Nassau - Balduinstein, am 10.7.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Tour vor dem Bahnhof in Nassau und folge der Obere Bahnhofstraße nach links bis zur zur Einmündung in die B 260. Hier treffe ich auf die Markierung Andreaskreuz des Fernwanderwegs, der ich hier nach links auf der Bundesstraße über die Bahngleise und die Lahn folge. 

2013/Juli/10_0001.jpgDie Lahn bei Nassau

Sofort danach biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge der B 260 aufwärts bis etwa 15 Meter vor ihrer Einmündung vor einem Fachwerkhaus. Hier biege ich links (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg, dem ich in seinem Ab und Auf folge bis zur Schleuse Hollerich.

2013/Juli/10_0002.jpgDie Schleuse Hollerich in der Nähe von Nassau

Hinter der Schleuse folge ich dem Asphalt, nach Kurzem etwas stärker steigend, zu einem Aussichtspunkt und dann im Ab und Auf weiter bis ich den Parkplatz vor dem Kloster Arnstein erreicht habe. Hier folge ich geradeaus (Andreaskreuz) der breiteren Zufahrtsstraße abwärts, überquere bei der Klostermühle ein Gewässer und gehe nun  auf der Arnsteiner Straße ansteigend weiter bis zu deren Einmündung in Oberndorf in die Seelbacherstraße

2013/Juli/10_0003.jpgDas Kloster Arnstein von Obernhof aus gesehen

Ihr folge ich  nach rechts (Andreaskreuz) aus dem Ort hinaus bis in die zweite Kehre. Hier verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen, stärker steigenden Waldweg, der dann zum Fußpfad wird und zuletzt über Stufen zur 4.ten Kehre der Straße führt. Ich betrete die Straße jedoch gar nicht erst, sondern folge dem Pfad (Andreaskreuz) zuerst über Stufen und dann  am Hang weiter aufwärts. Ich erreiche einen querlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz), nach wenigen Schritten am Hang entlang relativ stark abwärts folge. Nachdem er dann wieder ansteigt halte ich mich an einer Gabelung rechts (Andreaskreuz) und steige nun stärker an zu einem Aussichtspunkt mit Rasttisch und Bänken.

2013/Juli/10_0004.jpgBlick vom Wanderweg über Obernhof ins Lahntal

Nun führt der Waldweg nur noch leicht steigend weiter, unterquert eine Hochspannungsleitung und mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 Meter bis zum Waldrand folge. Hier folge ich nach links (Andreaskreuz) dem breiten Waldrandweg. Wo der breite Weg nach rechts durch die Felder abbiegt verlasse ich ihn geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nun grasigen Waldrandweg bis er nach etwa 400 Metern auf einen breiten Weg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) am Hang abwärts. In der Linkskehre des Weges wird ein Bach überquert. Hier verlasse ich den breiten Weg und steige geradeaus (Andreaskreuz) über die Stufen und dann auf dem Fußpfad am Hang aufwärts. Er macht eine Linkskehre, führt weiter aufwärts und senkt sich dann wieder, um kurz darauf einen Waldweg zu erreichen, dem ich nach links (Andreaskreuz) abwärts folge. In einer Rechtskehre folge ich der Markierung durch die Kehre. Es geht weiter abwärts. Der Weg wird zum geradeaus weiterführenden Fußpfad und ich überschreite mit einen kurzem Schritt ein Minigewässer. Nun folge ich dem Pfad nach links (Andreaskreuz) am Hang entlang ansteigend zu einem fast zugewachsenen Aussichtspunkt mit Bank. Hier folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem breiten Hangweg in seinem Ab und Auf, wobei er mitunter auch mal zum Fußpfad wird, zu einem weiteren Aussichtspunkt auf bewaldete Hänge. Danach führt der Weg dann, zuletzt an einem Bach, aufwärts und gabelt sich dann bei der Überquerung des Baches. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Hangweg an der anderen Seite des Baches nun weiter aufwärts bis zum Aussichtspunkt Vierseenblick mit Wanderparkplatz.
Vor dem Parkplatz halte ich mich halblinks (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg, der am Rand der Lichtung abwärts verläuft und dann nach 50 Metern in den Wald führt. Der Weg erreicht eine 3 fach Gabelung. Hier nutze ich den mittleren Weg (Andreaskreuz) der, zuerst als Hohlweg steil, dann als Hangweg abwärts führt, zur Rechten plätschert ein Bach.
Er führt, zuletzt als Fußpfad direkt bis zur Bahnstrecke. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem Pfad neben der Bahnlinie weiter (hier ist Bekleidung mit langen Ärmeln und Beinen zu empfehlen wegen der hohen Brennnesseln) bis er einen Bahnübergang erreicht. Nun folge ich dem breiten, unbefestigten Weg geradeaus (Andreaskreuz) neben den Gleisen weiter. Leicht ansteigend werden einige Häuser passiert. Am Eingang des Bahntunnels folge ich dem breiten Weg (Andreaskreuz) dann am Hang weiter ansteigend. Auf der Höhe gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und steige weiter, relativ steil, am Hang an. Wo der Weg dann etwas weniger ansteigt (etwa 800 Meter seit der Gabelung) verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen abwärts führenden Hangweg, der Ausblicke ins Lahntal gewährt. 

2013/Juli/10_0005.jpgBlick vom Wanderweg gegenüber von Laurenburg ins Lahntal

Anschließend geht es fast in gleichbleibender Höhe weiter. Nach einem Rechtsbogen folge ich dem Weg ansteigend noch etwa 120 Meter und schlage dann den nach links (Andreaskreuz) weiter ansteigenden Hangweg ein und erreiche schließlich am Ende eines Feldes eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der nach Kurzem zu einem abwärts führenden Hangweg wird. Kurz vor der Straße macht der, nun wieder, Pfad eine Linkskehre und mündet auf die Straße. Ihr folge ich nach rechts 10 Meter und verlasse sie nun nach links (Andreaskreuz) in einen abwärts führenden Hangweg, der nach Kurzem zum Fußpfad wird.
Er erreicht kurz hinter einem einzelnen Haus den Zufahrtsweg zu diesem Haus, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts folge. Der Weg mündet nach 100 Metern auf eine Autostraße, der ich nach rechts etwa 30 Meter folge, um sie direkt hinter der Brücke nach halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen, der zuerst über Stufen und dann in Serpentinen am Hang steil aufwärts führt, um dann schließlich aus dem Wald hinaus zu führen. Nun folge ich nach links (Andreaskreuz) dem Waldrandweg weiter aufwärts und überschreite bei einer Hütte die Höhe. Kurz danach erreiche ich den Beginn eines asphaltierten Wirtschaftsweges, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts durch die Felder etwa 300 Meter folge. Nun biege ich links ab und gehe auf dem weiter nach Steinsberg führenden asphaltierten Wirtschaftweg in den Ort hinein. Ich folge im Ort der Straße In der Dorfwiese geradeaus (Andreaskreuz) (Achtung, hier heißen gleich 3 Straßen so!). Sie mündet auf die Ringstraße, der ich ebenfalls geradeaus (Andreaskreuz) bis querab der Kirche folge. Hier biege ich links (Andreaskreuz) in den Birkenweg, der nach 50 Metern eine 3 fache Asphaltgabelung erreicht. Hier gehe ich auf dem mittleren (Andreaskreuz) Asphaltband weiter bis zur nächsten Gabelung nach etwa 80 Metern. Zwischen den beiden asphaltierten Wegen führt hier halbrechts (Andreaskreuz) ein Grasweg durch die Wiesen abwärts zu einer Wassergewinnungsanlage, passiere sie und erreiche kurz danach eine Waldecke. Hier gehe ich, neben einer Bank, geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad abwärts in den Wald, überquere nach 50 Metern einen Bach und steige dann auf dem sich windenden Hangpfad wieder an, bis er dann auf einen querlaufenden Waldweg mündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) am Hang weiter ansteigend folge.

2013/Juli/10_0006.jpgBlick vom Hangweg zwischen Steinsberg und Schaumburg über das Lahntal nach Westen

Dieser Weg mündet in einen breiten, schräg verlaufenden, Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab etwa 600 Meter folge. Hier verlasse ich ihn in einem beginnenden Rechtsbogen nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der nach 30 Metern auf einen Querweg mündet, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts folge. Schließlich mündet er wieder auf den Waldweg, den ich in seinem beginnenden Rechtsbogen verlassen hatte. Ihm folge ich nun nach links (Andreaskreuz) bis zu seiner Einmündung in eine  Autostraße, der ich aufwärts (Andreaskreuz) knapp 200 Meter, bis 40 Meter vor der Hochspannungsleitung, folge. Hier verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg, der nach Kurzem bei einer Bank in einen schräg verlaufenden Feldweg mündet, dem ich leicht links (Andreaskreuz) abwärts folge bis zu einer Einmündung in einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), zuerst auf die Höhe steigend,  dann sich senkend durch die Felder Richtung Schaumburg folge.

2013/Juli/10_0007.jpgDie Schaumburg bei Balduinstein

Als Letzes geht es dann noch kurz durch den Wald, dann mündet der Weg auf eine Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) bis zur Straßenabzweigung vor dem Talhof folge, wobei ich dann auch den Fernwanderweg verlasse. Nun folge ich der Straßenausschilderung Balduinstein nach links auf der Straße abwärts. Diese Straße durchquert einen Felsen und macht noch eine Links-Rechtskehre und führt dann als Schaumburger Straße nach Balduinstein hinein. Schließlich mündet sie auf die Hauptstraße, der ich nach links abwärts an der Ruine der Burg Balduinstein vorbei folge.

2013/Juli/10_0008.jpgDie Ruine der Burg Balduinstein

In der Rechtskurve der Hauptstraße gehe ich geradeaus weiter, unterquere die Bahnlinie und folge dann der Uferpromenade nach rechts bis etwa 20 Meter vor die Straßenbrücke über die Lahn. Hier verlasse ich die Promenade nach rechts um dann neben den Bahngleisen die Autostraße zum Bahnhof hin zu überqueren, wo ich diese Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei