Forbach, Sand, am 29.6.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Am Bahnhof Forbach starte diese Etappe. Hier empfängt mich auch schon die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dessen Route hier der E1 verläuft. Ihr folge ich mit dem Rücken zum Bahnhof auf der Straße neben der Murg nach links (Westwegraute).


2014/Juni/29_0001.jpgDiese überdachte Holzbrücke führt in Fohrbach über die Murg

Auf der überdachten Holzbrücke überquere ich dann nach rechts (Westwegraute) die Murg und folge am Ende der Brücke der Hauptstraße geradeaus (Westwegraute). Dann überquere ich eine quer laufende Vorfahrtsstraße geradeaus (Westwegraute) und folge der Hauptstraße nach 30 Meter weiter, um mich an der Straßengabelung links (Westwegraute) zu halten und der ansteigenden Klammstraße zu folgen. Schließlich verlasse ich sie nach halblinks (Westwegraute) in die kräftig ansteigende Marienstraße, der ich zur Kapelle folge. Hier verlasse ich den Asphalt geradeaus (Westwegraute) und folge dem, nach wenigen Metern, unbefestigten, breiten Weg weiter kräftig ansteigend zum Waldrand. Hier gabelt er sich, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge diesem, auch gut ansteigenden, Hangweg. 30 Meter nachdem der Weg wieder in den Wald hinein führt verlasse ich ihn nach scharf links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der in Kehren am Hang ansteigt und schließlich auf einen breiten Waldweg mündet. Diesen gut ansteigenden Waldweg folge ich nach rechts (Westwegraute) am Hang weiter aufwärts. Ich erreiche einen Wegestern, den ich, direkt an der zur Linken bleibenden Bank vorbei (Westwegraute) auf einem Fußpfad verlasse, der dann in Kehren am Hang ansteigt und schließlich auf einen quer laufende, breiten Waldweg mündet, den ich geradeaus (Westwegraute) überquere. Diesem Hangweg folge ich dann aufwärts bis zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich, in gleichbleibender Höhe, nach rechts (Westwegraute) etwa 100 Meter. Hier verlasse ich ihn dann aber bereits wieder nach links (Westwegraute) in einen steinigen, wurzeligen Fußpfad, dem ich am Hang in Serpentinen aufwärts folge. In einer Kehre steht geradeaus eine kleine Hütte, hier wird der Pfad etwas breiter und ich erreiche kurz darauf einen steinigen, wurzeligen Waldweg, dem ich nach links (Westwegraute) aufwärts folge. Er mündet schließlich auf einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (Westwegraute), wenig ansteigend, zur Schutzhütte am Punkt Wegscheid folge. Hier folge ich nach links (Westwegraute) dem breiten, unbefestigten Waldweg, der sich nach 30 Metern gabelt. Ich halte mich links (Westwegraute) und folge dem breiten, abwärts führenden Weg, auf dem ich später den Sankt-Johannes-Brunnen passiere.

2014/Juni/29_0002.jpgBlick auf die Schwarzenbach–Talsperre

Ich passiere die Schwarzenbach-Talsperre, überquere an ihr einen sehr schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Westwegraute) und gehe nun, zuerst direkt am Stausee entlang, in gleichbleibender Höhe weiter. Gleich nach dem Überqueren des Baches mündet mein Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Westwegraute) folge. Er führt im Talgrund neben dem Bach aufwärts. Ich passiere eine zur Linken liegender große Lichtung mit einem großen Gebäude. Etwa 150 Meter nach dem Ende der Lichtung überquere ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (Westwegraute), bleibe also auf der gleichen Seite des Gewässers und folge dem weiter ansteigenden Weg noch knapp 1 km. Hier, vor einer langgezogenen Rechtskurve, verlasse ich ihn nach halblinks (Westwegraute) in einen schmalen Waldweg, der steinig und wurzelig ist und am Hang kräftig ansteigt. Auf ihm überquere ich einen quer laufenden Weg geradeaus und steige weiter kräftig an. Er wird teilweise zu einem breiten Fußpfad und steigt neben einem Minigewässer weiter an. 10 Meter nachdem ich einen Graben überquert habe mündet er auf einen breiten Querweg, der gerade einen großen Bogen macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) etwa 20 Meter folgen kann. Hier liegt der Herrenwieser See links hinter den Bäumen. Ich biege nun scharf rechts (Westwegraute) in einen kräftig ansteigenden Hangweg ein und folge ihm etwa 250 Meter. Hier verlasse ich ihn nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der felsig und wurzelig in Serpentinen aufwärts führt. Direkt vor einem breiten Waldweg schwenkt der Pfad dann halblinks (Westwegraute) ab und steigt weiter gut an zum leider fast zugewachsenen Aussichtpunkt Zweiseenblick. Hier, bei einer Bank, folge ich der Rechtskehre des Pfades und gehe auf ihm weiter bis zu seiner Gabelung, schon auf der Höhe des Seekopfes. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und passiere im Rechtsschwenk gleich den Gedenkstein für Philipp Bussemer. Wenige Meter danach mündet der Pfad auf einen breiten Weg. Diesem folge ich nun mehr geradeaus als halblinks (Westwegraute) leicht abwärts. Ich erreiche eine kleine Kreuzung, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere. Nun folge ich diesem schmalen, wieder ansteigenden, steinigen Weg und erreiche schließlich den Aussichtsturm auf der Badener Höhe, neben dem sich eine Schutzhütte befindet.

2014/Juni/29_0003.jpgDer Aussichtsturm auf der Badener Höhe im Starkregen, von der Schutzhütter aus gesehen

Vom Aussichtsturm aus folge ich geradeaus (Westwegraute) dem breiten, sich senkenden Weg. Ich folge auch der Linkskehrefolge des Weges und erreiche etwa 1,4 km seit dem Aussichtsturm eine große Waldwegkreuzung. Hier biege ich links (Westwegraute) ein und verlasse diesen breiten Weg nach gut 100 Metern halbrechts (Westwegraute) in einen schmalen Waldweg. Dieser Weg mündet nach gut 150 Metern auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg, dem ich nun fast geradeaus (Westwegraute) am Hang entlang folge. Er senkt sich leicht. Ich passiere ein rechts oberhalb liegendes Naturfreundehaus und gehe weiter auf dem breiten Weg leicht abwärts nach Sand. Hier mündet der unbefestigte Weg auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Westwegraute) die kurze Strecke bis zur Einmündung in die Schwarzwaldhochstraße (B500) folge. Nun überquere ich nach links (Westwegraute) an der Fußgängerampel noch die Straße und verlasse den Westweg dann sofort, indem ich auch die Bundesstraße nach rechts an der Fußgängerampel überquere. Nun gehe ich links die wenigen Meter an der B500 entlang bis zur Einfahrt in den Parkplatz bei der Kapelle. Über diesen Parkplatz gehe ich dann aufwärts zur Bushaltestelle Sand Kapelle (Brühl), wo ich diese Tour beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei