Siegen - Kirchen, am 27.5.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne diese Etappe in Siegen auf dem Bahnhofsvorplatz, den ich mit dem Rücken zu Bahnhof stehend nach links mit der Markierung des Lenne-Sieg-Wegs des Sauerländischen Gebirgsvereins (X 11), auf dem der E 1 hier verläuft, nach links verlasse. Ich folge der Straße nach links (X 11) in ihrem hufeisenförmigen Verlauf über die Bahngleise, um ihr dann nach rechts unter der Hochbrücke hindurch zu folgen und dann an der Ampel die Fischbacherbergstraße zu überqueren und ihr nach links 50 Meter zu folgen. Hier biege ich nach rechts (X 11) in die Straße An der Alche ein und folge ihr aufwärts. Die Straße wird zum Fußweg, ich passiere eine Minigolfanlage und verlasse die geradeaus weiterführende Straße nach etwa 150 Meter hinter der Minigolfanlage nach halblinks in den Verbundpflasterweg (X 11), dem ich in seinem Auf und Ab am Hang entlang folge. Ehe der Weg auf eine Straße mündet biege ich direkt davor links (X 11) in einen unbefestigten Weg ein, dem ich am Hang aufwärts folge. Bei der ersten Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz), bei der zweiten rechts (Andreaskreuz). Der Weg mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, der nach links (Andreaskreuz), zuerst an Grundstücken vorbei, asphaltiert aufwärts führt. Bei der Gabelung, direkt hinter einem Teich, halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Weg, nun unbefestigt, weiter am Hang aufwärts. Er steigt teilweise auch mal stärker an. Auf der Höhe wird eine schräge Kreuzung erreicht, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) auf dem leicht abwärts führenden Weg. Bei der Gabelung nach seiner Rechtskurve halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem nun ansteigenden Hangweg.
Etwa 500 Meter hinter der Gabelung verlasse ich den Hangweg nach links (Andreaskreuz) in einen steil aufwärts führenden schmalen Waldweg und erreiche nach etwa 70 Metern einen querlaufenden, breiten Hangweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), weniger stark aufwärts, folge. Er mündet auf einen querlaufenden, breiten Hangweg, dem ich nach links (X 11) folge.

2013/Mai/27_0001.jpg Blühender Ginster am Buberg

In einem einem kleinen Bereich nachwachsenden Waldes gabelt sich der Weg, ich halte mich hier links (Andreaskreuz) und folge dem etwas schmaleren Hangweg aufwärts um ihn jedoch bereits nach 100 Metern nach rechts (Andreaskreuz) in einen aufwärts führenden Waldweg zu verlassen. Er mündet auf einen anderen Weg, der gerade eine Kurve macht, so daß ich ihm (Andreaskreuz) geradeaus aufwärts folge. Auf der Höhe passiere ich einen Wasserhochbehälter. Der Weg führt in etwa gleichbleibender Höhe weiter, unterquert eine Hochspannungsleitung und senkt sich wieder. In einem Sattel erreicht er eine Kreuzung. Hier biege ich links ab (X 11) und folge dem abwärts führenden Weg. Nach Kurzem überquere ich einen 5 armigen Wegestern geradeaus (Andreaskreuz) und folge diesem Weg im Auf und Ab am Hang entlang zu einer Autobahnunterführung, die ich durchquere. Hier legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und steigt an der anderen Seite in der Nähe der Autobahn stärker an, bis er auf der Höhe seine Befestigung wieder verliert. Nach der Höhe biege ich in den ersten, nach rechts (Andreaskreuz) abzweigenden Weg ein und halte mich an der Gabelung nach 20 Metern rechts (Andreaskreuz) und folge den ansteigenden Weg bis zu seiner Einmündung in einen querlaufenden, breiten Weg. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts. Bei einer Bank gabelt er sich, hier halte ich mich links (ohne sichtbare Markierung). Ab hier ist dann die Markierung nur noch, positiv ausgedrückt, sparsam vorhanden. Ich erreiche einen querlaufenden Hangweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem Grasweg abwärts folge. In Oberschelden wird der Weg zur Straße mit dem Namen Am Siegenberg und sie mündet in eine Querstraße ein. Ihr folge ih nach rechts (Andreaskreuz) abwärts bis zur Einmündung in die Oberschelder Straße. Diese überquere ich geradeaus (X 11) in die Gosenbacher Straße, der ich aufwärts folge. Dann verlasse ich sie wenige Meter vor der Bushaltestelle Am Winkel scharf nach links in die Straße Am Winkel, der ich aufwärts folge. In ihrem Linksbogen verlasse ich sie nach rechts (Andreaskreuz) in die Kurze Straße, die später in die Giebelwaldstraße einmündet, der ich nach links aufwärts folge. Der Asphalt führt in einen Hohlweg, wo der Asphalt endet und der Weg unbefestigt weiter aufwärts führt. Der Weg führt anschließend etwas steiler als grasiger Hangweg aufwärts. Ich überquere einen querlaufenden Weg geradeaus und folge dem nun breiteren Weg weiter aufwärts in die Waldecke. Hier mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts folge und nach etwa 100 Metern, 50 Meter vor einem Hochspannungsmast, einen großen freien Platz erreiche. Hier weist X 11 nach links, ich verlasse den Platz in den dritten, nach links abführenden Weg. Nach 150 Metern gabelt er sich, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), um mich an der folgenden Gabelung links (Andreaskreuz) zu halten und dem breiten Weg nun ansteigend zu folgen. 2 Hochspannungsleitungen werden unterquert, der Weg steigt und senkt sich leicht. Eine Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert und ich halte mich etwa 100 Meter weiter, bei der Gabelung an der Bank, links (Andreaskreuz) und steige auf dem Weg weiter an. Ansteigend wird noch eine Hochspannungsleitung unterquert. In einem niedrigen Hohlweg ist eine Gabelung, an der ich mich rechts (Andreaskreuz) halte. Direkt hinter einem Nadelwald zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem Weg in seinem leichten Auf und Ab der zwischen Nadelwald und Laubwald weiterführt, eigentlich mehr ein Fußpfad auf einem wenig genutzen Grasweg. Schließlich sind auch wieder Nadelbäume auf beiden Pfadseiten und er mündet auf der Höhe des Giebelsberg auf eine große Waldwegkreuzung. Hier folge ich dem zweiten rechts (X 11) abführenden Weg, ein breiter Weg, der abwärts führt. Nach etwa 250 Metern verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der nun wieder am Hang ansteigt. Nachdem er dann völlig die südliche Richtung eingeschlagen hat kreuzt ein Fußpfad. Diesem folge ich nun nach rechts (Andreaskreuz) abwärts, nach kanpp 100 Metern wird der Pfad zum schmalen Waldweg, dem ich geradeaus (Andreaskreuz) am Hang steil abwärts folge. Nachdem von links ein Weg einmündete wird das Gefälle sehr viel weniger und ich folge diesem breiten Weg (Andreaskreuz) in seinem leichten Ab und Auf gut 200 Meter weit. Hier verlasse ich ihn nach links (X 11) in einen schmalen, abwärts führenden Waldweg. Er mündet auf einen wirklich breiten Waldweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und nun dem breiteren Weg weiter abwärts folge.
In einem Linksbogen des breiten Weges geht rechts ein Weg ab. Ich folge dem Linkbogen und sehe etwa 50 Meter weiter dann wieder ein Andreaskreuz. Dieser Hangweg senkt sich wieder stärker, macht schließlich eine Rechtskehre und mündet endlich, neben einem Gewässer, auf einen Querweg. Diesem folge ich nach halbrechts (Andreaskreuz) am Gewässer entlang. Er legt sich schließlich in Freusburg eine Asphaltdecke zu und heisst Wiesentalstraße. Sie mündet auf die Giebelwaldstraße. Hier stelle ich überrascht fest, dass die Markierung X 11 von scharf rechts einmündet. (Ich muss also einem anderen Weg gefolgt sein, wahrscheinlich seit dem Linksbogen des breiten Weges.) Hier trennt sich außerdem der E 1 vom X 11.
So folge ich also links der Giebelwaldstraße abwärts bis zur Einmündung in die B 62, der Siegtalstraße. Ihr folge ich nach rechts. Später gesellt sich dann die Raute als Markierung des Siegerland-Höhenweges mit dazu, auf der nun der E 1 verläuft. Nach knapp 1 km verlasse ich die Bundestraße nach links (Raute) in eine Straße, auf der ich die Sieg überquere und die Freusburger Mühle erreiche. Die Straße Freusburgermühle führt im Betriebsgelände rechts weiter, ich verlasse sie jedoch sofort nach links (Raute) in eine kleine, ansteigende, aspahltierte Straße. Sie mündet auf eine Querstraße, der ich nach rechts (Raute) aufwärts etwa 50 Meter folge. Nun halte ich mich halbrechts (Raute) und folge dem asphaltierten Weg, der ansteigend aus der 30 km/h Zone hinaus führt und dann nur noch teilweise asphaltiert ist. Auf der Höhe folge ich dann der Hardkopfstraße am Sportplatz vorbei und passiere einen Friedhof. Hinter ihm verlasse ich den Fernwanderweg nach rechts und folge der Straße Baumschulweg abwärts. Sie steigt noch einmal kurz an und senkt sich dann weiter nach Kirchen hinab. Vor der einer Kirche steige ich über Stufen auf und gehe an der rechts bleibenden Kirche geradeaus vorbei, überquere die Hauptstraße und folge der Schulstraße abwärts. Sie  mündet auf die Brückenstraße, der ich nach links (Ausschilderung Bahnhof) folge und dann in die Bahnhofstraße einbiege, auf der ich den Bahnhof in Kirchen erreiche, wo ich diese Etappe beende.

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