Eimke - Lemgo, am 8.5.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von der Bushaltestelle Eimke an der Landstraße L 758 aus nehme ich die heutige Etappe in Angriff, indem ich der Markierung des Hansawegs, auch ein Andreaskreuz, auf der Straße aufwärts etwa 150 Meter folge. Hier biege ich scharf rechts (Andreaskreuz) in den breiten Waldweg ein. Kurz hinter der Höhe komme ich aus dem Wald heraus und folge dem Feldweg noch etwa 150 Meter bis er in einen querlaufenden Asphaltweg einmündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab folge. Er führt in einen kleinen Wald hinein und 30 Meter danach, etwa 5 Meter hinter einem kleinen Bächlein verlasse ich den Weg nach links (Andreaskreuz) in einen aufwärts führenden Waldrandweg. Kurz hinter dem Ende der Wiese zur Linken wechselt der Wald die Wegseite, der Weg führt nun geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein. Nachdem ich die Höhe erreicht habe, folge ich dem Weg, nun am Hang entlang in seinem Ab und Auf. Er wird kurz zu Waldrandweg und führt dann ansteigend durch die Wiesen geradeaus weiter. Ich treffe  bei einem Gehöft auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 60 Meter folge, um sie dann vor dem kleinen Trafohäuschen nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg zu verlassen, der nach gut 100 Metern in den Wald hinein und dann am Hang entlang weiter führt. Etwa 30 Meter hinter einer kleinen Senke verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (Andreaskreuz) in einen aufwärts führenden Waldweg, der gleich darauf bei einer Wasserversorgungsanlage auf einen Querweg mündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts durch den Wald folge. Nach einem etwas steileren Stück wird der Weg dann zum Fußpfad um anschließend als schmaler Weg weiter zu führen, nur noch leicht steigend. Auf der Höhe mündet er auf einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 Meter folge, um ihn dann scharf nach links (Andreaskreuz) in einen ebenfalls breiten, ansteigenden Weg zu verlassen. 50 Meter weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und passiere bei einer Zwischenhöhe eine Schutzhütte und folge dem Weg in seinem leichten Ab und Auf weiter. Ich passiere einen Betonmast und verlasse etwa 150 Meter weiter diesen Weg nach links in einen abwärts führenden Waldweg (Andreaskreuz). Ich erreiche eine  Waldwegkreuzung, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz 9 und E1). Der breite Waldweg führt abwärts und ich erreiche nach kurzem einen Autostraße, der ich nach links etwa 40 Meter folge um sie dann nach rechts zu verlassen und 10 Meter weiter nach links (Andreaskreuz) in einen asphaltieren Weg einzubiegen. Nach etwa 50 Metern wird er zu einem grasigen Weg, der zwischen den Zäunen abwärts führt, bis er auf eine kleine Straße mündet, der ich weiter geradeaus etwa 50 Meter folge. Hier mündet sie in Linderhofe direkt neben der Bushaltestelle auf eine Autostraße. Sie wird geradeaus in die Lüdenhausener Straße überquert, die ich jedoch nach 20 Metern nach links an der Feuerwehr vorbei auf dem asphaltieren Wirtschaftsweg verlasse, dem ich abwärts etwa 100 Meter folge, um ihn dort halbrechts (Andreaskreuz) in einen breiten Hangweg zu verlassen. Nach etwa 800 Metern macht der Weg bei einer Schutzhütte eine Rechtskurve. Geradeaus führt eine Weg weiter, ganz scharf rechts geht auch ein Weg ab, ich jedoch nutze den breiten Hangweg, der rechts an der Hütte (Andreaskreuz) vorbei führt. Dort, wo ich leicht ansteigende den Waldrand erreiche, biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg in seine Ab und Auf am Hang entlang.

2013/Mai/08_0001.jpg Blick von eine Aussichtspunkt oberhalb Schwelentrup in westlicher Richtung

Der Weg wird zum Fußpfad, der am Hang entlang weiter führt um schließlich auf einen kleinen Asphaltweg zu münden. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts. Nach 20 Metern verliert er bei eine Gabelung seine Befestigung, ich halte mich links (Andreaskreuz) und erreiche die Höhe. Hier biege ich links in einen schmalen Weg (Andreaskreuz) ein, dies ist hier als NABU-Gebiet ausgewiesen, dafür ist jedoch die Markierung sehr mangelhaft bis nicht vorhanden. Der Weg gabelt sich nach 50 Metern, ich halte mich links und erreiche 100 Meter weiter einen größeren freien Platz. Hier biege ich rechts ab und erreiche wiederum nach 100 Metern einen querlaufenden, asphaltierten Weg. (Anscheinend ist dies hier alle früheres Militärgelände.) Diesem Weg folge ich nach links etwa 150 Meter, um ihn hier nach links über eine Treppe aufwärts zu verlassen. Am Ende der Treppe erreiche ich einen asphaltierten Weg, dem ich nach rechts, nun wieder mit der Markierung Andreaskreuz, folge. Nach 50 Metern wird er zum unbefestigten, abwärts führenden Weg, der dann auch einen Querweg mündet. Ihn überqure ich, 10 Meter nach rechts versetzt in einen Weg, den ich nach 10 Meter nach rechts (Andreaskreuz) verlasse. Nach etwa 200 Metern erreiche ich einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf folge. Schließlich führt er ganz aus dem Wald hinaus und als Baumgesäumter Hohlweg weiter abwärts durch die Felder und erreicht eine Autostraße. 10 Meter vor dieser biege ich links (Andreaskreuz) in einen Weg ein, der auch teilweise als Hohlweg durch die Felder führt. Bei einer Bank gabelt sch der Weg, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und erreiche etwa 300 Meter weiter ein kleines Sträßchen, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 300 Meter folge, um sie dort, vor einer beginnenden Buschreihe, am Ende des Feldes nach links (Andreaskreuz) zu verlassen und dem Fußpfad, der zwischen den Feldern bis zum Wald führt, zu folgen. Hier folge ich dem schmalen Waldrandweg nach rechts (Andreaskreuz), kurz ansteigend, dann nur noch sinkend bis zur Waldmühle in Hillentrup. Hier folge ich dem Waldmühlenweg aufwärts, überquere neben der Kirche die Autostraße und biege direkt hinter dem Kirchengelände links (Andreaskreuz) in das Sträßchen Rawaule einzubiegen.

2013/Mai/08_0002.jpgIn der Kirche in Hillentrup

Etwa 100 Meter weiter biege ich rechts (Andreaskreuz) in den Wasserweg ein und folge ihm. Bei der Zufahrt zum Haus Nr. 2 verliert der Weg seine Befestigung und führt geradeaus an Fischteichen vorbei, wonach sich der Weg gabelt. Ich halte mich geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg bis zu seiner Linkskurve. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der nach Kurzem zu einem Fußpfad wird und neben dem Bächlein aufwärts führt. Er mündet auf eine breiten Waldweg, dem ich halbrechts (Andreaskreuz) weiter aufwärts etwa 400 Meter folge. Hier verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, überquere eine kleine Holzbrücke und folge nach links (Andreaskreuz) dem am Hang entland führenden Pfad. Ich erreiche eine Waldwegkreuzung. Hier folge ich dem Weg rechts (Andreaskreuz) aufwärts. Er wird allmählich immer schmaler und führt ab der Höhe dann in der Nähe des Waldrandes abwärts. Am Ende der großen Lichtung zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich geradeaus (Andreaskreuz) und erreiche eine Kreuzung. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) in den abwärts führenden breiten Waldweg. Fast im Talgrund überquere ich einen querlaufenden, breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, überquere eine kleine Holzbrücke und steige kurz an zu einem breiten, querlaufenden Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz), passiere nach Kurzem eine Wasserversorgungsanlage und bleibe in der Nähe des Gewässers um mich etwa 1 km weiter, bei der Gabelung an der Schutzhütte links (Andreaskreuz) zu halten. Der Weg steigt nur leicht an. In der Rechtskurve des breiten Weges verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen schmaleren Waldweg, der steiler aufwärts führt. Nach Kurzem gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem auch stark steigenden Waldweg weiter aufwärts. Man kann hier nicht fehlgehen, auch wenn die gute Markierung nicht vorhanden wäre, brauchte man immer nur den am stärksten steigenden Weg zu folgen. Der Weg wird zum breiten Waldweg und erreicht auf der Höhe des Windelstein eine Schutzhütte. Von hier aus folge ich dem breiten Waldweg in seinem Ab und Auf. Er gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem nun sich stark senkenden Weg. Eine Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert (Andreaskreuz), der Weg senkt sich weniger und ich erreiche etwa 100 Meter weiter ein großes Wegedreieck, das ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Etwa 200 Meter weiter verlasse ich den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, überquere 30 Meter weiter einen querlaufenden Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) weiter abwärts und erreiche den geschlossenen Aussichtsturm. Ich gehe geradeaus zwischen dem Turm und der Gastwirtschaft hindurch und folge geradeaus dem Weg weiter abwärts (Andreaskreuz) etwa 50 Meter bis zur Gabelung. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem wieder stärker abwärts führenden Weg, der schließlich auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg trifft, den ich, 10 Meter nach rechts versetzt, in einen schmalen Waldweg überquere (Andreaskreuz) und diesem steiler abwärts zu folgen. Hinter einem kleinen, querlaufenden Weg geht es geradeaus weiter abwärts und ich erreiche eine querlaufenden Straße. Diese überquere ich, etwa 10 Meter nach links versetzt in einen Fußpfad. Ab hier gibt es keine wirkliche Markierung mehr. Nach Kurzem erreiche ich einen schmalen, geteerten Fußweg, der zwischen Büschen abwärts führt. Ihm folge ich abwärts und erreiche schließlich die Straße Wilmersiek, der ich weiter abwärts bis zur Kreuzung folge. Hier biege ich rechts in den Vogelsang ein und folge ihr bis zu deren Einmündung in die Straße Spiegelberg. Ihr folge ich nach links, um dann rechts in die Konsul-Wolff-Straße einzubiegen. Dann biege ich links in die Leopoldstraße ein. Sie ändert, geradeausführend ihren Namen zuerst in Neue Torstraße, dann in Haferstaße und führt mich durch die Fußgängerzone von Lemgo. Dabei ändert die geradeausführende Straße ihren Namen in Kramerstraße, dann in Breite Straße.

2013/Mai/08_0003.jpgIn Lemgo residiert die SPD in einem schönen alten Fachwerkgebäude

Am Ende der Breite Straße überquere ich auf der Brücke die Bega und biege dann sofort rechts in die Paulinenstraße. Ihr folge ich etwa 400 Meter und erreiche den zu Linken liegenden Bahnhof von Lemgo, wo ich diese Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei