Dobel, Forbach, am 27.6.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Tour beginne ich in Dobel auf der Hauptstraße an der Bushaltestelle Ortsmitte. Hier empfängt mich bereits die Markierung rote Raute des Westwegs, auf dessen Route hier der E1 verläuft. Ich folge der Hauptstraße in westlicher Richtung und überquere die Wildbader Straße nach etwa 100 Metern. Nun gehe ich links (Westwegraute) neben der Hauptstraße über den Parkplatz und biege in dessen Mitte halblinks (Westwegraute) in einen Verbundpflasterweg ein, wo ich dann das Sonnentor durchschreite und das Kurhaus passiere. Wenige Schritte hinter dem Tor verliert der Weg seine Befestigung, ich folge ihm geradeaus noch etwa 100 Meter, wobei ich eine lange Bank passiere. Dann biege ich links (Westwegraute) in einen asphaltierten Weg ein und folge ihm auf die Höhe, wo ich dann den Aussichtsturm passiere und 40 Meter weiter die Höhenstraße erreiche. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute). Gegenüber dem Haus Nr. 48 verlasse ich die Straße nach halblinks (Westwegraute) in einen unbefestigten breiten, sich senkenden Waldweg. Gleich nach Passieren einen zweiten Hütte überquere ich einen Waldwegkreuzung geradeaus (Westwegraute). Dieser, auch breite, Weg steigt nach Kurzem spürbar an. Ich überquere eine große Waldwegkreuzung geradeaus (Westwegraute), der breite Weg steigt weiter an. Nach etwa 250 Metern verlasse ich den breiten Weg nach halbrechts (Westwegraute) in einen Fußpfad, der auf einem ansonsten nicht genutzten schmalen Waldweg verläuft. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach halbrechts (Westwegraute) folge. Er führt in etwa gleichbleibenden Höhe durch den Wald. Vor seiner Rechtskurve, wo er wieder anfängt sich stärker zu senken, verlasse ich ihn nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der nach etwa 70 Metern bei einer Bank auf einen asphaltierten Weg mündet. Ihm folge ich 10 Meter nach links und verlasse ihn dann nach halblinks (Westwegraute) in einen unbefestigten, ansteigenden Waldweg auf dem ich die Höhe überschreite. Etwa 300 Meter hinter der Höhe erreiche ich bei einer Schutzhütte einen 6 armigen Wegestern (Weithäusleplatz). Ihn verlasse ich in den dritten rechts (Westwegraute) abführenden, unbefestigten Weg, der am Hang mit weiten Aussichten auf eine Zwischenhöhe führt.


2014/Juni/27_0001.jpg Blick vom Hangweg in nördlicher Richtung über den Kurkomplex von Bad Herrenalb

Hinter einer Linkskurve steigt dann der Hangweg weiter an und passiert eine kleine Schutzhütte. Hier endet dann die weiter Aussicht vorübergehend, die vom Orkan Lothar 1999 geschaffen wurde und ich erreiche die Höhe. Von dort aus führt der Hangweg dann in leichten Ab und Auf weiter. Bei einer nicht notwendigen Aussichtsplattform gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Westwegraute), gehe also geradeaus weiter. Der Weg steigt dann ohne Aussicht an zur Höhe, wo eine Rechtskurve beginnt. Hier verlasse ich den breiten Hangweg nach halblinks (Westwegraute) in einen schmalen, steinigen Weg, dem ich ansteigend auf die Höhe folge. Hinter ihr senkt sich der Weg dann wieder und er mündet dann bei der Hahnenfalzhütte auf einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links 20 Meter und verlasse ihn dann nach halblinks (Westwegraute) in einen schmalen, steinigen, gut ansteigenden Waldweg. Er mündet schließlich als Fußpfad auf einen breiten Weg. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) über die Höhe, kurz hinter der er dann auf einen Querweg mündet. Diesem folge ich nach rechts (Westwegraute) abwärts. Direkt vor der Langmartskopf-Hütte (Schutzhütte) verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (Westwegraute) in einen Fußpfad, überquere nach 100 Metern einen schmalen Querweg geradeaus (Westwegraute) und folge nun dem schmalen Weg weiter abwärts. Nach etwa 200 Metern, bei einer Rastbank, mündet er auf einen breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) am Hang entlang im Ab und Auf. Schließlich erreicht er eine große Waldwegkreuzung. Hier biege ich links ab (Westwegraute) und erreiche nach etwa 150 Metern einen 5 armigen Wegestern bei der steinernen Kreuzlehütte. Den Wegerstern verlasse ich in den ersten, nach rechts abführenden Weg und folge dem breiten Weg ansteigend auf die Höhe. Nun folge ich dem breiten Weg, der sich leicht senkt, weiter, überquere dann einen schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Westwegraute) und folge dem breiten Weg weiter. Zu Beginn einer langgezogenen Rechtskurve des breiten Weges verlasse ich ihn, mehr geradeaus als halblinks ,(Westwegraute) in einen schmalen., grasigen, sich senkenden Weg, der zum Fußpfad wird und sich weiter senkend dann auf einen breiten Querweg mündet. Hier mündet von links der Mittelweg ein. Diesen Querweg überquere ich geradeaus (Westwegraute) und folge dem befestigten Weg abwärts etwa 100 Meter, wo er dann in Kaltenbronn auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute) aufwärts und verlasse sie in ihrer Rechtskurve geradeaus (Westwegraute) in die asphaltierte Parkplatzausfahrt. Diese verlasse ich jedoch schon nach 30 Metern geradeaus (Westwegraute) in einen unbefestigten, gut ansteigenden Weg. Etwa 30 Meter hinter einer Rechtskurve überquere ich einen trockenen Graben (Gewässer?), um gleich hinter ihm links (Westwegraute) einzubiegen und auf dem unbefestigten Weg weiter aufzusteigen zu einer Waldwegkreuzung mit Bank. Diese Kreuzung überquere ich geradeaus (Westwegraute), die Steigung des Weges ist nun geringer.

2014/Juni/27_0002.jpgDer Hohlohsee im Hohlohmoor

Auf einem langen Holzbohlensteg überquere ich einen Teil des Hohlohmoors. Am Ende des Stegs gehe ich dann geradeaus (Westwegraute) auf dem unbefestigten schmalen Weg weiter und erreiche den Kaiser-Wilhelm Turm (auch Hohloturm genannt).

2014/Juni/27_0003.jpgDer Kaiser Wilhelm Turm auf dem Hohloh

Nach Erklimmen der 158 Stufen der Wendeltreppe bietet sich eine hervorragende Aussicht in alle Richtungen.


2014/Juni/27_0004.jpgBlick vom Kaiser–Wilhelm–Turm auf dem Hohloh in östlicher Richtung

Neben dem Turm stehend, mit der Schutzhütte im Rücken, verlasse ich diesen Platz auf dem unbefestigten schmalen Weg (Westwegraute) und folge ihm bis zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Westwegraute) im leichten Ab und Auf folge.

2014/Juni/27_0005.jpgBlick vom Kaiser–Wilhelm–Turm auf dem Hohloh in westlicher Richtung

Bei der Gabelung des Weges halte ich mich links (Westwegraute). Direkt an der Prinzenhütte (Schutzhütte) trennen sich Mittelweg und Westweg dann wieder. Ich biege rechts (Westwegraute) ein und gehe, direkt mit dem Rücken zur Schutzhütte auf dem ebenfalls breiten Weg leicht abwärts. Vor einer kleinen Schutzhütte gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Westwegraute). Nach 20 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge dem gut abwärts führenden Hangweg mit weiten Aussichten. Wo der Weg eine Rechtskehre macht gehe ich geradeaus (Westwegraute) auf dem breiteren, steinigen Fußpfad weiter abwärts. Nach etwa 150 Metern folge ich dann der Rechtskehre dieses Fußpfades (Westwegraute), um dann nach abermals 150 Metern seiner Linkskehre (Westwegraute) zu folgen. Mitunter scheint der Fußpfad auch mal zum schmalen Weg zu werden, führt jedoch immer am Hang abwärts. Er mündet schließlich auf einen quer laufenden Weg, dem ich nach links (Westwegraute) folge und 200 Meter weiter einen schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Westwegraute) überquere. Nun folge ich diesem Weg auf dem Bergrücken weiter. Er senkt sich dann später auf dem Bergrücken stärker und mündet auf einen schräg verlaufenden, breiten Querweg. Ihm folge ich 10 Meter nach links und verlasse ihn in seiner Linkskurve nach rechts (Westwegraute) in einen Fußpfad. Der Pfad gabelt sich nach 10 Metern. Ich mache nach rechts kurz einen Abstecher zur Aussichtskanzel auf dem Latschigfelsen.

2014/Juni/27_0006.jpgBlick vom Latschigfelsen in nordwestlicher Richtung

Wieder zurück zur Pfadteilung gehe ich nun auf dem anderen Pfadzweig (Westwegraute) am Hang abwärts. Der Pfad wird nun von Kreuzwegstationen begleitet und führt in Kehren am Hang weiter abwärts. Er mündet in einen Querweg, dem ich scharf nach links (Westwegraute) am Hang weiter abwärts folge. An der Kreuzwegstation IV folge ich der Kehre des Weges nach rechts (Westwegraute) und gehe weiter abwärts. Der Weg wird wieder zum Fußpfad, ich folge der weiteren Kehre des Pfades. Schließlich mündet der Pfad auf einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach halblinks (Westwegraute) am Hang weiter abwärts folge. Schließlich folge ich dann der Rechtskehre des Weges (Westwegraute) und verlasse den breiten Weg etwa 100 Meter weiter nach scharf links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der am Hang weiter abwärts führt. Ich passiere eine Bank mit Kreuz. Bei der Kreuzwegstation I macht der Weg dann eine Rechtskehre (Westwegraute) um kurz danach wieder eine Linkskehre (Westwegraute) zu machen. Er führt dann am Hang weiter abwärts und mündet bei einer Bank auf einen breiten, unbefestigten Weg, dem ich nach rechts (Westwegraute) durch offenes Gelände abwärts folge.


2014/Juni/27_0007.jpgDer Hexenbrunnen am Abstieg nach Gausbach

Etwa 100 Meter hinter dem Hexenbrunnen legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und senkt sich weiter nach Gausbach. Ich passiere den Friedhof und folge der Straße weiter, auch an der Kirche vorbei. Gleich hinter einer Rechtskurve mündet diese Straße dann auf die Murgtalstraße. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und gehe auf einer kleinen Straße neben der Autostraße nach Forbach hinein, wo ich dann gleich am Bahnhof meine Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei