Bretten - Pforzheim, am 28.7.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne diese Wanderung am Bahnhof Bretten-Rechberg an der Hermann-Beuttemüller-Straße und folge ihr in westlicher Richtung und entdecke dann auch schon das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Am Ende der Bebauung führt die Straße, nun als asphaltierter Wirtschaftsweg (Andreaskreuz) auf die Höhe. Hier folge ich dem asphaltierten Querweg nach links (Andreaskreuz), um dem Asphalt nach 30 Metern in seiner Rechtskurve leicht ansteigend durch die Felder auf die Höhe zu folgen. Hier, bei einer Bank, macht er einen Linksbogen. Nun verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Querweg, der nach 20 Metern eine Linkskurve macht. Ich folge im also nach links (Andreaskreuz) weiter durch die Felder bis er in einen schräg verlaufenden, asphaltierten Weg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) 50 Meter, um dann seinem Rechtsbogen (Andreaskreuz) zu folgen und auf dem Asphalt im Ab und Auf bis kurz vor einen Hochspannungsmast zu gehen. Hier mündet der Weg in einen asphaltierten, leicht schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 200 Meter abwärts folge. Nun biege ich scharf nach links (Andreaskreuz) ein und folge diesem aufwärts führenden Asphaltweg, passiere ein Umspannwerk und erreiche am Waldrand eine große Grillhütte mit Parkplatz.
Nun folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem anfangs gut ansteigenden Weg in den Wald hinein und über die Höhe. Bei Beginn einer neuen Steigung gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden, breiten Weg im Auf und Ab. Ich überquere eine  Waldwegkreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem kurzzeitig stärker ansteigenden Weg weiter im Auf und Ab. Auch die nächste Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert (Andreaskreuz), nun ist der Weg etwas schmaler, führt aber weiter im Auf und Ab durch den Wald. Dann, etwa 3,3 km hinter der Grillhütte, überquere (Andreaskreuz) ich eine Autostraße in einen Waldweg und folge ihm in seinem Ab und Auf, wobei er auch einmal etwas stärker ansteigt. Etwa 150 Meter hinter der Höhe des stärkeren Anstiegs, etwa 1 km seit der Autostraße, macht der breite Weg einen Rechtsschwenk, ich folge diesem breiten Weg nach rechts (Andreaskreuz) um ihm im Auf und Ab bis zum Waldrand zu folgen.

2013/Juli/28_0001.jpgBlick aus der Feldmark in der Nähe von Stein in südwestlicher Richtung auf den Schwarzwald

Hier überquere ich den querlaufenden Waldrandweg mehr geradeaus als halbrechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Feldweg, dem ich auf die Höhe folge. Nun folge ich dem Weg mit viel Aussicht und überquere, fast in der Senke, eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz). Der Weg ändert seine Oberfläche zu Beton und ich folge ihm, bis an den Ortsrand von Stein.

2013/Juli/28_0002.jpgBlick aus der Feldmark auf Stein

Hier folge ich nicht der Straße geradeaus weiter abwärts, sondern halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem, nach wenigen Metern unbefestigten, Hangweg oberhalb von Stein. Kurz vor einem Sendemast legt er sich eine Asphaltdecke zu und gabelt sich. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), der Sendemast bleibt zur Linken, um dann den Asphalt, 20 Meter hinter seiner Rechtskurve, nach links (Andreaskreuz) zu verlassen. Ich steige auf den Stufen am Wasserwerk vorbei abwärts, danach geht es zwischen Grundstücken weiter abwärts bis zu einer Straße. Dieser folge ich nach rechts (Andreaskreuz) 20 Meter, um dann links (Andreaskreuz) in die Straße Unterer Gaisberg einzubiegen und ihr abwärts zu folgen. Sie mündet in die Mühlstraße, der ich, mehr geradeaus als rechts (Andreaskreuz) folge und eine Autostraße erreiche. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) und erreiche den Markt mit dem Fachwerkrathaus.

2013/Juli/28_0003.jpg Das Fachwerkrathaus am Markt in Stein

Den Markt verlasse ich geradeaus (Andreaskreuz) in die Bachgasse, die mich dann zwischen Kleingärten weiter wandern lässt und die Königsbacher Straße erreicht. Sie überquere ich, 10 Meter  nach rechts versetzt, (Andreaskreuz) in einen Fußweg, auf dem ich sofort ein Gewässer überschreite und dann die 50 Meter geradeaus weitergehe, wo er dann auf die Hansenwiesenstraße mündet, der ich bis zur Einmündung in die Bilfinger Straße folge. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) und halte mich an der Gabelung, vor dem Bach, nach links (Andreaskreuz). Gleich nach Passieren des Wasserwerks biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg ein, der noch wenige Meter am Waldrand, dann durch den Wald auf die Höhe führt. Hier, beim Wegedreick, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter und folge dem Weg im Ab und Auf, meist ansteigend, im Gengenbachtal. Etwa 2 km nach dem Wasserwerk erreiche ich einen Waldwegkreuzung, an der ich diesen Weg nach rechts (Andreaskreuz) verlasse. Nach einigen Metern verlasse ich den Wald und überquere den Gengenbach. Kurz danach legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und steigt merklich an zum Wald und dann am Waldrand an diesem entlang. Danach geht es über eine freie Fläche und dann wieder durch ein kleines Waldstück. Hinter diesem wird die Steigung weniger und ich überschreite dann auf einer freien Fläche die Höhe. Nun folge ich dem Asphalt weiter, unterquere eine Hochspannungsleitung und erreiche schließlich eine Kreuzung bei einem weißen Holzkreuz. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und passiere nach 50 Metern die St. Wendelin Kapelle.

2013/Juli/28_0004.jpg Die kleine St. Wendelin Kapelle am Wanderweg zwischen Stein und Ispingen

Auf dem Asphaltweg passiere ich dann kurz vor der Höhe einen Wasserhochbehälter und gehe geradeaus weiter über die Höhe zum Waldrand. Hier verliert der Weg seinen Asphalt und führt geradeaus in den Wald, um nach 70 Metern auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, zu münden so dass ich ihm leicht links (Andreaskreuz) im Ab und Auf folgen kann. Nachdem ich ein Wegedreick geradeaus (Andreaskreuz) überquert habe erreiche ich kurz darauf den Ortsrand von Ispingen, wo sich der Weg dann eine Asphaltdecke zulegt und sich als Straße gleich darauf gabelt. Hier folge ich geradeaus (Andreaskreuz) der Straße Altenweg bis zu ihrer Einmündung in die Esslinger Straße, die ich überquere und dann halbrechts (Andreaskreuz) auf der Kelterstraße weiter wandere. Sie mündet auf die Hauptstraße, der ich geradeaus (Andreaskreuz) an der Kirche vorbei folge. Am Ende der Fußgängerzone geht es dann geradeaus (Andreaskreuz) auf der Gartenstraße weiter, ich passiere das Rathaus und biege rechts (Andreaskreuz) in die Schulstraße ein. Vor dem Bahnhof erreiche ich die Eisenbahnstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 50 Meter folge, um dann geradeaus auf der Genossenschaftsstraße weiter zu gehen (links der Autostraße), später führt sie dann direkt neben den Bahngleisen weiter in bisheriger Richtung. Zuletzt macht sie eine Linkskurve (Andreaskreuz), dann halte ich mich nach 30 Metern rechts (Andreaskreuz) und folge dieser Straße noch etwa 120 Meter. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Rad/Fußweg ein, auf dem ich die Autobahn unterquere. Bei einem Haus wird der Rad/Fußweg zur kleinen Straße mit dem Namen Waisenrainweg. Ihm folge ich, bis er in einem Rechtsbogen zur 20 Meter entfernten Autostraße führt. Hier verlasse ich ihn geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, der dann später doch auf die Autostraße mündet. Ihr folge ich nun geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig aufwärts und erreiche nach etwa 250 Metern das Ortsschild von Pforzheim. Den Kreisverkehr überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun der Hohenzollernstraße abwärts. Wo dann zur Linken die Karl-Bührer-Straße abführt verlasse ich die Hohenzollernstraße nach rechts (Andreaskreuz) über eine Treppenanlage abwärts und erreiche die Ispinger Straße, der ich abwärts (Andreaskreuz) bis zu einem Straßendreieck folge. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge der Güterstraße, bis ich sie nach rechts in den Fußgängertunnel, der in den Bahnhof führt, verlassen kann, wo ich auch meine Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei