Mummelsee, Alexanderschanze, am 28.6.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte an der Bushaltestelle Mummelsee (Seebach) nahe dem Hotel an der Schwarzwaldhochstraße (B500). Von dort gehe ich auf der Schwarzwaldhochstraße und treffe direkt vor de Hotel dann die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dessen Route hier der E1 verläuft. Am Ende des Parkplatzes vor dem Hotel gehe ich dann die wenigen Meter zur Michaelskapelle (Westwegraute), die ich passiere um dann geradeaus (Westwegraute) auf dem unbefestigten Weg durch das Mummelseetor zu gehen. Dieser felsige Weg mündet nach Kurzen auf einen breiten Weg, dem ich geradeaus (Westwegraute) folge, noch kurz aufwärts, dann senkt er sich am Hang oberhalb der Schwarzwaldhochstraße am Hang entlang zur Seibelseckle. Hier überquere ich nach halbrechts (Westwegraute) den asphaltierten Parkplatz und gehe dann zwischen Bushaltestelle und Skilift (Westwegraute) auf dem unbefestigten Weg aufwärts. Nach dem Überschreiten der Höhe senkt sich dann der breite Weg wieder, überquert bei einer Schutzhütte einen schräg verlaufenden Querweg (Westwegraute) und steigt als breiter Hangweg wieder an, mit weiter Aussicht, dank des Orkans Lothar 1999.


2014/Juni/28_0001.jpgBlick vom Hangweg beim Anstieg vom Seibelseckle zur Darmstädter Hütte in westlicher Richtung

Beim Gedenkstein für den Orkan habe ich dann die Höhe erreicht und folge dem Hangweg weiter, der dann sich senkend in einen geschlossenen Waldbereich (Westwegraute) führt. 30 Meter nach dem Passieren einer Talstation eines Skiliftes mündet mein Weg auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) aufwärts zur Darmstädter Hütte. Direkt vor der Gaststätte biege ich mich rechts (Westwegraute) en. Der Weg führt dann nach etwa 40 Metern als langer Holzsteg über die Grinde.

2014/Juni/28_0002.jpgNahe der Darmstädter Hütte führt ein langer Holzsteg über die Grinde

Wenige Meter nach dessen Ende erreiche ich ein Wegedreieck. Hier biege ich rechts (Westwegraute) ab und folge dem breiten, sich leicht senkenden Weg etwa 300 Meter. Nun verlasse ich ihn, bevor er anfängt zu steigen, nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad. Er senkt sich kurz zu einer Gabelung, an der ich mich rechts (Westwegraute) halte, also geradeaus auf dem nun am Hang wieder ansteigenden Fußpfad weiter gehe. Er mündet schließlich auf einen schräg verlaufenden breiten Querweg, dem ich nach links (Westwegraute) folge. Gleich nach dem Passieren des Eutinggrabs kann ich nach links einen Blick auf den Wildsee erhaschen, der 130 Meter tiefer liegt.

2014/Juni/28_0003.jpgBlick vom Wanderweg nahe dem Eutinggrab auf den Wildsee, der 130 Meter tiefer liegt

Nun folge ich dem breiten Weg in seinem leichten Ab und Auf. Schließlich führt der breite Weg, sich in großen Bögen senkend, zwischen Ski-Einrichtungen abwärts zum Ruhestein. An der Talstation des Skiliftes legt sich der Weg einen Asphaltdecke zu und mündet nach Kurzem auf die Landstraße 401. Direkt neben dem Naturschutz-Haus überquere ich sie geradeaus (Westwegraute). Am Ende des Parkplatzes zur Linken biege ich direkt vor der Bushaltestelle links (Westwegraute) in einen unbefestigten Weg ein. Nach 100 Metern, bei der Gabelung, halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge dem nun kurzzeitig steiler ansteigenden Weg. Nach einem weniger steigenden Zwischenstück steigt dann der Weg wieder steiler an zum Sprungturm der Schanzenanlage Ruhestein.


2014/Juni/28_0004.jpgBlick von der Schanzenanlage Ruhestein ins Tal

30 Meter hinter ihm mündet mein Weg auf einen großen, asphaltierten Platz, den ich nach rechts (Westwegraute) überquere und dann auf die Schwarzwaldhochstraße treffe, die ich dann geradeaus (Westwegraute) überquere und auf dem breiten, unbefestigten Weg nach links (Westwegraute) am Hang, oberhalb der B500 ansteige. Die Steigung wird geringer, der Weg wird schmaler und trennt sich von der Autostraße. Schließlich wird der Weg zum breiten Fußpfad, dem ich über die Höhe (Westwegraute) folge. Er mündet schließlich auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach halblinks (Westwegraute) folge und mich 80 Meter weiter, bei der Gabelung, links halte (Westwegraute). Nach gut 100 Metern verlasse ich ihn in seiner beginnenden Linkskurve nach halbrechts (Westwegraute) in einen schmaleren, ansteigenden Waldweg, dem ich auf die Höhe folge. Hier wird er zusehends zu einem breiten Fußpfad und führt (Westwegraute) weiter aufwärts. Dann steigt dieser schmale Weg oder breite Pfad wieder spürbar an und verringert spätedr seine Steigung. Ich passiere einen Heldengedenkstein und folge dem Weg/Pfad weiter bis zum Gipfelstein mit einer Metallplatte mit Richtungsangaben auf dem Schliffkopf. Von hier aus folge ich (Westwegraute) dem Weg, der genau in Richtung Berner Alpen neben einem Zaun zur Rechten weiterführt. Nach etwa 300 Metern verlasse ich diesen breiten Weg nach halbrechts (Westwegraute) in breiten Fußpfad, der weiter am Zaun entlangführt und sich senkt. Er mündet auf einen breiten Weg, dem ich nach links (Westwegraute) 80 Meter folge. Hier mündet er auf eine asphaltierte kleine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach 10 Meter geradeaus und verlasse sie dann schon nach rechts (Westwegraute) in einen Fußpfad. Der Pfad wird nach Kurzem zu einem schmalen Weg, dem ich im Ab und Auf bis zu seinner Einmündung in einen schräg verlaufenden, breiten Weg folge. Ihn überquere ichh nicht, sondern folge ihm nach rechts (Westwegraute) in seinem Auf und Ab am Hang entlang. Kurz hinter einer Linkskurve gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge dem breiten Weg am Hang weiter abwärts.

2014/Juni/28_0005.jpgBlick vom Hangweg zwischen dem Schliffkopf und der Jugendherberge Zuflucht in westlicher Richtung

100 Meter, nachdem ich eine Schutzhütte passiert habe mündet von scharf rechts ein breiter Hangweg ein. Ich folge meinem breiten Weg geradeaus (Westwegraute) am Hang weiter, nun allerdings wieder ansteigend und auch mit weiter Aussicht. Schließlich macht der Weg auf der Höhe eine Linkskurve, senkt sich und gabelt sich nach gut 100 Metern. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und steige auf dem breiten Hangweg gut an. Nach etwa 250 Metern endet der stärkere Anstieg und ich folge dem breiten Weg in leichtem Auf und Ab.

2014/Juni/28_0006.jpgBlick vom Hangweg zwischen dem Schliffkopf und der Jugendherberge Zuflucht in westlicher Richtung, dank des Orkans schöne Aussicht in die tiefer hängenden Wolken,

Später steigt der Weg dann am Hang wieder etwas mehr an. Bei Beginn eines geschlossenen Waldbreiches habe ich die Höhe erreicht und gehe dann im leichten Ab und Auf weiter, bis der Weg auf einen asphaltierten Weg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich fast geradeaus (Westwegraute) etwa 200 Meter und verlasse den nach links abbiegenden Asphaltweg dann geradeaus (Westwegraute) in einen breiten, unbefestigten Weg. Ihm folge ich jedoch nur 20 Meter und verlasse ihn dann nach rechts (Westwegraute) in einen gut ansteigenden, felsigen, wurzeligen breiten Fußpfad. Auf der Höhe, bei einem Ausblick zur Rechten, gehe ich noch etwa 15 Meter geradeaus weiter, um dann dem Linksbogen des Pfades (Westwegraute) zu folgen und dem Pfad in leichtem Auf und Ab weiter zu folgen. Etwa 10 Meter vor einem Wendehammer eines breiten Weges gabelt sich der Pfad. Ich halte mich links (Westwegraute) und erreiche auf dem dann grasigen Pfad über die freie Fläche die Jugendherberge Zuflucht, vor der der Pfad auf eine Autostraße mündet, die ich jedoch nicht betrete. Statt dessen biege ich links (Westwegraute) ein und gehe neben der Straße über den Parkplatz. An dessen Ende gehe ich nach 10 Meter an der Straße weiter und biege dann nach rechts (Westwegraute) in einen asphaltierten Weg ein. Nach 200 Metern, in seiner leichten Linkskurve, verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in einen unbefestigten, breiten Waldweg. Auf ihm erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich den zweiten (Westwegraute), nach links abführenden Weg verlasse. Nach etwa 400 Metern verlasse ich diesen breiten Weg nach halblinks (Westwegraute) in einen schmaleren Waldweg, dem ich nun, wieder leicht ansteigend, folge. An der Gabelung nach 250 Metern halte ich mich rechts (Westwegraute), gehe also geradeaus weiter und folge dem leicht ansteigenden Weg. Der Weg wird mitunter fast zum Fußpfad und steigt weiter gut markiert an. Ich passiere eine Bank und der Pfad steigt weiter leicht an. Schließlich mündet er auf eine Autostraße, die ich noch geradeaus überquere und dann beim Anfang des Parkplatzes des geschlossenen Hotels Alexanderschanze den E1 und damit auch den Westweg für heute verlasse. Ich gehe nach links über den Parkplatz bis vor das Gebäude, gehe dann die paar Meter zur Autostraße und folge ihr am Hotel vorbei noch kurz bis zur Bushaltestelle Alexanderschanze (Baiersbronn), wo ich diese Etappe beende.


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