Bispingen, Soltau, am 27.9.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von der Bushaltestelle an der Kirche in Bispingen aus folge ich der Hauptstraße die wenigen Meter nach links, bis die Töpinger Straße links abzweigt. Hier zeigt auch das Andreaskreuz nach links, dem ich nun folge. Die Straße führt mich aus dem Ort hinaus und ich verlasse sie erst, in ihrer beginnenden Linkskurve, direkt hinter der Jugendherberge nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen, nur wenige Meter asphaltierten Weg. Ich passiere den Sportplatz, gehe dann am Waldrand entlang weiter um schließlich dann geradeaus (Andreaskreuz) dem breiten Weg in den Wald hinein zu folgen. Wo der Weg auf die Bahnlinie trifft legt er sich eine Asphaltdecke zu, eine Brücke wird unterquert und ich erreiche einen Abenteuerspielplatz. In dessen Mitte verlasse ich den Asphalt nach rechts (Andreaskreuz), überquere den Abenteuerspielplatz, um dann auf dem breiten Fußweg (Andreaskreuz) in der Nähe der Bahnlinie entlang weiter zu wandern. Er wird allmählich zum Fußpfad. Eine Asphaltstraße wird geradeaus überquert (Andreaskreuz) und ich folge nun dem breiten Weg weiter in der Nähe der Bahnlinie. Nach etwa 500 Metern passiere ich einen nach links abzweigenden breiten Waldweg und biege etwa 150 Meter weiter dann links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein, der mich zur Quellteich der Luhe bringt, die dann gleich wieder versickert und erst nach 2 km wieder an  die Oberfläche kommt.

2012/September/27_0001.jpgDer Quellteich der Luhe, die dann wieder versickert und 2 km weiter erst wieder an die Oberfläche kommt

Vom Quellteich aus folge ich dem Fußpfad weiter in südlicher Richtung durch den Wald, bis zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg, dem ich 20 Meter nach rechts zu dessen Einmündung in einen noch breiteren Waldweg, direkt vor einem Gittermast, folge. Diesem noch breiteren Weg folge ich nun nach links (Andreaskreuz). Bei einem kleinen Feld erreiche ich eine 3 fache Gabelung. Hier halte ich mich ganz links (Andreaskreuz), folge dem Weg jedoch nur 20 Meter und biege dann rechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg ein. Nach etwa 500 Metern, in einer Rechtskurve des Weges, verlasse ich diesen Weg in einen etwas schmaleren Weg nach links (Andreaskreuz) bis er dann schließlich auf einen breiten Querweg mündet, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) folge. Mehrere Wegkreuzungen werden geradeaus (Andreaskreuz) überquert, dann mündet mein Weg in schräg verlaufenden breiten Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 100 Metern öffnet sich zur Linken eine größere Lichtung und ich erreiche etwa 100 Meter hinter dem Ende der Lichtung zur Linken das erste Haus von Stübeckshorn. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen Weg ein, der den Sportplatz passiert und dann am Waldrand entlang in die Waldecke führt, wo er dann geradeaus in den Wald hinein führt. Etwa 750 Meter ab Stübeckshorn gerechnet verlasse ich diesen Weg in einen links (Andreaskreuz) abknickenden Waldweg. Nach etwa 130 Metern öffnet sich zur Rechten ein Feld, ich folge nun dem Weg am Waldrand entlang weiter in südlicher Richtung. Etwa 100 Meter nach dem Ende des Feldes mündet der Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 200 Metern legt sich er Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter in westlicher Richtung, wo er sich vor der Autobahnunterführung statt des Asphalts Pflaster zulegt, das er später jedoch wieder zurücktauscht.  Etwa 1 km hinter der Autobahn mündet das Sträßchen in einen schräg querlaufende Straße, die ich jedoch gar nicht erst betrete, sondern direkt davor scharf links (Andreaskreuz) in den ersten, ebenfalls asphaltieren, Weg einbiege und in südlicher Richtung, zuerst durch Wald, dann am Waldrand und dann durch die Felder folge. Vor einem erneuten Wald macht der Asphaltweg eine Rechtskurve, ich folge ihm (Andreaskreuz) nun in südwestlicher Richtung, kurz am Waldrand und dann abwechslungsreich durch Wald und Felder und erreiche schließlich die Häuser von Oeningen.

2012/September/27_0002.jpgVerkehrszeichen an einer Hauseinfahrt in Oeningen (aus schlechter Erfahrung angebracht?)

Schließlich mündet mein Asphaltweg auf eine Autostraße, der ich auf dem Rad/Fußweg nach links (Andreaskreuz) folge um sie dann in ihrer beginnenden Linkskurve geradeaus (Andreaskreuz) in einen ebenfalls asphaltierten Weg zu verlassen. Hinter dem letzen Haus von Oeningen führt dann der Asphalt weiter durch Felder, Wälder und Wiesen. Kurz hinter dem Überschreiten einer Bahnlinie endet der Asphalt vor einer Hofeinfahrt. Hier halte ich mich halbrechts (Andreaskreuz) und folge dem unbefestigten Weg zuerst am Hof entlang, dann überquere ich auf der Holzbrücke die Große Aue, durchquere einen schmalen Waldstreifen und gehe dann noch etwa 100 Meter zwischen Feldern hindurch um dann zu einer Wegkreuzung direkt am Waldrand zu gelangen. Hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Waldweg weiter bis ich dann endlich die nächste Bahnlinie erreiche, die ich auch noch geradeaus überquere. Etwa 20 Meter weiter biege ich dann links (Andreaskreuz) in einen breiten Fußpfad ein, den ich nach etwa 350 Meter nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Weg verlasse. Er mündet nach 20 Metern auf einen Querweg, den ich, direkt links neben dem Lösstein, überquere und nun dem Fußpfad (Andreaskreuz) folge. Nach Kurzem trifft er vor einem Zaun auf einen querlaufenden, etwas breiteren Fußpfad, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz) am Zaun entlang folge, bis er auf die Straße Oeninger Weg mündet. Dieser Straße folge ich, bereits in Soltau, nach links (Andreaskreuz), passiere ein Krankenhaus und biege dann rechts (Andreaskreuz) in den Böningweg ein. Schließlich überquere ich an der Fußgängerampel die Winsener Straße geradeaus in die Bornemannstraße, die ich jedoch bereits nach 30 Metern (hier war früher mal die Touristeninformation) nach links (Andreaskreuz) in den Rad/Fußweg verlasse, der mich in südlicher Richtung durch den Böhmepark führt. Ich überquere noch eine Holzbrücke und biege dann links (Andreaskreuz) ein. An der nächsten Fuß/Radwegkreuzung gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter und erreiche die Wilhelmstraße. Hier halte ich mich rechts, um bereits nach 50 Metern links (Andreaskreuz) abzubiegen in die Marktstraße. Ich passiere ein Glockenspiel, folge dem Rechtsbogen der Marktstraße und erreiche den Georges Lemoine Platz, den ich auf der Walsroder Straße verlasse (Andreaskreuz). Etwa 30 Meter vor dem Bahnübergang biege ich rechts (Andreaskreuz mit Zusatz Lokomotive) in die Straße Am Bahnhof ein, der ich zum Bahnhof (auch Bus) folge, wo ich die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei