Pforzheim, Dobel, am 25.6.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Der E1 folgt von Pforzheim aus dem Westweg und dessen Markierung des Schwarzwaldvereins. Der offizielle Beginn des Westwegs, wie auch den beiden anderen Höhenwege des Schwarzwaldvereins ist beim Kupferkammer. Es ist jedoch meist eine Ausschilderung dorthin vorhanden.
Von der Südseite der Unterführung des Bahnhofs in Pforzheim folge ich der Bahnhofstraße kurz abwärts und verlasse sie bereit gleich nach dem Haus Nr. 24 nach links (Ausschilderung Markt) und gehe durch die Grünanlage und auf den Stufen abwärts. Dann gehe ich geradeaus auf den Blumenstraße weiter und erreiche die Straße Am Waisenhausplatz. Ihr folge ich nach links, gehe dann die Treppe aufwärts, um dann im scharfen Rechtsbogen (Ausschilderung Kupferhammer, Wanderwege) auf der Fußgängerbrücke die Autostraße zu überqueren. Gleich nach der Brücke gehe ich im Rechts/Linksschwenk zwischen der Stadthalle und dem Theater hindurch. Vor der Enz gehe ich 50 Meter nach rechts, um sie dann nach links (Ausschilderung Kupferhammer, Wanderwege) auf der Brücke zu überqueren. Nun folge ich der Werderstraße geradeaus an der Nagold entlang. Hier finde ich dann auch schon die verschiedenen Rauten der 3 Höhenwanderwege des Schwarzwaldvereins. Ich erreiche die Janhnstraße, der ich nach links etwa 50 Meter folge, sie dann an der Fußgängerampel überquere und geradeaus mit den Markierungsrauten auf dem Fußweg neben der Nagold durch den Stadtgarten zu gehen. Anschließend überquere ich einen Abflusskanal der Nagold und gehe nach links (Ausschilderung Kupferhammer, Wanderwege) an dem Gewässer weiter aufwärts und erreiche schließlich die Kallhardtbrücke. Auf ihr überquere ich die Nagold nach links (Ausschilderung Kupferhammer, Wanderwege) und biege am Ende der Brücke rechts ein um auf dem asphaltierten Weg an der Nagold entlang zu gehen. Auf der Kupferhammerbrücke überquere ich die Würm und erreiche gleich nach dem Überqueren der Autostraße den offiziellen Beginn der 3 
Höhenwanderwege des Schwarzwaldvereins.


2014/Juni/26_0001.jpg Der offizielle Beginn der 3 Höhenwanderwege des Schwarzwaldvereins ist nahe der Einmündung der Würm in die Nagold bei der Gaststätte Kupferhammer

Von der dort aus folge ich dann der Markierung rote Raute des Westwegs und gehe dann, teilweise über Stufen, auf dem asphaltierten Fußweg ansteigend etwa 50 Meter. In seinem Linksbogen verlasse ich ihn geradeaus (Westwegraute) in einen Fußpfad, der am Hang ansteigt. Ich überquere einen schräg verlaufenden, asphaltierten Waldweg geradeaus (Westwegraute) und folge dem Fußpfad am Hang weiter aufwärts. Dem nächsten schräg verlaufenden, asphaltierten Waldweg folge ich nach rechts (Westwegraute) etwa 50 Meter. Hier verliert er seinen Asphalt. Es gehen 3 Wege weiter. Ich wähle den mittleren (Westwegraute) und gehe geradeaus am Hang auf dem schmalen Weg weiter zu seiner Einmündung in eine Autostraße, die ich geradeaus überquere. Sofort nach der Überquerung trennt sich dann der Westweg vom Mittelweg, der bis hier hin auf gleicher Route verlief. Ich folge rechts (Westwegraute) dem Pfad aufwärts und überschreite die Höhe. Dann geht es abwärts und ich halte mich rechts (Westwegraute) wieder zurück zur Straße. Auf dem Bürgersteig folge ich der Autostraße nach links (Westwegraute). Hinter der Gaststätte verlasse ich die Straße nach links (Westwegraute) in einen unbefestigten Fußweg, der zum schmalen, unbefestigten Weg wird, dem ich (Westwegraute) geradeaus weiter folge, zur Linken einen Kleingartenanlage. Dann folge ich dem Rechts/Linksschwenk des Weges und verlasse den Weg 10 Meter nach dem Linksschwenk nach links (Westwegraute) in einen Fußpfad, der nach 50 Metern auf einen Weg mündet, der gerade eine Rechtskurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Westwegraute) folgen kann. Nun sind an beiden Seiten Kleingärten. Mein Weg mündet auf einen asphaltierten Querweg, dem ich 10 Meter nach rechts folge, um ihn dann nach links (Westwegraute) in einen abwärts führenden, unbefestigten Weg zu verlassen. Ich erreiche einen quer laufenden, asphaltierten Weg, den ich geradeaus (Westwegraute) überquerte und dem, auch asphaltierten Weg, teilweise über Stufen, abwärts folge. Er mündet in einen Querweg, dem ich nach rechts (Westwegraute), wieder asphaltiert und über Stufen, abwärts folge und in Dillweißenstein eine Straße erreiche. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute) zum Ludwigplatz. Hier biege ich (Westwegraute) links in die Kriegstraße und überquere an der Fußgängerampel die Autostraße (Westwegraute) und überquere auf der Fußgängerbrücke die Nagold. Gleich danach biege ich links (Westwegraute) ab und folge dem asphaltierten Fußweg am Gewässer entlang etwa 250 Meter. Nun biege ich scharf rechts (Westwegraute) ein und folge dem asphaltierten Fußweg am Hang aufwärts. Nach einen Links/Rechtsschwenk folge ich nach rechts noch etwa 20 Meter der Bahnlinie und überquere sie dann mit der Straße nach links (Westwegraute).
Gleich hinter den Gleisen verlasse ich die Straße nach rechts (Westwegraute) und steige über die Treppe aufwärts. An der Gabelung halte ich mich wieder rechts (Westwegraute) und folge dem asphaltierten Weg neben der Bahnlinie etwa 80 Meter bis hinter einen Parkplatz. Nun biege ich links (Westwegraute) in die Straße Am Dillsteiner Kirchhof ein und folge ihr aufwärts. Am Wendehammer, beim Friedhof, gehe ich dann geradeaus (Westwegraute) auf dem asphaltierten Fußweg weiter bis zu seiner Einmündung in die Straße Auf der Rotplatte. Diese Straße überquere ich, 10 Meter nach rechts (Westwegraute) versetzt, in die Adolf-Becker-Straße, der ich bis zur Einmündung in die Schultheiß-Trautz-Straße folge. Ihr folge ich nach rechts (Westwegraute) aufwärts. Sie mündet in die Julius-Naeher-Straße, der ich nach links (Westwegraute) etwa 70 Meter folge und sie dann nach rechts (Westwegraute)
verlasse. Ich gehe durch die Unterführung einer Autostraße und folge dann dem Verbundpflasterweg bis zum Ende eines Parkplatzes. Hier gehen rechts 3 Wege ab. Ich nutze dem mittleren asphaltierten Weg (Westwegraute) und folge ihm etwa 450 Meter. Hier, bei einem Gedenkstein für einen Tornado, verlasse ich ihn nach halbrechts (Westwegraute) in einen unbefestigten Weg, der meistens abwärts führt und schließlich auf einen schräg verlaufenden Querweg mündet. Hier teil sich der Westweg. Ich nutze nicht die Höhenvariante, sondern folge dem Westweg ohne Zusatz nach links (Westwegraute und Ausschilderung Dobel 18,5 km) auf dem breiten, leicht ansteigenden Weg an der Enz entlang.

2014/Juni/26_0002.jpgDie Enz im Enztal zwischen Birkenfeld und Neuenbürg)

Wo der Weg dann eine scharfe Linkskehre macht gehe ich geradeaus (Westwegraute) auf dem schmalen Weg weiter. Nach Kurzem wird der Weg zum Fußpfad und gabelt sich etwa 200 Meter weiter. Ich halte mich rechts (Westwegraute). Nach knapp 100 Metern gabelt sich der Fußpfad erneut, ich halte mich links (Westwegraute). Der Pfad wird allmählich zu einem schmalen Waldweg, der schließlich auf einen Querweg mündet. Ihn folge ich nach links (Westwegraute), nun wieder direkt am Gewässer entlang. Bei einem Wanderparkplatz erreiche ich eine Autostraße, die ich geradeaus (Westwegraute) überquere, dem unbefestigten, breiten Weg folge und nach 50 Metern ein kleines Gewässer auf Steinen überquere. Knapp 100 Meter weiter verlasse ich den breiten, ansteigenden Weg nach rechts (Westwegraute) in einen schmaleren Weg, der am Hang entlang weiterführt. Er mutiert mitunter fast zum Pfad. Nach Passieren einer Schutzhütte ist der Weg dann wieder breiter und führt weiter neben dem Gewässer am Hang entlang und wird mitunter auch mal wieder fast zum Fußpfad. Schließlich mündet er auf einen breiten, unbefestigten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich so geradeaus (Westwegraute) und unterquere die Straßennbrücken. Hier legt sich der Weg einen Asphaltdecke zu. Gut 50 Meter hinter der Eisenbahnbrücke verlasse ich den Asphalt nach links (Westwegraute) in einen schmalen Fußweg, der nach Kurzen über Stufen aufwärts führt. Am Ende der Stufen erreiche ich einen quer laufenden Weg, dem ich nach rechts (Westwegraute) aufwärts etwa 20 Meter folge, wo er dann in einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (Westwegraute) steil aufwärts zu den ersten Häusern von Neuenbürg. Hier erreiche ich einen Straße, der ich nach rechts (Westwegraute) aufwärts etwa 100 Meter folge. Nun verlasse ich sie halbrechts (Westwegraute) in einen unbefestigten Fußweg und erreiche nach 20 Metern einen 3 fach Gabelung. Hier nutze ich den mittleren (Westwegraute) Weg geradeaus weiter aufwärts. Er mündet nach knapp 100 Metern auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Westwegraute) folge. Bei einer Steinbank folge ich seinem Rechtsbogen und steige weiter aufwärts und betrete durch einen kleinen Durchgang die Ruine Schloss Neuenbürg.

2014/Juni/26_0003.jpgIn der Schhlossruine Neuenbürg

Die Ruine verlasse ich am gegenüberliegendem Tor (Westwegraute) und passiere den rechts liegenden Schlossgarten auf einem unbefestigten breiten Weg. Er mündet bei einer Bushaltestelle auf eine Straße. Ich gehe nun geradeaus (Westwegraute) auf der gepflasterten Straße neben der Mauer weiter und verlasse das Schlossgelände durch das Torwächterhaus abwärts (Westwegraute).


2014/Juni/26_0004.jpg Das Torwächterhaus vom Schloss Neuenbürg

Nun folge ich der gepflasterten Zufahrtsstraße abwärts. Am Kirchplatz gehe ich 10 Meter nach rechts, um dann links (Westwegraute) in die Pfarrstraße einzubiegen. Der Marktstraße folge ich nach ihrer Überquerung nach rechts etwa 50 Metern, biege dann links (Westwegraute) ein und überquere die Enz.


2014/Juni/26_0005.jpgDie Enz in Neuenbürg

Nun folge ich nach rechts (Westwegraute) der Alten Pforzheimer Straße etwa 50 Meter, um sie dann nach halblinks (Westwegraute) in die Straße Hafner Steige zu verlassen, der ich gut ansteigend folge. Schließlich biege ich links (Westwegraute) ab in die Straße Am Ziegelrain und folge ihr weiter aufwärts. Beim letzten Haus wird der Weg zum unbefestigten Forstweg, der sich nach 30 Metern gabelt. Ich halte mich rechts (Westwegraute) und verlasse diesen Forstweg nach 10 Metern nach links (Westwegraute) in einen schmaleren Waldweg, der nach Kurzem auf einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Westwegraute) steil aufwärts. Direkt vor einem Kindergarten biege ich links (Westwegraute) in einen schmalen, unbefestigten Weg ein und folge ihm steil aufwärts. Er gabelt sich, ich halte mich links (Westwegraute) und folge dem schmalen Weg etwas weniger steil. Etwa 80 Meter hinter einem Rechtsbogen mündet mein Weg dann auf die Scheffelstraße, der ich nach rechts (Westwegraute) folge. Bei der Einmündung der Straße in einen andere Straße mündet von rechts die Höhenvariante des Westwegs ein. Ich folge geradeaus (Westwegraute) der Feldbergstraße bis zu deren Einmündung in eine quer laufenden Straße. Diese überquere ich geradeaus (Westwegraute) und gehe rechts neben dem Bohnenbergring auf dem unbefestigten Weg weiter. Dann führt der Weg geradeaus durch den Wald, ich überquere 2 große Wegkreuzungen geradeaus (Westwegraute). Hinter der zweiten Kreuzung senkt sich der Weg dann spürbar und ich erreiche schließlich eine Autostraße, die gerade eine große Kurve macht. Die Straße betrete jedoch gar nicht erst, sondern biege halblinks (Westwegraute) in einen asphaltierten, ansteigenden Weg ein, der mich zum Ortsrand von Schwann bringt. Hier folge ich der Schützenstraße nach links (Westwegraute) aufwärts. Sie führt dann am Waldrand entlang weiter, wobei der Weg dann seine Befestigung verliert. Bei der Gabelung in der Waldecke halte ich mich rechts (Westwegraute), wandere weiter am Waldrand entlang zum leider verschlossenen Aussichtsturm Schwanner Warte.

2014/Juni/26_0006.jpgBlick von unterhalb des leider verschlossenen Aussichtsturm Schwanner Warte nach Westen über Schwann und Conweiler

Gleich danach überquere ich die Autostraße und gehe halblinks (Westwegraute) auf dem unbefestigten, breiten, ansteigenden Waldweg weiter. Auf einer Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Westwegraute) und folge dem ebenfalls breiten Weg weiter. Nach Kurzem fängt er wieder an zu steigend. Ich passiere eine Lichtung zur Linken. An deren Ende überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Westwegraute) und folge dem unbefestigten, ansteigenden Waldweg weiter, überquere eine Kreuzung mit Baum und Bank in der Mitte ebenfalls geradeaus (Westwegraute) und folge dem weiter gut ansteigenden Weg. Eine weitere große Kreuzung wird dann ebenfalls geradeaus (Westwegraute) überquert, der Weg steigt weiter an. In der Linkskurve des breiten Weges verlasse ich ihn in den zweiten, nach rechts abführenden Weg (Westwegraute) und folge dem schmalen Waldweg aufwärts zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich 10 Meter nach rechts zu seiner Gabelung. Hier halte ich mich links (Westwegraute) und folge dem breiten Weg, der anfangs in etwa gleichbleibender Höhe, dann später in leichtem Ab und Auf verläuft. Nach etwa 1,5 km verlasse ich diesen breiten Waldweg dann nach links (Westwegraute) in einen schmalen, ansteigenden Waldweg. Auf der Höhe passiere ich eine Schutzhütte auf einer Lichtung und erreiche kurz darauf einen Autostraße, die sich genau hier gabelt. Ich überquere sie an der Gabelung (Westwegraute) und biege direkt hinter der Bushaltestelle Dreimarkstein links (Westwegraute) in einen unbefestigten, breiten Waldweg ein. Anfangs führt er in gleichbleibender Höhe weiter, dann steigt er aber wieder gut an auf die Höhe. Hier passiere ich bei einer kleinen Kreuzung eine Schutzhütte, gehe dann geradeaus (Westwegraute) auf dem sich nun senkenden breiten Weg weiter und werde nach Kurzem schon durch ein Schild der Gemeinde Dobel begrüßt.

2014/Juni/26_0007.jpgEin, einem Ortsschild nachempfundene, Informationsschild der Gemeine Dobel mitten im Wald

Nach dem Passieren der rechts liegende Felsformation Volzemer Stein mündet dann mein Weg auf einen sehr schräg verlaufenden breiten Weg ein, dem ich so fast geradeaus (Westwegraute), leicht ansteigend aus dem Wald hinaus folge. Am Waldrand überquere ich die Kreuzung geradeaus (Westwegraute) und folge dem unbefestigten, ansteigenden Weg durch die Wiesen geradeaus. Nach Passieren des Sportplatzes zur Linken erreiche ich die ersten Häuser von Dobel. Hier folge ich der neuen Wegführung nach rechts (Westwegraute) auf dem asphaltierten Weg in nördlicher Richtung knapp 500 Meter. Hier mündet sie auf die auf die Neuenbürger Straße, der ich nach links (Westwegraute) folge. Die geradeaus (Westwegraute) weiterführenden Straße ändert ihren Namen in Hauptstraße. Ich folge ihr weiter bis zur Bushaltestelle Dobel Ortsmitte, wo ich diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei