Grippel, Damnatz, am 15.5.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Grippel auf der Grippeler Elbuferstraße beginne ich die Wanderung an der Bushaltestelle Grippel Nord, wo ich mich bereits auf den Verlauf des Wendlandrundwegs befinde, der hier dem Elb-Höhenweg mit seiner Markierung E folgt. So folge ich von hier aus der Straße in etwa nördlicher Richtung. Nach dem Passieren des Ortsendeschildes folge ich dann der Straße auf dem Rad/Fußweg noch gut 1 km durch die Wiesen und Felder, um nun die Straße nach rechts in einen Kopfsteinpflasterweg zu verlassen, passiere sofort einen Wanderparkplatz und gehe an dessen Ende geradeaus auf einem unbefestigten Fußweg weiter zu einem Aussichtsturm.

2018/2019/Mai/15_0001.jpgBlick vom Aussichtsturm in der Nähe von Grippel in etwa nördlicher Richtung auf die Elbe

Direkt am Turm biege ich hinter den Rastbänken links ein und folge dem schmalen Weg zwischen den links liegenden Feldern und dem rechts liegenden Steilabfall. Der Weg wird allmählich zum Fußpfad, ich folge ihm vom Aussichtsturm an gerechnet gut 800 m, um nun am Ende der links liegenden Felder nach rechts auf einer massiven Holztreppe abwärts zu steigen. Am Ende der Treppe folge ich dann nach links dem Fußpfad am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Nach kurzem wird der Fußpfad zum grasigen Weg, dem ich dann, immer noch unterhalb des links liegenden Steilanstiegs, weiter folge, auch nach dem Ende des Waldes, dann durch die Felder. Nach etwa 800 m von der Treppe angerechnet erreiche ich kurz vor der Bebauung von Langendorf einen hier beginnenden Deich. Ihm folge ich nach rechts auf dem Verbundpflasterweg, der auf seiner Deichkrone verläuft. Nach etwa 1,2 km endet das Verbundpflaster und ich gehe nun auf der grasigen Deichkrone weiter. Etwa 2 km weiter, am links hinter dem Deich liegenden Brandleben legt sich der Weg auf dem Deich wieder Verbundpflaster zu, ich folge dem Deichkronenweg und erreiche etwa 1 km weiter die Ruine der ehemaligen Dömitzer Eisenbahnbrücke.

2018/2019/Mai/15_0002.jpgBlick auf die Ruine der Dömitzer Eisenbahnbrücke, die 1945 durch Bomben zerstört wurde

Ich unterquere die ehemalige Eisenbahnbrücke, folge dem Verbundpflaster auf der Deichkrone weiter und passiere nach etwa 550 m das links liegende Kaltenhof. Nachdem ich knapp 1 km auf der Deichkrone weiter gewandert bin verlasse ich die Deichkrone, etwa 50 m vor einer Bundesstraße, folge dem Verbundpflasterweg in seinem Rechts-Linksschwenk und unterquere die Bundesstraße. Nachdem ich dem Links-Rechtsschwenk des Verbundpflasterwegs danach gefolgt bin erreiche ich wieder die Deichkrone und folge nun dem befestigten Weg auf der Deichkrone weiter. Nach etwa 2,3 km, dort wo sich von links eine Autostraße dem Deich nähert und eine Kurve macht, verliert der Weg auf der Deichkrone seine Befestigung, ich folge nun dem grasigen Weg auf der Deichkrone weiter. Knapp 300 m weiter macht dann der Deich einen großen Rechtsbogen und führt nun wieder fast in nördlicher Richtung.

2018/2019/Mai/15_0003.jpgBlick von der Deichkrone in der Nähe von Kamerun in etwa nördlicher Richtung über einen vor dem Deich liegenden See

In der Höhe der links an der Autostraße stehenden Ortseingangsschilder von Damnatz legt sich der Deichkronenweg dann wieder ein Verbundpflaster zu, ich folge ihm weiter. Knapp 100 m nachdem die Vorfahrtstraße in Damnatz eine Linkskurve gemacht hat verlasse ich dann die Deichkrone zwischen zwei Bänken und gehe nach links über Stufen zur Straße Am Elbdeich hinab. Diese überquere ich geradeaus, passiere auf einer kleinen Straße sofort eine rechts stehende Gaststätte und erreiche nach etwa 150 m die querlaufende Straße Achter Höfen. Ihr folge ich knapp 50 m nach links und beende an der Bushaltestelle Damnatz Süd die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei