Oberkirchen - Bad Berleburg, am 23.5.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Oberkirchen auf der Alten Poststraße beginne ich meine Tour an der Bushaltestelle Kirche, indem ich der Markierung des Rothaarwegs des Sauerländischen Gebirgsvereins (X 2), auf dem der E 1 hier verläuft, in die Schützenstraße folge.

2013/Mai/23_0001.jpg Diese lesende Dame in der Schützenstraße in Oberkirchen hat noch nie jemand eine Seite umblättern sehen

Nach etwa 150 Metern verlasse ich diese Straße nach rechts (X 2) in de Straße Zur Lüttmecke, der ich an der Grundschule vorbei folge. Sie führt im Auf und Ab am Hang entlang und ich verlasse sie erst etwa 500 Meter weiter, etwa 50 Meter vor einer kleinen Kapelle, halbrechts (X 2) in einen ansteigenden, unbefestigten breiten Hangweg, der mich zuerst einige Häuser zur Linken passieren lässt.  Bei Gabelung bei der Sitzbank mit Verhörprotokollen (Skulptur) gehe ich (X 2) geradeaus weiter aufwärts, um dann nach gut 100 Metern an der Gabelung bei der Skulptur Hexenplatz auch weiter am Hang geradeaus (X 2) weiter, nun etwas stärker, anzusteigen. Der Weg mündet auf einen querlaufenden, asphaltieren Waldweg, dem ich nach links (X 2) in seinem Ab und Auf etwa 250 Meter folge. Hier endet der Asphalt und ich halte mich an der Gabelung links (X 2) und folge dem unbefestigten, breiten Weg aufwärts. Nach etwa 200 Metern halte ich mich an der nächsten Gabelung rechts, also geradeaus (X 2) und steige weiter an. Nachdem ich die freie Fläche überquert habe führt der Weg, nun am Hang entlang, in den Wald hinein und steigt weiter an.
Der Weg gabelt sich, hier führen 2 breite Wege weiter, ich nutze den rechten (X 2), stärker ansteigenden. Er erreicht einen 5 armigen Wegestern, hier biege ich links ein (X 2) und folge dem breiten Weg etwa 150 Meter bis zu der Landwehr Schanze, um ihn dann nach rechts (X 2) in einen Fußweg zu verlassen. Er gabelt sich, ich halte mich rechts (ohne Markierung) und erreiche bei einem Gasthaus die Straße in Schanze. Hier weist X 2 nach links, so folge ich der asphaltierten Straße aufwärts. Bei den letzten Häusern verliert der Weg seinen Asphalt und führt geradeaus unbefestigt weiter aufwärts.

2013/Mai/23_0002.jpgDie Skulptur Der Krummstab in der Nähe von Schanze im leichten Schneetreiben

50 Meter hinter der Skulptur passiere ich ein Wasserwerk und habe die Höhe erreicht. Ich folge dem breiten Waldweg weiter in seinem Ab und Auf und erreiche etwa 1,5 km hinter Schanze eine Waldwegkreuzung. Nun biege ich rechts ein (X 2) und folge diesem etwas schmaleren Waldweg in seinem Ab und Auf, passiere eine weitere Skulptur (Kein leichtes Spiel) und erreiche etwa 100 Meter weiter eine Gabelung. Ich halte mich links (X 2) und folge dem Weg, zuerst durch nachwachsenden Wald, dann durch Hochwald. Am Waldrand mündet er auf einen schräg verlaufenden, breiten Querweg, dem ich halbrechts (X 2) am Waldrand entlang folge. Schließlich erreicht er bei dem Wanderparkplatz Kühhude das Ende einer Straße, der ich nach links (X 2) abwärts etwa 100 Meter folge, um sie dann nach rechts (X 2) in einen breiten, zuerst ansteigenden, Waldweg zu verlassen und dann seinem Ab und Auf zu folgen.

 2013/Mai/23_0003.jpgDie Skulptur Stein–Zeit–Mensch in der Nähe von Kühhude

Etwa 150 Meter hinter der Skulptur Stein-Zeit-Mensch gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (X 2) und folge diesem geschotterten, breiten Weg bis zur nächsten Gabelung. Hier nutze ich die linke (X 2) Möglichkeit und folge dem abwärts führenden breiten Weg. Nachdem es etwas stärker abwärts gegangen ist mündet der Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in etwa gleichbleibender Höhe folge. Wo dann bei einer Gabelung 2 gleich breite Wege abwärts führen nutze ich den rechten (X 2) und folge diesem Weg abwärts. In einem Sattel überquere ich eine große Waldwegkreuzung geradeaus (X 2) und verlasse diesen Weg nach etwa 100 Metern in seiner Linkskurve nach halbrechts (X 2) in einen schmaleren Waldweg.

 2013/Mai/23_0004.jpgDie Skulptur Grünstation ist auch als Schutzhütte nutzbar

Ich passiere, kräftig ansteigend, die Skulptur Grünstation und folge dem Weg ab der Höhe in seinem Ab und Auf, wobei ich eine kleine Waldwegkreuzung geradeaus (X 2) überquere. Bei den beiden Einmündungen von Wegen von rechts wird der Weg jedesmal wieder etwas breiter. Schließlich stoße ich auf ein Wildgatter. Neben dem Tor betrete ich es durch die Tür (X 2) und erreiche 20 Meter weiter einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (X 2) folgen kann. Er macht nach etwa 100 Metern einen Rechtsbogen, gleich danach verlasse ich ihn nach rechts (X 2) in einen etwa schmaleren Waldweg, der schließlich aus dem Wald hinaus führt. Ich folge ihm am Waldrand entlang mit Ausblicken auf Bad Berleburg bis zur Waldspitze, wo er auf einen asphaltierten Querweg mündet. Diesem folge ich nach rechts (X 2) durch die Wiesen im Ab und Auf bis zur seiner Einmündung bei einen Hochspannungsmast in eine querlaufende kleine Straße. Diese überquere ich, 10 Meter nach links versetzt, geradeaus (X 2) in einen breiten, zwischen den Wiesen ansteigenden Weg, der dann geradeaus in den Wald führt. Nach 100 Metern, bei der Gabelung, halte ich mich links (X 2) und folge dem breiten Weg noch etwa 50 Meter aufwärts, um ihn nun halblinks (X 2) in einen schmaleren Waldweg zu verlassen. Der Weg wird mehr und mehr zum Fußpfad, der auf diesem Weg abwärts führt. Am Waldrand mündet er auf einen querlaufenden, breiten Weg, dem ich nach rechts (X 2) am Hang ansteigend folge. Ich erreiche einen 5 armigen Wegestern (mit vielen Ruhebänken) und biege hier ganz scharf links (X 2) ab und folge diesem Hangweg abwärts, zuletzt als schöne Allee mit Ausblick auf Bad Berleburg. Er mündet auf das Ende der Fürst-Richard-Straße, der ich nach rechts (X 2) abwärts folge. Sie mündet in die Hochstraße, der ich nach rechts (X 2) folge. Sie ändert ihren Namen in Parkstraße. Kurz vor Ende des Schlosses zur Rechten verlasse ich den Fernwanderweg und biege links in einen Fußweg (Ausschilderung Mühlrainchen) ein, dem ich teilweise über Stufen und in Sepentinen, abwärts folge. Er mündet auf die Straße Mühlrainchen, der ich nach rechts wenige Meter folge um dann links der Graf-Casimir-Straße zu folgen. Der Odeborn wird überquert, dann noch geradeaus an der Ampel eine Straße und dann führt die  Graf-Casimir-Straße noch 100 Meter geradeaus weiter bis zum Bahnhof in Bad Berleburg, wo ich diese Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei