weiter in seinem Ab und Auf. Ich überquere einen schräg verlaufenden, schmalen Weg geradeaus (Westwegraute). Mein Weg steigt noch leicht an, senkt sich dann etwas stärker und mündet fast auf einen breiten, geschotterten Waldweg. Er mündet jedoch nicht ein, sondern steigt nun geradeaus (Westwegraute) wieder an auf die Höhe. Hinter ihr senkt sich der schmale Waldweg dann recht kräftig. Schließlich erreiche ich einen 6 armigen Wegestern. Hier mündet dann auch die Brandenkopf-Variante wieder ein. Den Wegestern verlasse ich in den dritten nach rechts abführenden Weg (Westwegraute). Nach 50 Metern mündet er auf einen breiteren Weg, dem ich, mehr geradeaus als halblinks (Westwegraute) ansteigend durch den Wald auf die Höhe folge. Hinter der Höhe senkt sich der Weg und wird etwas schmaler. An der Gabelung halte ich mich dann links (Westwegraute). Der Weg wird noch schmaler, fast zum Fußpfad und senkt sich kurzzeitig etwas stärker, um dann geradeaus (Westwegraute) wieder als Weg im Ab und Auf weiter zu führen zu einer Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Westwegraute), gehe also geradeaus und folge dem anfangs ansteigenden, schmalen Hangweg, der anschließend als breiter Pfad (Westwegraute) auf einem ansonsten wenige genutzten Weg verläuft. Auf ihm überschreite ich die Höhe, hinter der sich der Weg, manchmal als Pfad, senkt, teilweise stärker. In einem Abwärtsbereich überquere ich einen schräg verlaufenden Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge dem Weg weiter abwärts, nach Kurzem als steiniger Hohlweg zu einem grasigen Sattel. 20 Meter zur Rechten macht gerade ein breiter Waldweg eine Rechtskurve. Diesen Waldweg beachte ich jedoch ansonsten nicht weiter, sondern überquere die Grasfläche geradeaus und gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem schmalen Waldweg weiter. Er steigt an, nach etwa 150 Metern nähert er sich einem anderen Weg. Ich bleibe jedoch geradeaus (Westwegraute) auf meinem, nun stärker ansteigenden, Hangweg. Am Ende der starken Steigung gabelt sich mein Weg, hier halte ich mich rechts (Westwegraute) und mein Weg steigt nun wieder gut an über die Höhe, hinter der er schließlich, sich kräftig senkend, in einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine langgestrackte Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) abwärts folgen kann. Nach 100 Metern gabelt er sich, ich halte mich links (Westwegraute) und folge diesem etwas schmaleren Weg wieder aufwärts. Abermals nähert sich, 20 Meter zur Rechten, ein breiter Waldweg, den ich wieder nicht betrete, sondern auf meinem schmaleren Weg (Westwegraute) weiter aufwärts gehe. Nachdem von rechts ein Weg eingemündet ist steigt mein Weg am Hang wieder stärker an. Später wird der Anstieg geringer und ich erreiche kurz darauf die Höhe. Nun folge ich dem Weg, teilweise als Fußpfad (Westwegraute) auf dem bewaldeten Kamm in seinem Ab und Auf. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Westwegraute). Nach 30 Metern wird der Pfad dann wieder zum Weg und ich folge ihm, im Prinzip, abwärts. Schließlich gabelt sich der Weg. Hier verlasse ich ihn nach halbrechts (Westwegraute) in einen schmalen Fußpfad, der am Hang abwärts führt und nach Kurzem wieder auf einen der Wege mündet, den ich bei der Gabelung nicht gegangen war. Ihm folge ich (Westwegraute) am Hang weiter abwärts und passiere kurz darauf die Hohenlochenhütte.

2014/Juli/02_0005.jpgBlick von der Hohenlochenhütte in südwestlicher Richtung

Der Hangweg wird etwas hinter der Hohenlochenhütte zum Fußpfad, der in Kehren am Hang weiter abwärts führt. Schließlich wird der Pfad wieder zum schmalen Weg, führt weiter abwärts und mündet endlich auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Er mündet nach Kurzem, am Waldrand, auf einen anderen breiten Weg, der gerade eine langgestreckte Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) abwärts noch 100 Meter folgen kann.

2014/Juli/02_0006.jpgBlick oberhalb vom Käppelehof in südwestlicher Richtung

Hier, bei der Gabelung, halte ich mich rechts (Westwegraute), gehe auf dem breiten Weg durch das offene Gelände abwärts, um ihn gleich nach seinem Rechtsschwenk bei der Bank, oberhalb vom Käppelehof, scharf nach links (Westwegraute) in einen Hangweg zu verlassen, dem ich nach Kurzem in den Wald hinein folge. Hier steigt er wieder an. Ich überquere einen breiten Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge meinem nun schmaleren Waldweg weiter ansteigend. Kurz hinter der Höhe, etwa 30 Meter bevor der Weg in einen breiten Waldweg mündet, verlasse ich den Weg nach links (Westwegraute) in einen breiten Fußpfad, dem ich am Hang entlang in seinem Ab und Auf folge. Er mündet in einen, sehr schräg verlaufenden, Waldweg, dem ich so fast geradeaus (Westwegraute) am Hang entlang folgen kann. Schließlich verlasse ich diesen Weg nach etwa 600 Metern nach links (Westwegraute), passiere am Punkt Weißes Kreuz das Kurzifix und gehe geradeaus (Westwegraute) auf dem Fußpfad weiter. Der Pfad wird zu einem, sich stark senkenden, Weg, der den Waldrand erreicht. Nun gehe ich geradeaus auf dem Pfad am Waldrand entlang weiter zur Waldecke, wo sich der Pfad gabelt. Ich halte mich rechts (Westwegraute), gehe also geradeaus und steige stark an. Von einer Zwischenhöhe an, bei einem alten Grenzstein, steigt der Fußpfad zuerst nur weniger stark an, dann geht es wieder stärker aufwärts. Kurz hinter einer Rechtskurve erreiche ich dann die Höhe. Der Pfad mündet etwa 100 Meter weiter in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich so geradeaus (Westwegraute) etwa 50 Meter, wo er dann in einen breiten Weg mündet. Dieser Weg gabelt sich hier sofort. Ich halte mich links (Westwegraute) und steige auf dem breiten Weg kräftig an. Beim Passieren der Sendeanlage wird das Steigen geringer und ich gehe auf dem breitem Weg auf dem Bergrücken weiter und erreiche schließlich die Höhe des Spitzfelsens mit seinem Kreuz und der Schutzhütte.

2014/Juli/02_0007.jpgBlick vom Spitzfelsen in westlicher Richtung über Hausach

Ich gehe rechts unterhalb des Kreuzes auf dem Fußpfad abwärts weiter. Er führt am Ende des Gleitschirm-Startbereichs in den Wald (Westwegraute), der Fußpfad senkt sich weiter stark. Ich überquere auf ihm einen quer laufenden breiten Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge dem Fußpfad am Hang weiter abwärts. Schließlich mündet er auf einen breiten Waldweg, dem ich halbrechts (Westwegraute) abwärts folge. In seiner Kehre gehe ich geradeaus (Westwegraute) auf dem ebenfalls breiten Weg am Hang weiter. Er mündet auf einen quer laufenden breiten Weg, dem ich nach links (Westwegraute) folge. Er senkt sich kräftig. In einem Sattel erreiche ich eine Wegkreuzung die ich geradeaus (Westwegraute) überquere und auf die Höhe ansteige. Hier wird der Weg zum Fußpfad. Ihm folge ich in Serpentinen am Hang abwärts. Schließlich mündet er auf einen breiten Weg, der gerade eine Kehre macht. Diesen betrete ich jedoch gar nicht erst, sondern halte mich direkt links des linken (abwärts führenden) Zweiges und gehe auf dem Fußpfad abwärts weiter. Nach Kurzem mündet der Pfad auf einen Hangweg, dem ich scharf links (Westwegraute) etwa 20 Meter folge. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Westwegraute) in einen Fußpfad, dem ich zuerst in Serpentinen, dann am Hang abwärts folge. Auf einer kleinen Holzbrücke überquere ich dann ein kleines Gewässer und halte mich auf dem Sträßchen danach gleich links (Westwegraute). Nach wenigen Metern mündet sie in eine Straße, die ich geradeaus überquere (Westwegraute) und auf der Fußgängerbrücke dann die Kinzig überquere. An deren Ende gehe ich auf dem asphaltierten Rad/Fußweg 10 Meter nach rechts (Westwegraute) um ihn dort nach links zu verlassen und unter der Umgehungsstraßenbrücke (Westwegraute) weiter zu gehen. Am Ende des Bolzplatzes zur Rechten biege ich rechts (Westwegraute) ein und folge dem breiten unbefestigten Weg am Gewässer entlang. Der Weg mündet auf die Inselstraße, der ich geradeaus (Westwegraute) folge. Nach 100 Metern verlasse ich sie nach links (Westwegraute) und folge über die Brücke der Römerstraße. Ich erreiche die quer laufenden Eisenbahnstraße, der ich nach rechts (Westwegraute) zum Bahnhof folge, wo ich diese Etappe beende.

Nachbemerkung: Da der letzte Bus, der von Freudenstadt ZOB aus noch Kniebis Montags bis Freitags erreicht, momentan um 17:05 Uhr fährt, ist es ratsam früh in Hausach anzukommen, damit man von dort aus rechtzeitig nach Freudenstadt kommt. Von Kniebis aus sind es dann noch 2 km Fußweg zur Alexanderschanze. Samstag, Sonntag und an Feiertagen wird auch die Haltestelle Alexanderschanze bedient.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei