Odenheim - Bretten, am 27.7.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne diese Tour am Bahnhof Odenheim und gehe am Ende des Bahnsteigs an den Prellböcken vorbei und überquere die Kirchstraße in Verlängerung des Gleises. Hier nimmt mich dann die Markierung Andreaskreuz des Fernwanderwegs in Empfang. Ich folge dem Rad/Fußweg (Andreaskreuz), der auf dem ehemaligen Bahndamm verläuft. Bei der zweiten Straße die ich dann erreiche, die Eppinger Straße, biege ich rechts (Andreaskreuz) ein. Sie mündet nach der Überquerung eines Gewässers auf eine breite Autostraße, die auch Eppinger Straße heißt. Ihr folge ich 30 Meter, um dann halbrechts (Andreaskreuz) in die Schulstraße einzubiegen. Dieser folge ich aus dem Ort hinaus und dann auf dem Rad/Fußweg neben der Straße bis kurz vor die Höhe. Hier überquere ich die Straße nach links (Andreaskreuz) und folge dem asphaltierten, aufwärts führenden Weg, um auf der Höhe einen Modellflugplatz zu erreichen. Von hier folge ich dann dem rechts abbiegenden Asphalt (Andreaskreuz) durch den Hohlweg abwärts. Ich erreiche eine Waldspitze, hier gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (Andreaskreuz) um dann dem breiten, unbefestigten Weg am Waldrand entlang bis in die Waldecke zu folgen. Hier führt er geradeaus (Andreaskreuz)  in den Wald hinein und gabelt sich nach 20 Metern. Nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem breiten, ansteigenden Weg etwa 150 Meter zu einer Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge diesem breiten Weg geradeaus im Auf und Ab aus dem Wald hinaus. Die Wegkreuzung am Waldrand überquere ich geradeaus und folge dem asphaltierten Weg, der nach etwa 100 Metern auf einen asphaltierten Querweg mündet. Diesem folge ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter an den Reben entlang gut 200 Meter. Nun verlasse ich den Asphaltweg nach links (Andreaskreuz) in einen betonierten Weg, der nun ansteigend durch die Felder führt.

2013/Juli/27_0001.jpgBlick aus der Feldmark bei Neuenbürg in westlicher Richtung

Auf der Höhe erreiche ich eine Feldwegkreuzung. Hier biege ich nach rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem asphaltierten Wirtschaftsweg, der nach etwa 150 Meter seine Befestigung verliert. Dennoch folge ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) weiter in seinem Ab und Auf durch die Felder und erreiche bei der Waldspitze einen querlaufenden Asphaltweg, den ich noch geradeaus überquere und vor dem Kruzifix 10 Meter weiter rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad einbiege und ihm durch den Wald folge, eigentlich ein schmaler, ansonsten nicht benutzter Waldweg. Er mündet auf eine Asphaltstraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in den Wanderparkplatz überquere und diesen dann, fast am Anfang noch, nach links (Andreaskreuz) zu verlassen, und an der Hühnerbusch Hütte vorbei zu gehen. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem, noch kurz Waldrandweg, dann führt der Weg im Wald weiter. Etwa 250 Meter hinter der Hühnerbusch Hütte verlasse ich diesen Weg nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, auf dem ich nach Kurzem den Waldrand erreiche und hier dem breiten Waldrandweg nach rechts (Andreaskreuz) etwa 100 Meter folge um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Feldweg zu verlassen.
Dieser führt nach etwa 50 Metern, an einem anderen Wald, am Waldrand (Andreaskreuz) abwärts. In der Waldecke gehe ich geradeaus auf einem breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, weiter (Andreaskreuz) durch den Wald und dann in der Nähe des Waldrandes weiter aufwärts. Aus dem Wald hinaustretend gehe ich noch etwa 100 Meter geradeaus weiter und erreiche dort einen querlaufenden, asphaltierten Weg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem ebenfalls asphaltierten Weg abwärts folge. Nach 80 Metern überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) einen weiteren asphaltierten Querweg in einen Grasweg, dem ich dann die 50 Meter bis zum Wald folge. Hier überquere ich, 10 Meter nach rechts versetzt, den querlaufenden Waldrandweg in einen schmalen Waldweg (Andreaskreuz). Nach Kurzem senkt sich der Weg und mündet dann am Waldrand auf einen Weg, der gerade eine Kurve macht , so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend zur OKW-Hütte folgen kann, an der ich direkt vorbeigehe. 

2013/Juli/27_0002.jpgBlick von der OKW–Hütte bei Neuenbürg nach Westen

Vom Eingang der Hütte folge ich links (Andreaskreuz) dem Verbundpflasterweg aufwärts zum querlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Eine Autostraße wird geradeaus (Andreaskreuz) überquert und ich steige dann am Waldrand (Wald zur Linken) wieder an, um dann an der Waldspitze auf einen querlaufenden, unbefestigten Feldweg zu treffen, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nun wandere ich oberhalb von Münzensheim im Ab und Auf entlang. Schließlich mündet der Weg, mit Blick auf Münzensheim, auf einen asphaltierten Weg, dem ich nun ganz scharf nach links (Markierung auf dem Asphalt) etwa 120 Meter folge, um ihn dann nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Grasweg zu verlassen. Der Weg macht dann einen Rechtsbogen, ich folge ihm hier abwärts (Andreaskreuz) und überquere danach ein querlaufendes Asphaltband geradeaus (Andreaskreuz) und steige auf dem Feldweg wieder an. Gleich nachdem ich einen, rechts unter im Tal liegenden, Tennisplatz passiert habe biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen grasigen Feldweg ein, der mich zum Tennisplatz bringt. Hier treffe ich auf ein Asphaltsträßchen, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge.

2013/Juli/27_0003.jpg Dieses Paar steht am Sportplatz in Münzesheim

Beim Sportplatz folge ich der Karl-Kübler-Straße nach rechts (Andreaskreuz) bis zu ihrer Einmündung in die Eppinger Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, ein Gewässer und dann am Bahnhof Münzensheim Ost das Gleis überquere. Hier biege ich sofort scharf links (Andreaskreuz) in die Carl-Benz-Straße ein und folge ihr. Am Ende der Bebauung wird sie zum unbefestigten Wirtschaftsweg, der neben der Bahnlinie entlang nach Gochsheim führt. Hier mündet der Weg auf die Alte Münzesheimer Straße, der ich geradeaus (Andreaskreuz) durch ein Gewerbegebiet folge. Am Ende der Straße biege ich links (Andreaskreuz) in die Berthold-Bott-Straße ein, die ich jedoch nach 50 Metern bereits wieder nach rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad oder grasigen Weg verlasse, der erst noch in der Nähe des Kraichbachs entlang führt. Er wird zur Straße, ich überquere die Wilhemstraße geradeaus (Andreaskreuz) in die Gartenstraße. Nach einem leichten Rechtsbogen steigt die Straße (Andreaskreuz) gut an und nennt sich nun Hintere Gasse und erreicht den Rudolf-Hertzer-Platz mit Brunnen und Zuckerbäckermuseum.

2013/Juli/27_0004.jpg Der Rudolf–Hertzer–Platz in Gochsheim

Hier folge ich dann nach rechts (Andreaskreuz) der Hauptstraße aufwärts. Hinter der Kirche verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz), um mich nach 20 Metern rechts zu halten und dann gleich hinter dem Haus links (Andreaskreuz) in einen schmalen Fußweg einzubiegen. Nach wenigen Metern steige ich über eine Treppenanlage abwärts und erreiche die Vorstadtstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge.

2013/Juli/27_0005.jpgBlick von der Vorstadtstraße zurück auf das auf einem Bergsporn gelegene Gochsheim

Schließlich überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) in die Immenstraße, der ich folge. Am Ende des Sportplatzes zur Rechten biege ich links (Andreaskreuz) in einen geschotterten Feldweg ein der auf die Höhe ansteigt. Hier mündet er auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter aufwärts zum Waldrand folge. Nun geht es geradeaus ansteigend durch den Wald, bis ich auf der Höhe, nach gut 500 Metern, eine Kreuzung mit einer kleinen Schutzhütte erreiche. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten Waldweg etwa 450 Meter. Hier, in einem leichten Anstieg, biege ich links (Andreaskreuz) in einen etwas schmaleren Waldweg ein und gehe auf dem asphaltierten Querweg nach 100 Metern wieder links (Andreaskreuz). Nach 50 Metern macht er einen Rechtsbogen und führt unter der Autostraße (Andreaskreuz) hindurch. Hinter der Unterführung macht er wieder eine Rechtskurve und führt aufwärts. Nach etwa 50 Metern verlasse ich ihn nach scharf rechts (Andreaskreuz auf dem Asphalt) in einen asphaltierten Rad/Fußweg, der neben der Straße über die ICE-Strecke führt. Hier mündet er dann auf einen schräg verlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich noch etwa 20 Meter geradeaus folge, um ihn dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen ebenfalls asphaltierten Weg zu verlassen, der abwärts durch die Felder führt. In seinem Rechtsbogen verliert er seine Befestigung (Andreaskreuz), ich folge ihm zu einer Feldwegkreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem betonierten Feldweg etwa 1 km zu einer Gabelung. Nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem nun geschotterten Feldweg über eine Höhe, überquere dann einen querlaufenden Betonweg geradeaus (Andreaskreuz) und steige wieder auf eine Höhe. Hier steht ein Bildstock und auch eine Bank. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge diesem betonierten Weg, der sich nach Kurzem senkt und zu einem kleinen Hohlweg wird. Bei einem Kruzifix macht er einen Linksbogen (Andreaskreuz) und führt dann als "richtiger" Hohlweg nach Büching hinein, wo er auf die Frühlingstraße mündet, der ich halbrechts (Andreaskreuz) zu ihrer Einmündung in die Hügellandstraße folge. Dieser folge ich nach links (Andreaskreuz) um sie erst bei der Pfarrer-Kempf-Straße nach rechts (Andreaskreuz) zu verlassen. Ihr folge ich und gehe am Ende der Bebauung auf der kleinen Betonstraße weiter auf die Höhe. Hier biege ich, vor der kleinen Kapelle mit Sitzgelegenheiten, links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg ein, der kurz hinter einer Sendeanlage den Wald erreicht. Nun folge ich dem Weg am Waldrand entlang (Andreaskreuz) weiter und folge dem leichten Rechtsbogen in der Waldecke (Andreaskreuz). Nun geht es geradeaus im Auf und Ab durch den Wald bis zu einem 5 armigen Wegestern mit Sitzbänken. Ihn verlasse ich in den zweiten rechts abführenden Weg (Andreaskreuz), fast geradeaus und komme aus dem Wald heraus. Nun folge ich dem asphaltierten Weg geradeaus (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf durch die Felder.

2013/Juli/27_0006.jpgBlick aus der Feldmark bei Bretten in östlicher Richtung

20 Meter bevor der Weg geradeaus unter der Bundesstraße hindurch führt verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Rad/Fußweg und folge ihm etwa 300 Meter in östlicher Richtung durch einen kleinen Wald nahe der Bundesstraße. An seinem Ende biege ich nach rechts (Andreaskreuz) ein und unterquere nun auf der Gartenstraße die Bundesstraße und folge ihr weiter abwärts bis zu ihrer Einmündung in die Straße Engelsberg. Diese überquere ich noch und biege danach gleich links (Andreaskreuz) in die Melanchthonstraße ein. 

2013/Juli/27_0007.jpgAuf der Melanchthonstraße in Bretten ist eine ganze Welt auf einem Wasserfilm gelagert

Nun gehe ich durch die Fußgängerzone von Bretten und ich verlasse diese Einkaufsbereich, indem ich rechts (Andreaskreuz) in die Schulgasse einbiege. Vor der Kirche folge ich der Straße nach rechts (Andreaskreuz) wenige Meter, um dann links (Andreaskreuz) an der Kirche vorbei abwärts zu gehen. Nun folge ich (Andreaskreuz) der Pfarrgasse abwärts, um sie nach etwa 50 Metern nach rechts (Andreaskreuz) in einen Hausdurchgang zu verlassen. Ich lande auf einem Parkplatz, den ich nach links überquere und dann gleich rechts (Andreaskreuz) der Luisenstraße folge die in die Neue Wilhemstraße einmündet. Diese überquere ich an der Ampel (Andreaskreuz) geradeaus und damit auch den Saalbach. Nun folge ich geradeaus (Andreaskreuz) der Hermann-Beuttemüller-Straße bis zum Bahnhof Bretten-Rechberg, wo ich diese Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei