Wennebostel, Otternhagen, am 5.10.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine heutige Etappe starte ich in Wennebostel auf der Lindenstraße bei der Bushaltestelle Wennebostel und folge der Lindenstraße etwa 250 Meter in etwa nördlicher Richtung. Direkt vor der Bahnlinie nimmt mich das Andreaskreuz in Empfang, dem ich über das Gleis folge um sofort hinter der Barriere die Straße nach links (Andreaskreuz) zu überqueren und dann auf der anderen Seite etwa 20 Meter zurück zu gehen. Hier weist das Andreaskreuz nach rechts in den Fußweg, dem ich im Rechtsbogen folge, wo er dann 50 Meter weiter auf die Straße Am Krähenberg mündet, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Andreaskreuz) in westlicher Richtung aus dem Ort hinaus folgen kann, wo sie dann durch die Felder weiter führt. Danach überquere ich eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, der mich kurz durch Felder, dann am Waldrand entlang und schließlich in den Wald führt. Eine Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert (Andreaskreuz), etwa 300 Meter weiter folge ich der leichten Linkskurve (Andreaskreuz) des Weges, der dann teilweise zum Fußpfad wird  und dann weiter durch den Wald führt. Bei einem Teich zur Linken erreicht er einen querlaufenden Weg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 150 Metern folge ich (Andreaskreuz), dem, nun, Pfad durch den Wald, der in der Nähe einer großen Lichtung zur Linken auf einen asphaltierten Querweg trifft, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 100 Meter folge und ihn dort, vor einem Grundstück zur Linken, nach links (Andreaskreuz) in einen breiten Waldweg verlasse um nun in nordwestlicher Richtung durch den Wald zu gehen. Ich überquere eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz). Nach etwa 150 Metern biegt der Weg nach links ab, ich gehe jedoch geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad weiter, um mich an einer Fußpfadgabelung dann rechts zu halten (Andreaskreuz) und nun auf dem Pfad neben einen Graben zur Linken weiter zu wandern. Schließlich weist das Andreaskreuz nach links, so dass ich den Graben überquere und dann auf einem schmalen Waldweg, nun auf der anderen Seite des Grabens an diesem weiter zu gehen. Ich erreiche eine leicht versetzte Kreuzung. Hier folge ich dem breiten Waldweg nach links (Andreaskreuz), er führt auch mal an Feldern entlang und erreicht nach knappe 700 Metern eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten Waldweg überquere. Nach 150 Metern folge ich der Rechtskurve (Andreaskreuz) des breiten Weges und gehe nun in westlicher Richtung weiter, wo sich dann Wald und Felder abwechseln.
Eine Wegkreuzung bei Schadehop wird dann leicht links (Andreaskreuz) überquert und ich folge dem breiten Weg weiter durch Felder bis in die Waldecke. Hier gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Weg durch Wald und Felder. Am Ende eines Walds zur Rechten und vor einem Wald zur Linken mündet der Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nun nach links (Andreaskreuz) am Waldrand entlang folge. Am Ende des Feldes zur Linken biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen grasigen Weg ein, der mich in nordwestlicher Richtung erst durch den Wald, dann am Waldrand entlang weiter führt. Nach etwa 800 Metern mündet er auf eine schmale Asphaltstraße mit dem Namen Scharreler Weg, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Bei Beginn der Häuser zur Linken ändert der Weg seinen Namen in Im Walde und mündet dann auf die Autostraße Im Hagen, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dann der kleinen Straße An der Düpe weiter in westlicher Richtung folge. Bei Häusern zur Rechten verliert die Straße ihre Befestigung und führt dann als breiter Wirtschaftsweg durch den Wald. Am Ende des Walds zur Linken legt sich der Weg wieder eine Asphaltdecke zu und führt dann, zuerst noch am Waldrand, dann durch die Weiden weiter.

2012/Oktober/01_0004.jpgRindviecher und Fotograf nahe des Naturschutzgebietes Otternhagener Moor im Regen.

Wo der Asphalt, direkt vor einer Waldspitze zur Linken, einen leichten Rechtsbogen macht, quert ein breiter, unbefestigter Weg den Asphalt. Hier biege ich links (Andreaskreuz) in den unbefestigten Weg ein und überquere nach 30 Metern einen  Bach. 100 Meter weiter, direkt vor dem Wald, gabelt sich der Weg. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und gehe nun am Nordrand des Naturschutzgebietes Otternhagener Moor entlang weiter. Nach etwa 2 km, etwa 150 Meter nachdem ich einen zweiten nach rechts abführenden asphaltierten Weg nicht genutzt hatte, gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und wandere nun in südlicher Richtung weiter. Kurz nachdem der Weg dann den Waldrand erreicht gabelt er sich. Ich halte mich links (Andreaskreuz) und gehe nun auf dem schmaleren Weg am Waldrand in südlicher Richtung am Naturschutzgebiet entlang weiter. (Hier sieht das Otternhagener Moor teilweise so aus, wie ich mir ein Moor vorstelle und es auch aus anderen Mooren kenne.)
Der Weg macht einen Rechtsbogen (Andreaskreuz) und ich folge nun in westlicher Richtung dem Grasweg etwa 500 Meter durch die Weiden, wo er sich, vor dem ersten Feld zur Linken, eine Asphaltdecke zulegt. Hier verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg und folge ihm etwa 800 Meter, wo ich dann, am Ende eines Walds zur Linken, einen querlaufenden Weg erreiche, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), ab hier asphaltiert, folge. Schließlich führt er, nachdem er einen Bach überquert hat, nach Otternhagen hinein wo er dann Kranichstraße heißt. Bei der Einmündung der Straße in die Straße Am Berggarten beende ich meine Wanderung bei der Bushaltestelle Kranichstraße.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei