Friedrichshagen (Berlin), Altlandsberg, am 27.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Da im Berliner Gebiet sehr viele (Wander-) Wege mit der Markierung weiß,blau,weiß gekennzeichnet sind und außerdem nicht immer ausreichend markiert sind bin ich dem in der (Kompass) Wanderkarte und der OsmAnd-Karte im Fußgängermodus angezeigten Verlauf gefolgt, egal ob ich eine Markierung gesehen habe oder nicht. In Brandenburg ab Heidemühle ist die Markierung dann wieder weiß,blau,weiß, leider ist die Markierung aber nicht durchgängig vorhanden.

Die Wanderung beginne ich in Friedrichshagen am S-Bahnhof an der Dahlwitzer Landstraße, wo ich mich bereits auf dem Verlauf des Fernwanderwegs E11 befinde. Am nördlichen Rand des Bahnhofs verlasse ich die Straße nach halblinks, um dem Fußweg durch den Park zu folgen. Vor dem Tennisplatz folge ich dem Weg nach rechts und erreiche nach knapp 100 m eine querlaufende Straße, der ich nach links knapp 100 m folge, um nun rechts in einen unbefestigten Weg einzubiegen. Gleich nach dem Überqueren eines Gewässers (Erpe) biege ich rechts ein, um dem Fußweg am Zaun eines Kleingartengeländes entlang zu folgen. In einer Rechtskurve wird er zu einem befestigten Weg, die Befestigung verliert er jedoch dann bereits wieder in seiner Linkskurve, ich folge ihm weiter durch die Kleingärten und erreiche schließlich den befestigten Wendehammer vom Duftgeranienweg. Hier biege ich rechts ein, um dem unbefestigten Weg durch die Kleingärten zu folgen. Danach gehe ich dann geradeaus am Waldrand entlang weiter. Bei einem Querweg folge ich dann nach halblinks dem Fußpfad in den Wald und erreiche eine unbefestigte Straße, der ich nach rechts folge. Bei Häusern zur Rechten legt sich die Straße eine Asphaltdecke und den Namen Ravensteiner Promenade zu, ich folge ihr. In der Rechtskurve der Straße gehe ich geradeaus (leicht links) weiter, um nach 20 m rechts in einen unbefestigten Weg einzubiegen, der sich nach 50 m gabelt. Hier halte ich mich links, gehe also geradeaus weiter durch den Wald und verlasse hierbei Berlin.

Schließlich erreiche eine querlaufende Straße (An der Trainerbahn), der ich nach rechts (Ausschilderung E11) folge, zur Linken die Bebauung von Waldesruh. Die Straße verliert ihre Befestigung, ich folge ihr geradeaus weiter und erreiche die Häuser von Heidemühle, wo sich die Straße wieder eine Befestigung zulegt. Am Waldrand erreiche ich einen querlaufende Straße (auch Heidemühle) der ich nach links (weiß,blau,weiß) 70 m folge und sie nun nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen Waldweg zu verlassen. Nach 550 m überquere ich eine Lichtung geradeaus (weiß,blau,weiß), folge dem Weg dann gut 400 m weiter durch den Wald und erreiche eine Autostraße, die ich geradeaus überquere (weiß,blau,weiß nach 30 m). Nun folge ich diesem Waldweg, überquere schließlich eine anscheinend feuchte Lichtung teilweise auf einem Holzsteg, dann auf einem Fußpfad und folge von einer Bank an dem nun wieder breiten Weg in den Wald. Nach 50 m verlasse ich ihn nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen etwas schmaleren Weg, der im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes, entlang führt. Schließlich unterquere ich neben einem Gewässer (Erpe) eine Autostraße (weiß,blau,weiß), um nun dem Weg neben der Erpe weiter zu einer querlaufenden Straße zu folgen. Ihr folge ich nach links etwa 70 m, um sie dann nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen unbefestigten Weg zu verlassen, dem ich durch den Schlosspark Dahlwitz folge.

Nach dem Passieren des rechts bleibenden Gebäudes erreiche ich am Ende des Parks die querlaufende Rudolf-Breitscheid-Straße, der ich nach rechts folge. Nach 400 m, gegenüber dem Haus Nr. 6 biege ich rechts (weiß,blau,weiß) ein, um nach 130 m, am Ende des Friedhofs, der Linkskurve des Weges zu folgen und nach dem Ende des Friedhofs dem Weg an der links liegenden Bebauung entlang zu folgen. Am Ende der Bebauung führt der Weg dann im leichten Rechtsbogen (weiß,blau,weiß) durch ein Wiesengelände, überquert einen Wassergraben und mündet vor der Pferderennbahn Hoppegarten auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (weiß,blau,weiß) etwa 900 m, wo sie dann als Rennbahnallee in einen Kreisverkehr einmündet. Dem Kreisverkehr verlasse ich in die erste nach rechts abbiegenden Straße, um dann nach 50 m rechts (weiß,blau,weiß) in die Goetheallee einzubiegen und an der Nordseite der Rennbahn entlang zu gehen. Die Straße gabelt sich, hier gehe ich geradeaus (weiß,blau,weiß) auf der Straße Grüner Weg weiter, um nach 20 m, in ihrer Rechtskurve geradeaus weiter zu gehen und dem unbefestigten Fußweg neben einem Reitweg zu folgen. 30 m nach dem Überquere eines Gewässers erreiche ich eine Straße, die gerade eine Kurve macht. Hier folge ich der Grünstraße nach links (E11) knapp 700 m. Kurz vor der Rechtskurve ändert sie ihren Namen in Westring. In der Kurve verlasse ich die Straße dann nach halblinks und gehe auf dem unbefestigten Weg im Wald neben der Straße weiter. Nach gut 200 m biege ich links in die Kleiststraße ein, der ich knapp 400 m folge, um dann links in die Straße Goetheweg einzubiegen. Sie endet nach gut 50 m, ich gehe geradeaus auf dem befestigten Rad/Fußweg weiter, überquere ein Gewässer und folge dem Weg durch den Wald und überquere die querlaufende kleine Straße Wiesenweg, um dem Rad/Fußweg zur Unterführung unter den Bahngleisen zu folgen.
Nachdem ich die Gleise am Bahnhof Neuenhagen unterquert habe folge ich der Eisenbahnstraße nach rechts und überquere nach gut 250 m die Hauptstraße (fast) geradeaus in die Fichtestraße, der ich nun 850 m folge und dann eine Autobahn unterquere. Nun folge ich der Straße auf dem Rad/Fußweg 200 m. An seinem Ende gehe ich geradeaus auf der Straße weiter, kürze die Linkskurve der Straße auf einem Fußpfad ab, um dann ihrer Rechtskurve weiter zu folgen. 200 m weiter folge ich dann der Linkskurve der Straße, die hier den Namen Elisenhofer Weg annimmt. Nach dem Passieren des letzten Hauses von Elisenhof verliert der Weg seine Befestigung, ich folge ihm geradeaus weiter am rechts liegenden Feld entlang und erreiche den Weiler Wiesengrund, wo sich die Straße wieder eine Asphaltdecke zulegt, die sie am Ende der Häuser wieder verliert. Am Ende des Waldes zur Rechte legt sich die Straße wieder eine Befestigung zu, die sie jedoch etwa 100 m nachdem ich auf ihr eine Autostraße unterquert habe, wieder verliert. Bei einem links liegenden Schießstand legt der Weg sich eine Betondecke zu und ich passiere etwa 150 m weiter das Ortsschild von Altlandsberg, wo sich die Straße Bollensdorfer Weg nennt.

Schließlich biege ich links in die Schwerinstraße ein, der ich knapp 650 m folge, um sie dann, etwa 50 m bevor sie in eine querlaufende Autostraße mündet, bei einer Rastbank, nach rechts (weiß,blau,weiß nach 20 m) in einen unbefestigten Fußweg zu verlassen. Ihm folge ich an einen links fließenden Bächlein entlang und erreiche nach 900 m die querlaufende Strausberger Straße. Hier verlasse ich den Fernwanderweg, in dem ich ihr nach links folge und nach knapp 200 m bei der Bushaltestelle Altlandsberg Markt diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Leider hat die Speicherkarte des Fotoapparats gestreikt, so dass ich zwar Bilder gemacht hatte, sie jedoch nicht gespeichert wurden.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei