Sand, Mummelsee, am 30.6.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Bushaltestelle Sand Kapelle (Brühl) beginne ich diese Etappe und gehe zum unteren Ende des Parkplatzes. Nach dem Passieren der Kapelle habe ich die Schwarzwaldhochstraße (B500) erreicht, die ich an der Fußgängerampel überquere. Hier erwartet mich dann bereits die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dessen Route hier der E1 verläuft. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute) auf dem, nach Kurzem, unbefestigten Weg der zuerst neben der B500 und dann geradeaus moderat ansteigt. Auf ihm überquere ich die Höhe, kurz hinter der Weg auf einen großen, asphaltierten Platz mündet, den ich geradeaus (Westwegraute) überquere und ihn auf dem asphaltierten Weg geradeaus nach Hundseck verlasse. Er mündet beim Gasthaus in einen asphaltierten Weg ein, dem ich 20 Metern nach rechts (Westwegraute) folge, um nun, bei der Bushaltestelle, eine quer laufenden Autostraße geradeaus (Westwegraute) zu überqueren. Auf dem mittleren, der 3 abführenden Wege (Westwegraute) gehe ich direkt an der Trafostation vorbei, unterquere nach gut 150 Metern eine Skiliftanlage und halte mich an der Weggabelung direkt danach rechts (Westwegraute). Diesem stärker ansteigenden Weg folge ich dann am Hang auf die Höhe, ab der der Weg in etwa gleichbleibender Höhe weiter zu einem kleinen Wendehammer führt, wo er endet. Nun folge ich halbrechts (Westwegraute) dem breiten Fußpfad aufwärts etwa 100 Meter und erreiche auf dem Kamm einen quer laufenden Waldweg, dem ich nach links (Westwegraute) im leichten Ab und Auf knapp 500 Meter folge. Hier, in einer leichten Rechtskurve des Weges verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in einen Fußpfad, der nach knapp 100 Metern auf einen Querweg trifft, den ich geradeaus (Westwegraute) in einen Weg überquere und ihm ansteigend 20 Meter zu einer Gabelung folge. Hier halte ich mich rechts (Westwegraute), gehe also geradeaus auf dem breiten Weg am Hang gut ansteigend auf die Höhe. Hier verlasse ich ihn nach links (Westwegraute) in einen teilweise felsigen Fußpfad, dem ich ansteigend auf den Hochkopf folge, wo ich dem leichten Rechtsbogen des Fußpfades folge.

2014/Juni/30_0001.jpgDie Grinde (Hochmoor) auf dem Hochkopf im Nebel

Nun gehe ich auf dem Fußpfad über de Grinde des Hochkopfes und erreiche bei einer Bankgruppe dessen höchste Stelle. Hier folge ich geradeaus (Westwegraute) dem Steinplattenpfad über die Grinde abwärts. Er mündet etwa 70 Meter, nachdem er dann wieder in den Wald hinein geführt hat, auf einen schräg verlaufenden Querweg, den ich, 10 Meter nach rechts versetzt (Westwegraute) überquere und dem schmalen, steinigen Waldweg abwärts folge. Er mündet in einen Querweg, den ich, 5 Metern nach links versetzt (Westwegraute) überquere und nun dem Fußpfad abwärts folge, wo ich nach 20 Metern einen Parkplatz erreiche, den ich geradeaus (Westwegraute) überquere und auf dem Fußpfad nach 10 Metern den nächsten Parkplatz erreiche. Auch hier in Unterstmatt gehe ich nicht zur Schwarzwaldhochstraße, sondern überquere diesen Platz geradeaus und gehe (Westwegraute) zwischen den Häuser hindurch, folge dem asphaltierten Weg jedoch nur knapp 50 Meter und verlasse den rechts schwenkenden Asphalt dann bei den Garagen zur Linken, geradeaus (Westwegraute). Nun gehe ich auf dem Fußpfad (Ausschilderung Staubfreier Wanderweg) geradeaus am Hang weiter. Gleich hinter einer Holzbrücke über ein Minigewässer überquere ich bei einer Bank einen Querweg (Westwegraute) geradeaus und folge dem nun kräftig ansteigenden Fußpfad. Auf einer Bohlenbrücke überquere ich ein (trockenes) Gewässer und folge nun dem Fußpfad in seinen Kehren kräftig ansteigend zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach links (Westwegraute), nach Kurzem steigt dieser Weg dann wieder an. Bei der Weggabelung halte ich mich rechts (Westwegraute) und folge dem nun etwas schmaleren Waldweg weiter gut ansteigend zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich 30 Meter nach links (Westwegraute) und ich biege vor dem Wanderheim Ochsenstall rechts (Westwegraute) in den breiten Weg ein, den ich jedoch nach 50 Metern, direkt vor der Schranke, nach rechts (Westwegraute) in einen schmalen, steinigen Waldweg verlasse. Er steigt kräftig und mündet nach Kurzem auf einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) kräftig ansteigend am Hang aufwärts. Schließlich wird der Weg zum breiten, steinigen Fußpfad, steigt dann nicht mehr so stark an (Westwegraute). Beim Passieren einer Hütte hört dann das Steigen ganz auf, ich folge dem Pfad weiter, der kurz danach eine weitere Hütte passiert. Dann gabelt sich der Pfad, ich halte mich links (Westwegraute) und wandere an dem rechts stehenden Sendeturm vorbei und erreiche einen Weg, den ich jedoch nicht erst betrete, sondern geradeaus (Westwegraute) dem schmalen, steinigen Weg etwa 30 Meter folge. Nun verlasse ich ihn, in seinem Rechtsbogen, nach halblinks (Westwegraute) in einen steil ansteigenden, felsigen Fußpfad, der nach kurze Anstieg auf einen Weg mündet, der gerade eine Kurve macht, so dass ich im geradeaus (Westwegraute) weiter ansteigend folgen kann. Nach dem Passieren einer kleinen Hütte hört dann das Steigen auf und ich folge dem Steinplattenweg (Westwegraute) über die Hornisgrinde. Schließlich mündet der Steinplattenweg bei einem niedrigen Aussichtsturm auf eine asphaltierte Straße, der ich nach rechts (Westwegraute) folge und die Straße etwa 20 Meter vor dem Hornisgrindeturm nach rechts in einen Fußpfad verlasse.

2014/Juni/30_0002.jpgDer große Hornisgrindeturm auf der Hornisgrinde im Nebel

Der Pfad senkt sich ab dem Passieren eine Hütte kurz steil über Naturstufen und mündet dann auf einen quer laufenden Fußpfad. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) auf seinen Steinplatten abwärts. Kurz nachdem die Platten ganz aufhören gabelt sich der Pfad, ich halte mich rechts (Westwegraute) um dem Pfad abwärts zu seiner Einmündung in einen schmalen Waldweg zu folgen. Diesem Waldweg folge ich nach rechts (Westwegraute) abwärts. Bei seiner 3 fachen Gabelung nutze ich dann geradeaus (Westwegraute) den mittleren Weg und gehe weiter abwärts zu seiner Einmündung bei einer Bank auf einen schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach halblinks (Westwegraute) weiter abwärts folge. Dieser Weg mündet vor dem Mummelsee auf eine kleine asphaltierte Straße, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere und am Hotel dann die Schwarzwaldhochstraße erreiche. Hier trenne ich mich vom Westweg und gehe die wenigen Meter nach rechts zur Bushaltestelle Mummelsee (Seebach), wo ich diese kurze Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei