Nienstedter Pass, Bad Münder am 11.10.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Wanderung am Nienstedter Pass bei der Bushaltestelle Nienstedt Deisterkamm. Von dort aus folge ich der Autostraße etwa 30 Meter in westlicher Richtung und biege dann links auf den langen Wanderparkplatz ein, wo mich auch schon das Andreaskreuz des E 1 empfängt. Am Ende des Parkplatzes folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem asphaltierten, ansteigenden Waldweg. Auf der Höhe verliert der Weg seine Befestigung, 150 Meter weiter gabelt er sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem nun wieder ansteigenden Weg. Bei der Radaranlage legt sich der Weg wieder eine Asphaltdecke zu und senkt sich.

2012/Oktober/11_0001.jpgDie Radaranlage des Hannoverschen Flughafens auf dem Deister.

Etwa 400 Meter weiter überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nun unbefestigten, breiten Weg wieder aufwärts zum Annaturm, den ich passiere und wo der Weg anfängt sich wieder zu senken.

2012/Oktober/11_0002.jpgDer Annaturm auf dem Deister.

Nach knapp 500 Metern verlasse ich den breiten Weg halbrechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der sich nach wenigen Metern als abwärts führender Hangweg herausstellt. Bei einer Sitzgruppe mündet er auf einen breiten Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und auf dem, mehr Pfad als Weg, weitergehe. Er durchquert eine Senke und ich erreiche die Häuser von Köllnischfeld. Hier mündet der Weg auf einen breiten Weg, dem ich wenige Meter nach links folge, um dann nach rechts (Andreaskreuz) etwa 30 Meter zu gehen. Hier führt links ein kleines Asphaltsträßchen ab, ich jedoch gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten, breiten, ansteigenden Weg weiter. Nach Erreichen der Höhe führt der Weg in leichtem Ab und Auf weiter.

2012/Oktober/11_0003.jpgMorgens halb zehn im Deister.

Nach einem etwas längeren, ansteigenden Stück mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) 20 Meter folge, um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen ansteigenden, breiten, unbefestigten Waldweg zu verlassen. Schließlich erreicht er auf der Höhe eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und und folge dem Weg bis zur nächsten Wegkreuzung, wo ich dann links (Andreaskreuz) abbiege. Dieser Weg führt dann oberhalb von Springe am Steilabfall des Deisters entlang und senkt sich nach dem Passieren eines Sendemastes. Schließlich führt er steil abwärts, in diesem Bereich biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge weiter steil abwärts dem, nun, Hangweg bis zu dessen Einmündung in einen breiten Querweg, dem ich dann nach rechts (Andreaskreuz) weiter abwärts knapp 300 Meter folge. Bei dem Haus zur Linken verlasse ich den Weg nach rechts (Andreaskreuz), um nun diesem Weg am Waldrand entlang zu folgen. Der Weg mündet auf einen Querweg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts wieder in den Wald folge. Bei dessen Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz), nun geht es wieder abwärts. Ein kleines Tälchen wird durchquert, der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und wandere weiter am Hang entlang. In der Nähe des Waldrandes gabelt er sich erneut, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und erreiche 100 Meter weiter einen breiten, querlaufenden Weg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) am Waldrand entlang folge.

2012/Oktober/11_0004.jpgBlick vom Südrand des Deister zwischen Springe und Bad Münder nach Südwesten.

10 Meter hinter der Karl-Hiller-Hütte verlasse ich den breiten, nach rechts abbiegenden Weg geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der anfangs am Waldrand entlang, dann in den Wald hinein führt. Nach Durchqueren einen kleinen Tälchens geht es dann ansteigend in der Nähe des Waldrandes weiter bis er auf einen breiten Waldweg mündet, dem ich nun nach links (Andreaskreuz) in seinem Auf und Ab folge. Schließlich führt er am Waldrand entlang weiter, zur Linken eine lange Wiese. An deren Ende führt dann der Weg geradeaus (Andreaskreuz) wieder in den Wald hinein.  Nach etwa 250 Metern mündet er auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 70 Meter zu seiner Gabelung folge. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) um dann aber schon nach 20 Metern den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen, der sich nach wenigen Metern allerdings als gut ansteigender Hangweg herausstellt. Später führt der Weg auf dem Bergrücken weiter aufwärts und mündet dann auf einen breiten Querweg (bei einer Bank) den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und nun auf einem Fußpfad in gleichbleibender Höhe weiter wandere. Schließlich mündet er, bei einem beschrankten  Weg, auf einen Wanderparkplatz, den ich geradeaus überquere und bei einem Spielplatz zur Rechte, vor einem Grundstück, auf einen asphaltierten Weg treffe. Hier führt das Andreaskreuz in 2 Richtungen weiter, ich folge nach links dem Andreaskreuz mit dem Zusatz E1. Zuerst auf Verbundpflaster, dann ohne Befestigung, auch mal mit Asphaltdecke geht es durch die Felder abwärts. Direkt nach dem Unterqueren einer Autostraße habe ich Bad Münder auf dem Querlandweg erreicht. Ich folge dieser Straße weiter abwärts. Die geradeaus (Andreaskreuz) weiter abwärts führende Straße ändert ihren Namen in Am Kurpark. um schließlich eine Rechtskurve zu machen und dort ihren Namen erneut zu ändern in Osterstraße, der ich folge bis zur ihrer Einmündung in die querlaufende Lange Straße. Ihr folge ich etwa 60 Meter nach rechts (Andreaskreuz) und biege dann links (Andreaskreuz) in die Bahnhofstraße ein, der ich abwärts folge, um dann beim rechts liegenden Sportplatz an der Bushaltestelle Verbrauchermarkt meine Wanderung zu beenden.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei