Celle, Fuhrberg, am 3.10.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine heutige Wanderung vor dem Celler Bahnhof, auf der Straße Bahnhofsvorplatz, wo mich bereits die Markierung Andreaskreuz des E 1 erwartet. Es Lässt mich sofort die Bahnhofstraße überqueren. Nun folge ich dann der Trüllerstraße unter dem Parkhaus (Andreaskreuz), wo sich auch die Bussteige befinden, hindurch, um dann auf der Brücke die Fuhse zu überqueren. Am Ende der Brücke biege ich sofort rechts (Andreaskreuz) in einen Rad/Fußweg ein, mit dem ich im Tunnel die Bahngleise unterquere und dann dem Fuhserandweg folge. Ich werde auf eine Straße hochgeführt, die ich, 10 Meter nach links versetzt (Andreaskreuz) überquere und dann auf dem Rad/Fußweg weiter wandere. Eine überdachte Brücke führt dann über die Fuhse und ich folge meinem Weg weiter, bis eine Straßenbrücke auftaucht. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) vor der Brücke ab und gehe die wenigen Meter hoch zur Straße Neustadt.
Hier habe ich dann ein Problem mit der Markierung, denn das Andreaskreuz ist nirgends zu sehen (Brücke und Laternen haben hier einen neuen Anstrich). Da ich aber weiß, dass ich Celle nach Westen verlassen muss, biege ich scharf links ab und folge der Straße über die Brücke, hier nennt sie sich Nienburger Straße. Ich folge dieser, auch B 214, bis sie die Umgehungsstraße unterquert. Direkt davor ist dann auch wieder das Andreaskreuz zu sehen.
Allerdings weist es hier in 2 Richtungen, in westlicher Richtung, also müsste man unter der Umgehungsstraße hindurch weiter gehen, aber auch nach rechts, auf die Umgehungsstraße hoch.
(Bei ganz genauer Betrachtung könnte man auf den Gedanken kommen, dass die Route hier in Celle in Nord-Südrichtung anders verlaufen soll, als in Süd-Nordrichtung, denn würde man hier rechts zur Umgehungsstraße hochgehen und dann dem Andreaskreuz folgen, so führt es auf der "alten Route" durch Klein Hehlen zur, am nördlichen Rand liegenden, Jugendherberge. Und das alles auf nichtssagenden Straßen.)

Ich folge also hier dem Andreaskreuz unter der Umgehungsstraße hindurch geradeaus weiter und passiere auf der Nienburger Straße noch das Grundstück der Celler Verkehrsbetriebe und biege direkt danach rechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg ein. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Danach folge ich dann der leichten Linkskurve des breiten Weges zu einer Waldwegkreuzung. Diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen Waldweg. Schließlich mündet er auf einen querlaufenden Grasweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. An der folgenden Weggabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz). Nach etwa 250 Metern kreuzt ein schräg verlaufender Querweg. Diesem Weg folge ich nun nach links (Andreaskreuz). Er mündet schließlich auf einen breiten Grasweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) etwa 100 Meter bis zur B 214 folge. Auf deren Rad/Fußweg gehe ich nach rechts (Andreaskreuz) und verlasse sie bereits nach etwa 150 Metern, gleich hinter dem Fuhsekanal, nach links (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg mit dem Namen An der Bocksbrücke. Nach Passieren eine Biogasanlage legt er sich eine Asphaltdecke zu. Danach überquere ich eine querlaufende Straße geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun der Straße Fuhrberger Weg, an dessen rechter Seite zuerst das Hambührener Industriegebiet, dann ein Wohngebiet liegt. In der Rechtskurve der Asphaltstraße, sie ändert hier ihren Namen in Hohe Wegen, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem breiten, beschrankten, unbefestigten Weg weiter. Nach 70 Metern gabelt er sich, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus am Rand der Bebauung von Hambühren weiter. Wo sich dann am Ende der Zäune der Weg gabelt, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz), nun durch den Wald, weiter. Hinter einer Schranke erreiche ich einen breiten Querweg, dem ich  nun nach rechts (Andreaskreuz) etwa 800 Meter folge, wo er dann auf eine Autostraße mündet. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) in eine kleine Straße, der ich nun wieder gut 800 Meter bis Rixförde folge.
Direkt vor dem ersten Haus auf der linken Seite biege ich links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten, alleeartigen Weg ein, dem ich in südlicher Richtung durch die Felder folge. Schließlich folge ich dem Weg in seiner leichten Linkskurve und gehe dann am Ende der Felder geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald. Wo sich dann im Wald der Weg gabelt halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und erreiche wenig später, hinter einem Tor, die Autostraße Celle - Fuhrberg, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 Meter über eine kleine Brücke folge. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein, halte mich nach 15 Metern, an der Gabelung rechts, geradeaus also (Andreaskreuz) und folge nun dem immer schmaler werdenden Weg, der vor allem anscheinend von Wildschweinen genutzt wird, etwa 600 Meter, wobei eine größere Lichtung zur Linken passiert wird. Dann trifft er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Ein asphaltierter Waldweg wird geradeaus (Andreaskreuz) überquert und ich folge dem nun etwas schmaleren, grasigen Weg in bisheriger Richtung, wobei ich sowohl zur Linken, als auch zur Rechten liegende Felder passiere. Etwa 2 km ab dem asphaltierter Waldweg legt der Weg sich eine Asphaltdecke zu und verlässt den Wald dann ganz. Nun geht es durch Wiesen, Felder und Wald weiter und ich erreiche nach etwa 2,5 km Fuhrberg, wo sich der Weg dann Grasbruchweg nennt.
Schließlich mündet er auf die querlaufende Hannoversche Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 40 Meter folge, wo sie dann in die Celler Straße einmündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 300 Meter und verlasse die, dort eine Rechtskurve machende, Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) in die Dorfstraße. Ihr folge ich noch etwa 350 Meter und beende dann an der Bushaltestelle Fuhrberg Dorfstraße meine Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei