Dessau, Vockerode, am 7.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Dessau starte ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Fröbelstraße an der Wasserwerkstraße, der ich dann in östlicher Richtung etwa 200 m folge zu ihrer Einmündung in die querlaufende Ludwigshafener Straße, die ich an der Ampel überquere und ihr nach rechts 30 m folge. Nun biege ich links einen schmalen Weg ein, den ich nach 5 m nach halbrechts in einen Fußpfad verlasse und 20 m weiter einen querlaufenden asphaltierten Rad/Fußweg erreicht habe, auf dem der Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung, dem Andreaskreuz und dem Zusatz E11 verläuft. So folge ich dem Rad/Fußweg nach links, wo er nach 150 m an der Ludwigshafener Straße (Andreaskreuz) etwa 50 m entlang führt. Nun verlasse ich den Bürgersteig nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Rad/Fußweg und erreiche nach etwa 220 m eine Brücke über die Mulde, die ich hier nach rechts (Andreaskreuz) überquere.

2017/September/07_0001.jpgBlick von der Tannenhegerbrücke in Dessau auf die Mulde

Hinter der Brücke folge ich dem abschnittsweise befestigten Rad/Fußweg (Andreaskreuz) und erreiche nach 850 m einen querlaufenden Verbundpflasterweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) etwa 70 m folge, wo er dann in einen anderen Verbundpflasterweg mündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Auf einer Brücke überquere ich die Jonitzer Mulde, hinter der Brücke gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts, folge diesem Rad/Fußweg und unterquere 700 m weiter eine Autostraße. 300 m weiter mündet der Rad/Fußweg auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus folgen kann. Gut 150 m weiter, direkt am Ortsschild von Dessau, mündet sie auf eine Autostraße. Ihr (Der Wall) folge ich nach rechts (Andreaskreuz), überquere auf ihrer Brücke die Jonitzer Mulde und 100 m weiter ein Gleis. 10 m danach biege ich links (Andreaskreuz) in einen nur wenige Meter befestigten Weg ein und folge dieser Jonitzer Allee.

2017/September/07_0002.jpgDie Jonitzer Allee zwischen Waldersee und Luisium

Zwischen zwei nacheinander folgenden Sportplätzen überquere ich eine Kreuzung geradeaus, hier legt sich die Allee eine Asphaltdecke zu. Nach knapp 350 m, auf einem Deich, gabelt sich der Weg, hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter und folge der nach wenigen Metern unbefestigten Allee. 100 m weiter gabelt sich der Weg erneut, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus weiter. Durch ein Tor hindurch erreiche ich den Schlosspark Luisium, überquere einige Meter weiter ein Gewässer, gehe an der Kreuzung danach geradeaus auf dem breiten, unbefestigten Weg weiter durch den Schlossbereich, den ich dann durch das gegenüberliegende Tor verlasse. Nach 1 km erreiche ich eine Kreuzung und biege nun rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten unbefestigten Waldweg mit daneben laufendem asphaltierten Rad/Fußweg etwa 750 m und passiere eine Schutzhütte. Hier biegt der breite Weg rechts ab, ich folge geradeaus (Andreaskreuz) dem Rad/Fußweg weiter, überquere ein Gewässer, dann 100 m weiter eine kleine Straße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem asphaltierten Rad/Fußweg. Gleich nach dem Überqueren eines kleinen Gewässers folge ich der Rechts- und 100 m weiter der Linkskurve des asphaltierten Rad/Fußwegs. Er mündet schließlich bei einer Gastwirtschaft auf einen schräg verlaufenden Weg, der nach links asphaltiert ist. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) und verlasse die Zufahrtsstraße 100 m weiter nach rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten alleeartigen Rad/Fußweg.

2017/September/07_0003.jpgDer E11 verläuft auf diesem alleeartigen Rad/Fußweg nordwestlich von Vockerode

Ihm folge ich nun durch die Wiesen und an Waldrändern entlang etwa 1,7 km, gehe dann durch zwei Torpfosten (Dessauer Tor) ohne anschließenden Zaun oder ähnliches. 80 m weiter mündet von links ein unbefestigter Weg ein, 20 m weiter gabelt sich mein Weg. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz), folge dem asphaltierten Rad/Fußweg und passiere das Gebäude Solitude. Etwa 500 m weiter gehe ich dann durch ein Rundbogentor (Burgtor).

2017/September/07_0004.jpgDieses Rundbogentor ist ein ehemaliges Burgtor auf einem Elbdeich

Gut 300 m weiter verlässt der Rad/Fußweg nach rechts die Deichkrone, ich folge ihm und gelange nach gut 500 m aus dem Wald hinaus, wo ich einen querlaufenden Weg erreicht habe. Ihm folge ich nach links auf seinem Verbundpflaster durch die Felder und unterquere nach gut 800 m die Autobahn. 20 m weiter biege ich links (Andreaskreuz) in einen befestigten Weg ein, dem ich neben der A9 knapp 450 m folge und den Elbdeich erreicht habe. Nun folge ich nach rechts (Andreaskreuz) dem asphaltierten Rad/Fußweg auf der Deichkrone.

2017/September/07_0005.jpgBlick auf die Elbe vom stillgelegten Kraftwerk Vockerode aus gesehen

Nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung passiere ich das Gelände des stillgelegten Kraftwerks Vockerode und verlasse nach etwa 750 m, am Ende der zur Rechten stehenden Mauer, den E11, der auf der Deichkrone weiterführt, indem ich rechts in einen teilweise gepflasterten Weg abbiege.Er mündet nach 130 m beim Ortsschild von Vockerode auf eine Autostraße (Giersener Straße). Ihr folge ich nach rechts, leider auf der Straße etwa 600 m und habe dann die Bushaltestelle Vockerode Kraftwerk erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei