Bad Driburg - Willebadessen, am 13.5.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne diese Wanderung an der Bushaltestelle Eggeweg (zu Bad Driburg gehörend) und folge, den Eggekrug im Rücken, der Autostraße etwa 100 Meter und biege dort links in die Einfahrt zum Wanderparkplatz ein. Am Beginn des Parkplatzes treffe ich  auf den Fernwanderweg E1 der hier auf der Route des Eggeweges (Markierung X1) verläuft. Ich folge dem Andreaskreuz nach rechts auf dem schmalen Waldweg, der nach wenigen Metern zum Fußpfad wird, dem ich dann neben der Autostraße entlang folge, bis er auf diese leitet. Hier überquere ich die Autostraße (Andreaskreuz) in eine kleine Straße, um diese dann nach 30 Metern nach links (Andreaskreuz) in einen Waldrandweg zu verlassen. Bei der Schutzhütte in der Waldecke gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter in den Wald hinein und folge dem Weg in seinem Auf und Ab. Er mündet in der Nähe eines Hauses auf ein kleines, schräg verlaufendes, Sträßchen, das ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg überquere. Ihm folge ich in seinem Auf und Ab in der Nähe des Sträßchens bis zu einem Wanderparkplatz. Ich überquere einen breiten, von rechts oben kommenden, Weg und gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf dem asphaltierten Fußweg weiter, der sich etwa 100 Meter durch den Wald schlängelt, um dann bei einer Schutzhütte den Waldrand zu erreichen.

2013/Mai/13_0001.jpg Blick auf Bad Driburg an einem leicht regnerischen Morgen

Hier verliert der Weg seinen Asphalt, führt im Rechtsschwenk wieder in den Wald hinein und läuft dann im Ab und Auf am Hang entlang weiter bis er auf einen breiten Querweg mündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) im Auf und Ab folge. Bei einem einzelnen Haus mündet von links eine kleine Straße ein, ich gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf dem breiten Weg weiter und passiere kurz darauf einen Schutzhütte und folge dann dem nun leicht abwärts führenden Weg, bis er hinter einer langgezogenen Rechtskurve auf einen breiten Querweg mündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf folge. Später legt er sich eine Asphaltdecke zu. Kurz hinter einem Tälchen, etwa 500 Meter hinter einem Haus, schlüpft dann das (Andreaskreuz) nach links in einen schmalen, grasigen Waldweg, oder Fußpfad, der in der Nähe des Asphaltes weiter verläuft und dann wieder auf den Asphalt mündet, dem ich dann weiter nach links (Andreaskreuz) folge.
Von rechts mündet ein breiter Weg ein, kurz danach geht links ein Weg ab und gleich darauf geht links (Andreaskreuz) ein Fußpfad ab, in den ich den nun unbefestigten breiten Weg verlasse. Er verläuft in der Nähe des Weges, bis er wieder auf den breiten Weg einmündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) weiter ansteigend folge. Kurz hinter der Höhe weist das Andreaskreuz wieder nach links in einen Fußpfad hinein, der nach etwa 100 Meter dann wieder auf den breiten Weg mündet. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts, passiere eine Schranke, gleich danach eine Schutzhütte und erreiche knapp 100 Meter weiter eine Autostraße. Ich überquere die Autostraße geradeaus, folge jedoch nicht der nach Herbram-Wald geradeaus führenden Straße, sondern gehe rechts (Andreaskreuz) zwischen den Leitplanken auf dem Fußpfad, der nun wenige Meter an der Straße, die ich überquert habe, entlang führt, um dann eine Linksschwenk zu machen und dem Fußpfad in der Nähe der Straße nach Herbram-Wald zu folgen. Schließlich mündet der Pfad auf die Straße, der ich nun nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig folge. Auf einer Brücke wird (vermutlich) eine ehemalige Bahnstrecke überquert und ich verlasse kurz vor dem Ortsschild von Herbram-Wald die Straße etwa 20 Meter von ihrer Rechtskurve nach scharf links (Andreaskreuz) in einen breiten, leicht ansteigenden, Waldweg, der zu einem Grasweg wird. Er macht, vor der ehemaligen Bahnstrecke, eine Rechtskurve, ich folge ihm in seinem Auf und Ab.
Wo dann links ein Weg abgeht und 15 Meter weiter auch rechts einer, biege ich halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein, der dann in der Nähe des Grasweges verläuft, bis er wieder auf den Grasweg mündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Ich passiere ansteigend eine Schutzhütte, ab hier hat der Weg dann nur noch abschnittsweise eine Grasdecke. Bei einem Wegedreick halte ich mich links (Andreaskreuz), passiere gut 50 Meter weiter eine Schutzhütte und folge dem Weg geradeaus (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab bis zu einer Wegkreuzung mit Schutzhütte. Hier ist Willebadessen Bahnhof mit 2,2 km ausgeschildert. Ich jedoch folge dem E 1 weiter geradeaus (Andreaskreuz), indem ich auf dem Fußpfad links des nun wieder grasigen Weges weiter wandere, um dann wieder auf den Waldweg geführt werde, dem ich nach links (Andreaskreuz), weiter ansteigend, folge. Etwa 50 Meter, nachdem ich einen Sendemast passiert habe, erreiche ich einen Wanderparkplatz und stoße hinter diesem auf eine Autostraße. Hier verlasse ich den Fernwanderweg und auch den Eggeweg, indem ich der Autostraße nach links etwa 750 Meter bis zu ihrer Einmündung in eine andere, querlaufende, Autostraße abwärts folge. Dieser folge ich (Richtung Willebadessen) nach links abwärts etwa 800 Meter und erreiche den Bahnhof Willebadessen, wo ich die Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei