Ferch, Potsdam, am 19.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Ferch an der Dorfstraße beginne ich die Wanderung bei der Bushaltestelle Strandbad, wo mich bereits der Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung weiß,blau,weiß und teilweise dem Zusatz E11 erwartet. Der Dorfstraße folge ich in östlicher Richtung, um 20 m vor dem Ortsendeschild rechts (weiß,blau,weiß) in einen kurzzeitig breiten Weg einzubiegen, der dann zum Fußpfad wird und neben den rechts liegenden Grundstücken weiter ansteigt. Ich erreiche einen Querweg, dem ich 20 m nach rechts folge, um nun bei der Kreuzung der unbefestigten Wege links (weiß,blau,weiß) einzubiegen und dem breiten Weg die 50 m zu seiner Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich rechts (weiß,blau,weiß) und folge dem teilweise kräftig ansteigenden Waldweg zum Aussichts- und Funkturm auf dem Wietkiekenberg.


2017/September/19_0001.jpgBlick von der Aussichtsplattform auf dem Wietkiekenberg bei Ferch in nördlicher Richtimg über den Schwielowsee

Etwa 100 m nach dem Passieren des links bleibenden Turms erreiche ich einen querlaufenden Waldweg, dem ich nach links (weiß,blau,weiß) 120 m folge, bei der Kreuzung rechts (weiß,blau,weiß) einbiege und dem Weg dann 150 m zu einer Waldwegkreuzung folge. Nun biege ich links (weiß,blau,weiß) ein, folge nach gut 130 m dem Rechts-Linksschwenk (weiß,blau,weiß) des breiteren Weges und erreiche etwa 270 m weiter eine Kreuzung mit Sitzbank. Hier biege ich rechts (weiß,blau,weiß) ein. Nach gut 500 m erreiche ich den Waldrand und folge nun nach rechts (weiß,blau,weiß) dem Waldrandweg, links eine Bahnstrecke. Gleich nach dem Passieren des Bahnhofs Ferch-Lienewitz habe ich eine querlaufende Autostraße erreicht, überquere auf ihr nach links (weiß,blau,weiß) die Bahngleise und folge der Straße etwa 450 m. Nun kann ich sie, hinter einem Gebäude, nach links (weiß,blau,weiß) in eine kleine Kopfsteinpflasterstraße verlassen, der ich etwa 650 m durch den Wald folge. Hier verlasse ich sie nach links (weiß,blau,weiß) in einen unbefestigten Waldweg und biege nach knapp 100 m, direkt vor dem Kleinen Lienewitzsee, rechts (weiß,blau,weiß) ein um am See entlang zu wandern.

2017/September/19_0002.jpgBlick auf den Kleinen Lienewitzsee bei Lienewitz

Nach knapp 200 m erreiche ich am Rand von Lienewitz wieder die Kopfsteinpflasterstraße, der ich nun nach rechts (weiß,blau,weiß) 20 m folge, um dann links (weiß,blau,weiß) in einen unbefestigten Weg einzubiegen und an den links liegenden Grundstücken entlang zu gehen. Am Ende der Grundstücke macht der breite Weg eine Linkskurve, ich gehe hier geradeaus (weiß,blau,weiß) auf einem Waldweg weiter und folge gut 100 m weiter seiner Linkskurve (weiß,blau,weiß) und erreiche den Großen Lienewitzsee, an dessen Ufer ich dann weitergehe.

2017/September/19_0003.jpgBlick vom Ostufer über den Großen Lienewitzsee bei Lienewitz

Etwa 50 m hinter dem Ostende des Sees erreiche ich einen querlaufenden, breiten Weg, dem ich nach links (weiß,blau,weiß) folge. Nach gut 900 m verlasse ich ihn nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen schmalen Weg, der nach etwa 60 m in einen breiten Weg einmündet, den ich jedoch nicht betretet, sondern 5 m vorher nach halbrechts (weiß,blau,weiß) in einen Waldweg einbiege. Nach 1,3 km erreiche ich einen querlaufenden Weg, dem ich nach rechts (weiß,blau,weiß) folge. Er gabelt sich nach knapp 200 m, ich halte mich links (weiß,blau,weiß) und erreiche etwa 250 m weiter eine Kreuzung. Hier biege ich links (weiß,blau,weiß) ein. An der nächsten Gabelung halte ich mich links (weiß,blau,weiß) und habe nach knapp 100 m den Caputher See erreicht. Nun folge ich dem Weg nach rechts (weiß,blau,weiß) am See entlang.

2017/September/19_0004.jpgBlick über den Caputher See bei Caputh

Am Ende des Sees steigt der Weg kurzzeitig an und ich folge von einem Wendehammer an dem unbefestigten breiten Weg mit dem Namen Seestraße, zuerst zur Linken, dann an beiden Seiten Grundstücke. Gleich hinter der Höhe legt sich die Straße eine Asphaltdecke zu, ich folge ihr weiter (weiß,blau,weiß) zu ihrer Einmündung in die Straße der Einheit. Ihr folge ich nach rechts (weiß,blau,weiß). Nach 50 m gabelt sich die Straße, ich halte mich links (weiß,blau,weiß) und folge der Lindenstraße. Knapp 250 m hinter ihrer Rechtskurve gabelt sich die Straße erneut, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus (weiß,blau,weiß) auf der Lindenstraße weiter. Nach gut 350 m gabelt sich die Straße erneut, ich halte mich links (weiß,blau,weiß) und folge nun der Rosenstraße zum Waldrand. Hier folge ich nach links (weiß,blau,weiß) dem unbefestigten Querweg mit den Namen Am Waldrand und passiere nach etwa 200 m das Einsteinhaus.


2017/September/19_0005.jpgIn diesem Haus in Caputh wohne Einstein in den Sommermonaten während seiner Berliner Zeit/span>

Gut 150 m weiter wird der Weg dann zum Waldweg, ich folge ihm geradeaus (weiß,blau,weiß). Knapp 400 m weiter verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (weiß,blau,weiß), er gabelt sich nach 50 m, ich halte mich rechts (weiß,blau,weiß), folge also der ansteigenden Möglichkeit. Nach etwa 300 m gabelt sich der Weg erneut, ich halte mich links (weiß,blau,weiß) und folge dem sich anfangs senkenden Waldweg, der dann auf eine Autostraße einmündet. Ihr folge ich auf dem asphaltierten Rad/Fußweg nach rechts (weiß,blau,weiß nach 100 m) und unterquere nach etwa 650 m eine Bahnstrecke. Gut 200 m weiter ist dann eine Baustelle, so dass ich nun auf der nur noch für Fußgänger und Radfahrer freien Straße weitergehen muss. Nach etwa 2 km passiere ich das Ortsschild von Potsdam, hier endet die Baustelle und ich kann nun auf dem Rad/Fußweg neben der Templiner Straße weitergehen, auch ihrem leichten Rechtsbogen (weiß,blau,weiß) folgen. Gut 650 m weiter erreiche ich die querlaufenden Michendorfer Chaussee, die ich an der Ampel geradeaus (weiß,blau,weiß) überquere und der Templiner Straße noch knapp 150 m zu ihrer Einmündung in die querlaufende Autostraße Brauhausberg folge. Hier biege ich links (weiß,blau,weiß) ein und folge dieser Straße auf dem Bürgersteig über die Höhe. Nach etwa 900 m habe ich dann den Fernwanderweg E10 erreicht, der hier mit der gleichen Markierung verläuft. 100 m weiter mündet die Straße Brauhausberg auf die Heinrich-Mann-Allee, der ich nach links (weiß,blau,weiß) folge und nach 100 m die Friedrich-Engels-Straße überquere (weiß,blau,weiß). 50 m weiter verlasse ich den Fernwanderweg, indem ich vor dem Hauptbahnhof nach rechts gehe und knapp 100 m weiter vor dessen Südeingang die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei