Talkau, Aumühle, am 3.9.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der Bushaltestelle Bundesstraße in Talkau beginne ich meine Wanderung, indem ich der Bundesstraße in südlicher Richtung etwa 80 Meter folge. Hier mündet von links die Dorfstraße ein, und mit ihr auch die Wandermarkierung des Fernwanderwegs, das Andreaskreuz. Ich folge der Bundesstraße noch 40 Meter, dann biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen breiten Knickweg ein, der sich später eine Betondecke zulegt, die jedoch hinter dem Sendemast zu Betonfahrstreifen werden. Etwa 250 Meter hinter dem Sendemast biege ich links (Andreaskreuz) in einen anderen Betonstreifenweg ein und folge ihm bis zu seiner Einmündung in Fuhlenhagen auf die Dorfstraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz).

2012/September/03_0001.jpgDie kleine Fachwerkkirche in Fuhlenhagen

20 Meter hinter der Kirche verlasse ich die Dorfstraße nach links (Andreaskreuz) in einen Feldweg, der nach wenigen Metern Betonfahrstreifen hat. Zweimal macht er einen Rechtsknick, um dann bei einen Haus, in der Nähe einer Hochspannungsleitung, auf eine kleine Straße zu münden, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 200 Meter folge. Hier, etwa 50 Meter vor ihrer Rechtskurve, verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Knickweg, dem ich zur Waldspitze und dann am Waldrand entlang bis zum 5 armigen Wegestern in die Waldecke folge.

2012/September/03_0002.jpgVermutlich mussten diese Kunden eines Reifenhändlers auch noch für die Entsorgung der Altreifen zahlen, zwischen Fuhlenhagen und Basthorst

Hier biege ich links ab (Andreaskreuz) und folge diesem Weg durch den Wald, bis er auf einen anderen, breiteren Waldweg mündet, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann, wo er dann später noch innerhalb des Waldes, aber in Waldrandnähe, bis zum Waldrand weiter führt, wo er dann auf eine Straße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) durch die Felder etwa 450 Meter, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Knickweg zu verlassen. Er mündet in Basthorst auf die Straße Am Vogelberg, der ich nun geradeaus bis zu ihrer Einmündung an der Kirche in die Straße An der Kirche folge.
 
2012/September/03_0003.jpgDie wirklich große Kirche in Basthorst auf dem Kirchhof

Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge der Straße, die nach 50 Metern auf die Hauptstraße mündet, die hier gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Andreaskreuz) bis etwa 70 Meter vor dem Ortsende folge, wo ich sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Töwerkamp verlasse. Auf dieser verlasse ich auch den Ort, folge nach etwa 1,6 km ihrem Links- Rechtsschwenk und folge ihr weiter bis zur Waldspitze. Hier verliert der Weg seinen Asphalt und führt nun unbefestigt zuerst am Waldrand (Andreaskreuz) entlang, dann durch die Felder und macht dann einen Rechtsbogen.

2012/September/03_0004.jpgHier kann man sich fragen, ob diese Bank von einem Pärchen, einer Frau oder einem Mann gespendet wurde, zwischen Basthorst und Kuddewörde

Schließlich mündet er in einen Querweg ein, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Dieser macht schließlich einen Rechtsknick und erreicht etwa 100 Meter weiter einen asphaltierten Wirtschaftsweg, der genau hier endet und dem ich nach links (Andreaskreuz) folge, bis er dann in einen querlaufenden asphaltierten Feldweg mündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Kurz nach einem Rechts- Linksschwenk verlasse ich diesen Weg vor einem Bolzplatz nach links (Andreaskreuz) in eine, ebenfalls asphaltierte, kleine Straße. Sie macht am Rand von Kuddewörde einen Rechtsbogen und führt nun mit dem Namen Drosseleck durch eine Siedlung und mündet schließlich auf die Möllner Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Auf der Brücke wird die Umgehungsstraße überquert. Sie mündet schließlich in Grande in die Lauenburger Straße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 70 Meter und verlasse sie dann nach links (Andreaskreuz) in den Kopfsteinpflasterweg, der zur Gaststätte Grander Mühle führt. Vor der Gaststätte biege ich links (Andreaskreuz) ab und steige auf dem Pfad, dann auf den Stufen, hoch und zwischen Zäunen entlang zur Sachsenwaldstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. (Ohne Andreaskreuz hätte man auch dieser Straße ab der Lauenburger Straße direkt folgen können, ohne den Schlenker über die Gaststätte.)
Ich verlasse die Sachsenwaldstraße dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Langenstücken. Am Ende der Bebauung wird sie zum Wirtschaftsweg, ich passiere auf ihm einen großen Angelsportteich zur Linken und erreiche kurz danach den Sachsenwald. Hier führt der Weg dann nach rechts (Andreaskreuz) am Rand entlang weiter bis er sich, hinter einem Haus zur Rechten, anfängt zu senken und dann am Rand der Billeniederung, meist als Pfad, entlang weiterführt. Auch schwenkt er mal vom Billeufer ab, macht sehr viele Wendungen, ist jedoch immer sehr gut mit Andreaskreuzen versehen.

2012/September/03_0005.jpgDie Bille am Sachsenwald zwischen Grande und Witzhave

Schon mit Sicht auf die kleine Holzbrücke über die Bille nach Witzhave führt dann das Andreaskreuz nach links von der Bille weg weiter. Dann unterquert der Fußpfad die Autobahn, gabelt sich danach sofort. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und wandere dann weiter in etwa südwestlicher Richtung am Rand der Billeniederung entlang. Ein Graben wird auf einem Steg überquert, danach gabelt sich der Pfad, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), es geht weiter am Rand der Billeniederung entlang. Schließlich gabelt sich der Pfad, ich halte mich links (Andreaskreuz). Der Pfad führt nun durch den Wald, links noch sehr junger, zur Rechten alter Wald und erreicht schließlich einen Querweg, der nach rechts über die Doktorbrücke führt. Diesen Querweg überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Waldweg, den ich jedoch schon nach 30 Metern halblinks (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg verlasse. Auch dieser, mal Weg, mal Pfad, ist sehr gut markiert und mündet schließlich, vor einem Zaun, auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) 20 Meter folge, um ihn dort am Ende des Zauns nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen, der nun an Zaun entlang weiterführt. Am Ende des Zauns mündet von rechts ein Waldweg ein, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm nun geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. 3 Querwege werden geradeaus (Andreaskreuz) überschritten, die beiden letzten kurz hintereinander. Es geht immer in südlicher Richtung durch den Wald, bis der Weg schließlich in einen breiteren Weg mündet, dem ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter folge. Dann geht es am Zaun eines Geheges entlang und schließlich mündet der Weg am Waldrand auf einen mit Kopfsteinen gepflasterten Weg, auf dem ich dann einen Bach überquere und wenige Meter danach das Andreaskreuz verlasse, indem ich links in die Straße Am Mühlenteich einbiege, der ich bis zu ihrer Einmündung in die Alte Schulstraße folge. Nachdem ich diese Straße geradeaus überquert habe stehe ich etwa 60 Meter weiter vor der S-Bahn Station Aumühle, wo ich diese Etappe beende.

Höhendiagramm

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