Charlottenburg (Berlin), Treptow (Berlin), am 25.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Da im Berliner Gebiet sehr viele (Wander-) Wege mit der Markierung weiß,blau,weiß gekennzeichnet sind und außerdem nicht immer ausreichend markiert sind bin ich dem in der (Kompass) Wanderkarte und der OsmAnd-Karte im Fußgängermodus angezeigten Verlauf gefolgt, egal ob ich eine Markierung gesehen habe oder nicht.

An der Südseite des S- und U-Bahnhofs Jungfernheide beginne ich die Wanderung, indem ich der Olbersstraße, mit dem Rücken zum Bahnhof, nach rechts etwa 200 m zur Einmündung in die Straße Tegeler Weg folge. Ihr folge ich 30 m nach rechts, um direkt vor der Bahnunterführung rechts auf der Treppe anzusteigen, um dann auf dem Fußweg der Bahnbrücke die Straße und gleich anschließend die Spree zu überqueren. Am Ende der Brücke steige ich über eine Treppe abwärts zum Spreeufer und habe den Verlauf des Fernwanderwegs E11 erreicht. Nun folge ich dem Uferweg in südlicher Richtung, also Spree aufwärts durch den Schlossgarten Charlottenburg.

2017/September/25_0001.jpgDie Spree vom Schlossgarten Charlottenburg aus gesehen

Nach gut 2 km führt mein Weg zwar am Ufer weiter, aber nun am Ufer des Landwehrkanals, ich folge ihm bis zur Straße des 17. Juni.

2017/September/25_0002.jpgIm Zentrum Berlins führt der Wanderweg am Landwehrkanal entlang

Hier muss ich die Straße Einsteinufer an der Ampel überqueren, um dann der Straße des 17. Juni nach links über den Landwehrkanal folgen zu können. Knapp 100 m weiter kann ich dann den Bürgersteig der Straße halbrechts in einen Fußweg verlassen und unterquere nach 250 m eine S- und Bahnlinie und folge dem breiten Fußweg durch den Tiergarten in der Nähe des Landwehrkanals. Danach folge ich der Straße Corneliusufer am Kanal weiter bis zur Budapester Straße. (Eigentlich müsste ich hier diese Straße überquere und der Straße Corneliusufer weiter folgen. Dies geht aber nicht, weil die Politiker am Tag nach der Bundestagswahl wieder so viel Angst vor den Wählern haben, dass sie den Bereich absperren lassen, auch für Fußgänger.) So überquere ich auf der Budapester Straße den Landwehrkanal, um dann nach links der Straße Lützowufer am Landwehrkanal entlang zu folgen. Nach 350 m habe ich dann an der Herkulesbrücke auch den Verlauf des originalen E11 erreicht, der hier über den Landwehrkanals herüber kommt und dann dem Lützowufer folgt. Ich folge der Straße, die ihren Namen in Schöneberger Ufer ändert und erreiche die querlaufende Potsdamer Straße, die ich überquere und dann gehe halbrechts durch eine kleine Parkanlage. Nach etwa 400 m, am Ende der Anlage, erreiche ich eine Kreuzung, gehe hier halblinks zur Straße, überquere an der Ampel die Straße Schöneberger Ufer und folge dann der Straße am Landwehrkanal entlang. Die Straße ändert ihren Namen in Tempelhofer Ufer, ich folge ihr und passiere das Technikmuseum.

2017/September/25_0003.jpgDas Deutsche Technikmuseum am Tempelhofer Ufer mit einem "Rosinenbomber" auf dem Dach

Die Straße ändert ihren Namen später in Waterloo-Ufer, dann kann ich auf einem Fußweg am Landwehrkanal weiter folgen. Schließlich folge ich der Straße Maybachufer bis zur Friedelstraße. Hier wechsele ich auf den Brücke nach links die Kanalseite, um dann nach rechts der Straße Paul-Linke-Ufer zu folgen. Nach knapp 700 m, bei einer reinen Rohrbrücke über den Landwehrkanal folge ich der Linkskurve der Straße, die sich nun Ratiborstraße nennt, um sie nach 50 m nach rechts in einen Weg mit befestigten Fahrstreifen zu verlassen. Ihm folge ich nun am rechts bleibenden Landwehrkanal weiter, wo er dann auf eine kleine Straße (Görlitzer Ufer) mündet, der ich die wenigen Meter bis vor eine Brücke folge. Hier steige ich links über Stufen an, um dann auf der kleinen Brücke den Landwehrkanal zu überqueren. 30 m nach dem Ende der Brücke biege ich links ein und folge dem Fußweg zur Lohmühlenstraße, der ich 50 m nach links folge und dann rechts einbiege und dem unbefestigetn Weg zu folgen. Nach knapp 100 m erreiche ich einen dreifach Gabelung, nutze die mittlere Möglichkeit und gehe auf dem unbefestigten Weg durch eine Parkanlage. An deren Ende erreiche ich die Puschkinallee, der ich nach rechts knapp 70 m folge, um dann links in die Eichenstraße einzubiegen. Ihr folge ich bis an Spreeufer und wandere nun nach rechts auf dem Weg an der Spree entlang weiter und passiere nach 250 m ein in der Spree stehendes Kunstwerk.

2017/September/25_0004.jpgDiese 3 Figuren in der Spree sollen die 3 Stadtteile Kreuzberg, Friedrichshain und Treptow darstellen, die sich hier treffen

Dann unterquere ich eine Straßenbrücke gleich anschließend und 2 Bahnbrücken, hinter der dem Uferweg eine Rechtskurve macht. Gut 100 m weiter, gleich nach der Linkskurve des Weges verlasse ich den E11, indem ich scharf rechts einbiege, nach 30 m den Bernhard-Langwald-Weg erreiche, den ich nun nach links neben dem Bahndamm die knapp 100 m bis zum S-Bahnhof Treptower Park folge, wo sich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei