Reichenbach - Birkenau, am 22.7.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte in Reichenbach auf der Nibelungenstraße an der Bushaltestelle Markt und folge der Straße abwärts. Nach Kurzem ist dann auch schon das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs sichtbar. Die Nibelungenstraße verlasse ich dann nach links (Andreaskreuz) in die Hahnenbuschstraße, die recht kräftig ansteigt und aus dem Ort hinaus führt. Ich überquere eine Kreuzung geradeaus und folge dem asphaltierten Hohlweg weiter geradeaus (Andreaskreuz) aufwärts.

2013/Juli/22_0001.jpgBlick vom Wanderweg südlich von Reichenbach in nördlicher Richtung über Reichenbach

Auch nachdem er seine Befestigung verloren hat steigt er, nun durch den Wald, weiter an. Am Waldrand erreicht er dann die Höhe. Hier folge ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) am Waldrand entlang und dann geradeaus weiter durch die Weiden. Von der Waldspitze gehe ich dann geradeaus am Waldrand weiter (nach 100 Metern ist die Markierung wieder zu finden), kurz danach, auf der Höhe, führt der Weg geradeaus in den Wald hinein und senkt sich. Nach gut 100 Metern erreiche ich, bei einer Lichtung zur Linken, eine breiten, querlaufenden Weg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad überquere, der nach wenigen Metern zum abwärts führenden Hohlweg wird. Er mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) abwärts folgen kann. In der nächsten Linkskurve des Weges verlasse ich ihn halbrechts (Andreaskreuz) einen schmalen Waldweg, der sich im Weiteren verbreitert und schließlich auf einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich geradeaus (Andreaskreuz) abwärts. Aus dem Wald hinaustretend, zur Linken ist eine  Wiese, geht es geradeaus am Waldrand entlang weiter, bis der Weg auf einen asphaltierten Querweg mündet. Ihm folge ich scharf links (Andreaskreuz), nach 80 Metern gabelt er sich, nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz), überquere den Bach, der durch das Tal läuft und folge dem am Waldrand weiter ansteigenden Asphalt, der sich nach 100 Metern, direkt am Wanderparkplatz, gabelt. Ich folge dem rechten aufwärts führenden Asphaltweg (Andreaskreuz), der nach 30 Metern auf einen asphaltierten Forstweg mündet.
Ihm folge ich scharf nach rechts (Andreaskreuz) am Hang aufwärts. In seiner zweiten Linkskehre verlasse ich ihn geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Hangweg, der zuerst weniger, dann stärker ansteigt. Ich erreiche einen breiten, querlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) am Hang entlang weiter aufwärts folge. Er gabelt sich nach Kurzem, ich halte mich links (Andreaskreuz) also geradeaus und folge dem breiten Weg am Hang weiter aufwärts. Wenige Schritte vor einer Höhe verlasse ich ihn, scharf nach links (Andreaskreuz) in einen etwas schmaleren Hangweg, der weiter ansteigt. Vor einer Lichtung zur Rechten folge ich dem (nun) breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf. Er mündet auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg, dem ich scharf nach rechts (Andreaskreuz) am Hang weiter ansteigend folge, ein kurzes Stück als Hohlweg, dann weiter als Hangweg. In einem Sattel erreiche ich einen querlaufenden Waldweg (hier gehen im Abstand von wenigen Metern 2 schmale und 2 breite Wege ab). Ich folge scharf nach links (Andreaskreuz) dem breiten Waldweg etwa 100 Meter, um ihn nun halbrechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg verlasse. Ihm folge ich in seinem Auf und Ab, er führt um den Talabschluß des Hambacher Tals herum, wobei er nur kurz am Waldrand entlang und dann wieder in den Wald hinein führt. Er mündet auf eine kleine Straße oder Forstweg, der/dem ich scharf nach links (Andreaskreuz) aufwärts folge. Nach 70 Metern, bereits nach der Schranke, verlasse ich den Asphalt nach rechts (Andreaskreuz) in einen aufwärts führenden Fußpfad, der nach 30 Metern in einen querlaufenden breiten Waldweg mündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) am Hang entlang in seinem Ab und Auf folge. 

2013/Juli/22_0002.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Ober–Hambach und Kirschhausen nach Nordosten

Nach dem Passieren der Ernst-Röder Hütte erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich halbrechts (Andreaskreuz) in den zweiten rechts abführenden Weg verlasse. Diesem breiten Waldweg folge ich abwärts. Bei einer Schutzhütte werden kurz hintereinander zwei Kreuzungen geradeaus (Andreaskreuz) überquert. Nun folge ich dem Weg bis zu einer Gabelung, halte mich hier links (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg gut 100 Meter zur nächsten Gabelung, wo ich ihn dann halblinks (Andreaskreuz) in einen schmaleren Hangweg verlasse und ihm in seinem Ab und Auf folge.

2013/Juli/22_0003.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Ober–Hambach und Kirschhausen nach Südosten

Der Weg mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kehre macht. Diesem Hangweg folge ich in seinem Ab (Andreaskreuz) und Auf bis ich ihn, nach etwa 1 km, in einer Rechtskurve, nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg verlasse, dem ich nun abwärts folge. Kurz nachdem er aus dem Wald heraustritt mündet er bei der Bushaltestelle Guldenklinger Höhe in die B 460. Diese überquere ich, 10 Meter nach links versetzt (Andreaskreuz), folge der Parkstraße neben der Bundesstraße nach links (Andreaskreuz) und biege direkt vor einer Obstplantage rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg ein, dem ich durch die Felder aufwärts zum Wald folge. Nun geht es am Waldrand, teils gut steigend, bis in die Waldecke. Hier erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich auf dem ersten (Andreaskreuz), nach links abführenden Weg (asphaltiert) verlasse und eine Gaststätte erreiche. Hier gehe ich direkt am Gebäude (Andreaskreuz) über das Grundstück, halte mich am Ende des Gebäudes halblinks und verlasse die Lichtung in einen schmalen Waldweg (Andreaskreuz), der nach wenigen Metern am Hang kurzzeitig relativ steil ansteigt. Nach Überschreiten der Höhe folge ich dem Weg weiter. Er mündet 20 Meter vor dem Waldrand, bei Bänken, auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (Andreaskreuz) aus dem Wald hinaus. Ich folge dem Weg, der nun halbrechts (Andreaskreuz) durch die Feld und Wiese zum gegenüberliegenden Waldrand führt. Nun geht es in den Wald hinein, wo ich nach wenigen Metern eine Waldwegkreuzung erreiche, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem breiten, beschrankten Weg am Hang leicht steigend folge. Bei einer Bank erreiche ich eine 3 fache Gabelung, hier gehe ich auf dem mittelsten, schmalsten Weg geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Der Weg steigt an, nach Kurzem, in einem Hohlwegbereich stärker, dann geht es im Ab und Auf am Hang entlang weiter.
Er mündet dann, bei einer Bank, auf einen querlaufenden Waldweg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) ansteigend zum Waldrand folge, wo er vor Feldern auf eine breiten Waldrandweg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nun halbrechts (Andreaskreuz) am Waldrand entlang, passiere nach etwa 30 Metern eine Schutzhütte und 200 Metern weiter führt er dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein. Ich folge seinem Auf und Ab durch den Wald, dann durch die Wiesen, wo er sich eine Asphaltdecke zulegt. Ich folge ihm geradeaus (Andreaskreuz), wieder ansteigend bis zu seiner Einmündung in ein querlaufendes Sträßchen, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) durch die Weiden folge.

2013/Juli/22_0004.jpg Blick aus der Nähe von Juhöhe nach Norden

Schließlich führt sie als Straße nach Juhöhe hinein, wo sie den Namen Auf der Juhöhe trägt. Ich folge ihr durch den Ort, überquere dann geradeaus eine Straße in eine Straße, die auch Auf der Juhöhe heißt (Andreaskreuz) und folge ihr über die Höhe aus dem Ort hinaus. Etwa 100 Meter hinter dem letzen Haus erreiche ich eine Asphhaltkreuzung. Hier folge ich nach links (Andreaskreuz) dem asphaltierten Wirtschaftsweg abwärts. Nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung folge ich dem Asphalt noch etwa 100 Meter am Waldrand entlang, um ihn dann halbrechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Waldrandweg zu verlassen, der kurz auf die Höhe führt, wo er dann ganz in den Wald hinein führt. Er mündet in einen etwas breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf folgen kann.

2013/Juli/22_0005.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Juhöhe und Nieder–Liebersbach nach Süden

Der breite Weg senkt sich manchmal etwas stärker, führt manchmal am Waldrand entlang, ansonsten durch den Wald und dann durch die Wiesen und Felder. Bei einem Waldausläufer legt sich der Weg dann eine Asphaltdecke zu, führt dann weiter durch Wiesen und mündet auf eine Autostraße. Diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen, nur wenige Meter asphaltierten, Feldweg dem ich ansteigend etwa 100 Meter bis zur Waldspitze folge, wo er auch die Höhe erreicht hat und dann geradeaus am Waldrand entlang im Ab und Auf weiterführt.

2013/Juli/22_0006.jpgZwischen Juhöhe und Nieder–Liebersbach wird der Europäische Fernwanderweg E 1 sogar Traumpfad genannt

Hinter einer Schutzhütte geht es dann kurzzeitig mit Ausblicken durch Wiesen und Felder und dann geradeaus (Andreaskreuz) wieder durch den Wald. Etwa 500 Meter hinter dem Wald biege ich vor einer Buschgruppe nach links (Andreaskreuz) ab und folge dem unbefestigten Weg auf die Höhe. Etwa 100 Meter hinter der Höhe macht er eine Rechtskurve (Andreaskreuz) und ich folge ihm auf eine Höhe. Hier legt er sich für kurze Zeit eine Verbundpflasterbefestigung zu, ich folge ihm in seinem Ab und Auf durch die Wiesen, wobei ich das zur Rechten im Tal liegende Nieder-Liebersbach passiere.

2013/Juli/22_0007.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Juhöhe und Nieder–Liebersbach nach Osten

Bei einem Wanderparkplatz legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und mündet 70 Meter weiter auf eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und über Stufen aufwärts steige, um dann dem Fußpfad am Weidezaun entlang zu folgen. Der Pfad mündet auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Auf der Höhe wird ein Querweg erreicht, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge, nun unbefestigt. Nach Kurzem führt der Weg am Waldrand entlang, dann geht es durch Felder weiter. Kurz vor der Brücke über die B 38 legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Ich nutze die Brücke, der Weg verliert wieder seine Befestigung und macht etwa 100 Meter hinter der Brücke eine Rechtskurve. Nun geht es im Ab und Auf auf der Kammhöhe weiter über freies Gelände. Der Weg legt sich unterwegs eine Asphaltdecke zu, passiert einen Sendemast und ist mit Kunstwerken gespickt. Schließlich wird er ab einem Wanderparkplatz etwas breiter und gabelt sich dann. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Sträßchen abwärts zur nächsten Gabelung. Nun halte ich mich links (Andreaskreuz), um dem nun unbefestigten Weg bis zur nächsten Gabelung nach 20 Metern zu folgen. Nun halte mich hier rechts (Andreaskreuz). Nach abermals 20 Metern, an der nächsten Gabelung, halte ich mich wieder rechts (Andreaskreuz) um dem Weg am Hang entlang bis zu Häusern zu folgen. Zwischen dem ersten und dem zweiten Haus verlasse ich diesen Weg nach rechts (Andreaskreuz) und steige über Stufen abwärts.

2013/Juli/22_0008.jpgDas schöne ehemalige Rathaus in Birkenau

Ganz unten erreiche ich die Straße Am Schloßpark, der ich nach links (Andreaskreuz) bis zur Einmündung in die Hauptstraße folge. Dieser folge ich nach rechts nur wenige Meter, um dann links (Andreaskreuz) in die Brückenstraße einzubiegen. Auf ihr wird die Weschnitz überquert, danach folge ich dann nach links (Andreaskreuz) der Kreuzgasse, deren Rechtskurve ich folge. Beim ehemaligen Rathaus überquere ich noch das Gleis und verlasse dann den Fernwanderweg, indem ich der Bahnhofstraße zum Bahnhof folge, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei