Niedersfeld - Kahler Asten, am 20.5.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Niedersfeld bei der Bushaltestelle Post an der Ruhrstraße beginne ich diese Tour indem ich der Ruhrstraße in südlicher Richtung durch den Ort folge und dabei die Kirche, neben der eine Friedenseiche von 1871 steht, passiere.

2013/Mai/20_0001.jpg In der Kirche in Niedersfeld

Nach etwa 1 km, am Ende der Linkskurve, biege ich rechts in die Straße Auf der Hütte ein und finde nach etwa 70 Metern die Markierung des Rothaarwegs des Sauerländischen Gebirgsvereins (X 2), auf dem der E 1 nun verläuft. Ich folge dieser Straße also mit dem X 2 weiter geradeaus, passiere noch ein Kartbahn und biege direkt vor dem Skilift (von links mündet eine sehr kurze Straße von der B 480 ein) scharf rechts (X 2) ein und folge dem Hangweg, zuerst noch mit Ausblick, dann im Wald aufwärts.

 2013/Mai/20_0002.jpgBlick vom Hang des Eschenbergs auf Niedersfeld

Kurz nach einer Linkskurve gabelt er sich, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem weiter ansteigenden Weg zu nächsten Gabelung nach knapp 100 Metern, wo ich geradeaus (X 2) weiter gehe. Ich passiere etwa 100 Meter weiter eine Schutzhütte um 20 Meter weiter ein Wegedreieck mit Bildstock und vielen Bänken zu erreichen. Hier betrete ich den breiten, querlaufenden Weg nicht, sondern biege direkt davor links (X 2) in einen kleinen, grasigen Weg ein, der sich nach 20 Metern gabelt. Hier halte ich mich rechts (X 2) und gehe auf dem, nun, Fußpfad weiter, der nach Kurzem am Zaun einer Schonung entlang weiterführt. Hinter ihr führt er geradeaus durch Hochwald und mündet auf einen breiten Weg, der gerade eine große Kurve macht. Ihm folge ich halblinks (X 2) am Hang abwärts, teilweise mit Ausblick.

 2013/Mai/20_0003.jpgBlick vom Hang der Nordhelle in der Nähe von Silbach nach Nordwestend

Schließlich mündet mein Weg auf einen querlaufenden Hangweg, dem ich nach links (X 2) abwärts folge. Bei der nächsten Gabelung legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Hier halte ich mich rechts (X 2) und gehe nun auf dem Asphalt abwärts und erreiche Silbach. An der Straßengabelung halte ich mich rechts (X 2) und steige auf der Straße Silberberg weiter abwärts. Unten überquere ich die Straße Bergfreiheit geradeaus, um dann halbrechts (X 2) auf der Burgstraße wieder anzusteigen. Nach Unterqueren der Bahnlinie macht die Straße einen Rechts- Linksschwenk und führt weiter aufwärts. An der folgenden Gabelung halte ich mich links (X 2) und gehe, fast am Ende der Bebauung, auf dem geradeaus (X 2) weiterführenden, asphaltierten Hangweg aufwärts. Ich überquere einen schräg querlaufenden asphaltierten Weg und folge geradeaus (X 2) dem, nun unbefestigten, Weg weiter aufwärts. Dann erreiche ich einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich etwa 20 Meter nach links zu einer Weggabelung folge. Hier nutze ich halbrechts (X 2) den ansteigenden, breiten Weg, der direkt rechts an der Schutzhütte vorbei und am Hang aufwärts führt. Unter einer Hochspannungsleitung erreicht er die Höhe, ich folge ihm in seinem Ab und Auf bis er auf einen querlaufenden, asphaltierten Weg mündet. Ihn folge ich nur 5 Meter nach rechts, um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg zu verlassen, der sich, am Hang entlang, zuerst leicht senkt, um später wieder anzusteigen. Zur Rechten fließt die Renau. Ich passiere eine Wasserversorgung und folge dem breiten Weg, der in der Nähe der Renau aufwärts führt.
Gut 500 Meter hinter der Wasserversorgung gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (X 2), überquere den Bach und folge dem breiten, ansteigenden, Weg. Er mündet auf einen schräg verlaufenden, ebenfalls breiten, Querweg, dem ich nun halblinks (X 2) weiter am Hang ansteigend folge. Etwa 100 Meter hinter einem, zur Linken, sichtbaren Haus, kurz vor einer Gabelung verlasse ich den breiten Weg nach links (X 2) in einen steil abwärts führenden Fußpfad, überquere ein Wiesenstück, wobei ich eine 20 Meter zu Rechten liegende Schutzhütte passiere und erreiche einen (neuen) langen Holzsteg. Er führtüber ein Feuchtgebiet, wobei die Renau 3 mal überquert wird. Am Ende des Stegs treffe ich auf einen Weg, dem ich nach rechts (X 2) etwa 30 Meter folge, um dann rechts (X 2) auf einem weiteren Holzsteg abermals ein Feuchtgebiet zu überqueren, wobei dann die Renau erneut 3 mal überquert wird.
Am Ende dieses Steges steige ich über Stufen aufwärts zu einem querlaufenden, schmalen, Waldweg, dem ich nach links (X 2) am Hang ansteigend folge. Ich passiere ein aufwändiges Holzdach für eine belehrende Tafel. Nachdem ein kleines Gewässer überquert wurde passiere ich erneut eine so wichtige Tafel unter einem Holzdach. Ab dort steigt der Weg stärker an und mündet schließlich bei einem Trafohäuschen auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (X 2) aufwärts folge zur Autostraße folge. Ihr folge ich etwa 70 Meter nach links und erreiche die Bushaltestelle Nordhang, wo ich diese Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei