Hermannsburg, Dehningshof, am 30.9.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Hermannsburg beginne ich meine Wanderung bei der Bushaltestelle Ortsmitte beim Rathaus mit Touristeninformation. (Momentan ist hier alles eine einzige Baustelle.)
2012/September/30_0001.jpgDer Gemeindeausrufer vor dem Rathaus in Hermannsburg liest nur "leere Seiten".

Mit dem Rücken zum Rathaus stehend folge ich der Straße Am Markt nach rechts zur Einmündung in die Lotharstraße, der ich scharf nach links folge. Ich überquere die Billingstraße und erreiche die Örtzebrücke. Hier kommt von links das Andreaskreuz aus dem Örtzepark, dem ich nun geradeaus über die Brücke folge, um dann 150 Meter weiter rechts (Andreaskreuz) in die Straße Georg-Haccius-Straße einzubiegen. Ihr folge ich etwa 800 Meter und verlasse sie nach links (Andreaskreuz) in den Peter-Schütze-Weg. Er mündet schließlich in den Schlüpker Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Er verlässt den Ort und führt etwa 300 Meter durch den Wald, wo ich ihn, kurz vor dem Ende des Waldes, links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg verlasse. Ihm folge ich kurz durch den Wald, gehe dann am Waldrand weiter, um anschließend wieder durch den Wald zu gehen. An dessen Ende überquere ich eine kleine Straße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem kurzen Asphaltweg, um an dessen Ende geradeaus an einer Barriere entlang über einen Reitplatz zu wandern (Andreaskreuz). Kurz vor der Autostraße bei Messelhorn halte ich mich rechts (Andreaskreuz) zu den Gebäuden der Reitanlage und gehe zwischen den Gebäuden (Andreaskreuz) hindurch. Vor einen kleinen Bach biege ich links (Andreaskreuz) in einen Grasweg der Reitanlage ab, um 150 Meter weiter auf einen Feldweg zu treffen, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann, um ihn jedoch nach 50 Metern, in seiner Linkskurve, geradeaus (Andreaskreuz) in einen Grasweg zu verlassen, der nach wiederum 50 Metern in einen schräg verlaufenden Feldweg mündet, dem ich halbrechts (Andreaskreuz) folge. Nach 100 Metern, an der Waldspitze, halte ich mich links (Andreaskreuz) und gehe dann am Rand des Feldes weiter bis ich direkt vor einem Stall auf einen Querweg treffe, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge, um ihn 10 Meter vor der Einmündung in die Straße nach rechts (Andreaskreuz) zu verlassen und dann diesem Weg, am Stall vorbei, folge. Ich überquere den Parkplatz. An dessen Ende biege ich rechts (Andreaskreuz, Ausschilderung Dehningshof 11,5 km) ein. Nach 20 Metern verlasse ich ihn an der Graswegkreuzung nach links (Andreaskreuz) und wandere dann durch das Gebiet der Messelhorner Heide.

2012/September/30_0002.jpgIn der Messelhorner Heide
 
Hinter der Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich hier links (Andreaskreuz), überquere eine Sandweg und gehe dann auf einem Fußpfad (Andreaskreuz) weiter durch das Heidegebiet. Er überquert einen Sandweg und mündet schließlich in einen Sandweg ein, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge.

2012/September/30_0003.jpgDieser Baum in der Messelhorner Heide hatte in seiner Jugend anscheinend Probleme mit Heidschnucken

Kurz nach dem Durchquere einer kleinen Senke führt der Weg wenige Meter durch einen schmalen Waldstreifen und mündet danach auf einen breiten Sandweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (Andreaskreuz), nun die Heide zur Linken. Bei einer Schutzhütte wird ein querlaufender Weg geradeaus (Andreaskreuz) überquert, hier führt der Weg im Anschluß durch den Wald. Endlich öffnet sich zur Linken wieder eine Heidefläche, ich gehe weiter am Waldrand entlang. Wo der Wald zur Rechten kurz unterbrochen ist überquere ich eine Wegkreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun diesem Weg durch die Heide. Etwa 50 Meter nach Passieren eines Bienenzauns zur Rechten biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen abwärts führenden Fußpfad ein, der, 50 Meter weiter, eine Waldwegkreuzung erreicht. Hier biege ich nach links ab (Andreaskreuz) und folge diesem Weg aus der Senke heraus durch den Wald. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) durch den Wald etwa 1,7 km folge, wobei ich eine Schutzhütte passiere und dann ansteige. Nach Überschreiten der Höhe gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und überquere nach 100 Metern geradeaus (Andreaskreuz) die Autostraße in einen Weg, der nun in südwestlicher Richtung durch den Wald führt. (Dass man hier in einer Reiterfreundlichen Gegend ist, merkt man an den oft zerrittenen Wegen.)
Nach knapp 700 Metern biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg ein, er führt in westnordwestlicher Richtung weiter zu einer kleinen Heidefläche. Hier erreiche ich eine 3 fache Weggabelung und folge dem mittleren der abführenden Wege (Andreaskreuz), noch 50 Meter an der nun rechts liegenden Heidefläche entlang, dann wieder durch den Wald und erreiche schließlich einen wirklich breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) in nordwestlicher Richtung folge. Er erreicht eine Heidefläche, hier weist das Andreaskreuz nach rechts und ich folge nun diesem Weg, anfangs an der Heidefläche entlang, dann durch die Heidefläche.

2012/September/30_0004.jpgDiese Heidefläche östlich von Oldendorf ist 1975 durch einen Waldbrand entstanden

Etwa 10 Meter vor der Autostraße biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge im großen Linksbogen dem Weg am See (Feuerlöschteich) entlang.

2012/September/30_0005.jpgDieser See östlich von Oldendorf ist eigentlich als Feuerlöschteich gedacht

Am südlichen Ende des Sees halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und gehe nun am Rand der Heidefläche in südlicher Richtung weiter. Ich gelange zu einem breiten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach knapp 100 Metern erreiche ich eine kleine Asphaltstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 550 Meter folge, um sie hier nach halbrechts (Andreaskreuz) in den linken der beiden abführenden Weg zu verlassen, der mich abseits des Asphaltes zum Dehningshof mit der Alten Fuhrmannsschänke (Restaurant, Hotel) bringt.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Bemerkung: Obwohl es hier überhaupt keine Möglichkeit gibt mit öffentlichen Verkehrsmitteln (außer Taxen) irgendwohin zu gelangen, beende ich diese Etappe am Dehningshof in Anbetracht der Ausschilderung Celle 27,5 km, denn fast 40 km in einer Etappe zu wandern ist mir wirklich zu viel.
So bleibt nicht anderes übrig, als mit einem Auto (Taxe, oder per freundlicher Einladung eines Gastes in der Gaststätte) bis nach Oldendorf zu fahren, wo es dann wieder Busverbindungen gibt.
Es wäre besser gewesen, zumindest in Hermannsburg auf die neue Länge hinzuweisen, noch besser aber wäre es gewesen, wenn es diesen Hinweis bereits in Müden (Örtze) gegeben hätte......