Petersberg, Arensdorf, am 3.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Ab Petersberg ist für den E11 keine Markierung vorhanden. Deshalb bin ich ab hier dem Verlauf gefolgt, der in der OsmAnd Karte angezeigt wird, wenn man OsmAnd in den Fußgängermodus schaltet.

In Petersberg auf der Alte Hallesche Straße beginne ich die Wanderung bei der Bushaltestelle Petersberg Grüne Gasse. Von hier folge ich der Straße in westlicher Richtung etwa 30 m, um dann rechts einzubiegen und nach 30 m erreiche ich eine querlaufende Straße. Ihr folge ich 20 m nach links und verlasse sie dann nach rechts in einen unbefestigten Weg, dem ich dann ansteigend in den Wald folge. Nach 150 m im Wald erreiche ich einen schräg verlaufenden, schmalen Querweg, dem ich nach links folge. Er führt dann, sich senkend, aus dem Wald hinaus, nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter. In einer Waldecke gabelt sich der Weg, ich halte mich links, mein Weg mündet 30 m weiter auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links 300 m durch die Felder folge und dann eine Autostraße geradeaus in einen Weg mit befestigten Fahrstreifen überquere. Nach 700 m erreiche ich einen rechts liegenden Wald, gehe hier noch 80 m am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter, um dann zwischen 2 steinernen Torsäulen rechts in einen unbefestigten Weg einzubiegen. Dem Weg folge ich durch das Waldstück, nach Kurzem neben einem Minigewässer und erreiche die Bebauung von Krosigk. Hier legt sich der Weg eine Befestigung und den Namen Am Ziemer zu. Sofort hinter einem Teich zur Linken biege ich links ein, überquere nach 30 m geradeaus die Petersbergstraße und wandere auf dem unbefestigten Weg durch ein Kleingartengelände. An dessen Ende folge ich dann dem Fußpfad, der nach etwa 100 m vor einem großen Teich auf einen Querweg mündet.


2017/September/03_0001.jpgAm Mühlteich in Krosigk sind auch eine Anrufbushaltestelle und ein Parkplatz

Ihm folge ich nach rechts und erreiche nach knapp 100 m eine Wendeschleife und einen Parkplatz. Nun gehe ich geradeaus über das Gelände der ehemaligen Mühle, um dann, nach dem Überqueren einer kleinen Brücke, auf dem Fußweg geradeaus neben einem rechts liegenden Gebäude weiter zu gehen. Nachdem ich eine weitere Brücke überquert habe gehe ich am rechts bleibenden Gewässer noch gut 100 m weiter und habe einen einen breiten, unbefestigten Weg, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich nach rechts über das Gewässer und dann noch etwa 250 m weiter zu seiner Linkskurve. Ihr folge ich, überquere das Gewässer und erreiche in Kaltenmark eine querlaufenden Straße (Kaltenmarker Anger), der ich nach rechts zu ihrer Einmündung, bei einer Bushaltestelle, in die querlaufende Hallesche Straße. Dieser folge ich nach rechts 40 m folge, um sie hier, direkt vor einem Minigewässer, nach links in einen befestigten Fußweg zu verlassen. Auf einer alten Brücke überquere ich das Gewässer und gehe noch knapp 100 m neben dem Gewässer weiter. Hier biege ich rechts ein und folge einem, nach Kurzem asphaltierten, Weg etwa 200 m. Hier mündet er in eine sehr schräg verlaufende Straße, der ich so fast geradeaus folgen kann. Nachdem ich die rechts stehenden Gebäude und Silos passiert habe endet der Asphalt. Ich folge nun dem unbefestigten, breiten Weg geradeaus durch die Felder.

2017/September/03_0002.jpgBlick über die Feldmark zwischen Kaltenmark und Kösseln in südlicher Richtung auf den Petersberg

Nach 1,5 km mündet mein Weg in eine querlaufende gepflasterte Straße, der ich nach links folge und nach knapp 2 km Kösseln erreiche, wo die Straße sich Mühlstraße nennt. Sie mündet auf die querlaufenden Ernst-Thälmann-Straße, der ich nach rechts 160 m folge, um sie nun nach links in die Schulstraße zu verlassen. Nach etwa 200 m verliert die Straße ihrer Befestigung, ich erreiche 50 m weiter einen querlaufenden Feldweg, dem ich nach rechts folge. Nach gut 500 m mündet er auf eine gepflasterte Straße, der ich nach links folge. Nach gut 350 m, bei der Kreisgrenze, überquere ich die Fuhne, und die Straße legt sich hier eine Asphaltdecke zu. Dieser Straße folge cih am rechts liegenden Wald entlang weiter und erreiche Glauzig, wo ich der Straße in den Ort hinein folge. In der Linkskurve der Vorfahrtstraße gehe ich geradeaus weiter und passiere eine zur Linken liegende Grünfläche mit Kinderspielplatz. Am Ende der Grünfläche biege folge ich rechts der querlaufenden Teichstraße 100 m zu ihrer Rechtskurve. Hier gehe ich halblinks auf einem befestigten Rad/Fußweg weiter, der nach dem Ende der Bebauung zur Rechten, dann durch die Felder weiterführt, dann an einem rechts liegenden Grundstück entlangführt und ich erreiche einen Teich, an dem ich links auf dem Rad/Fußweg entlang gehe.

2017/September/03_0003.jpgDer Pilzteich bei Görzig

Etwa 50 m nach dem Ende des Teiches verlasse ich den nach rechts abbiegenden Rad/Fußweg, indem ich geradeaus über das Kirchengelände mit Friedhof von Görzig gehe, die rechts stehende Kirche passiere und am Ende des Kirchengeländes die querlaufenden Schulstraße erreiche. Ihr folge ich nach rechts die 100 m zu ihrer Einmündung in die querlaufenden Radegaster Straße, der ich nun nach links folge. Nach 100 m passiere ich eine Bushaltestelle, verlasse hier die Straße, indem ich, 10 m nach rechts versetzt, auf der Neue Gartenstraße weitergehe und nach 250 m die querlaufende Bahnhofstraße, 5 m nach links versetzt in einen breiten unbefestigten Weg überquere. Ihm folge ich dann durch die Felder etwa 900 m zu einer Kreuzung, die ich geradeaus überquere und diesem auch breiten Weg knapp 2,5 km weiter durch die Felder folge, wo sich der Weg gabelt.

2017/September/03_0004.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Görzig und Arensdorf in westlicher Richtung

Hier gehe ich halbrechts auf dem Feldweg weiter. Nach 1,3 km erreicht der Weg eine Bahnlinie und führt dann an der rechts verlaufenden Bahnlinie entlang weiter. Nach 400 m erreiche ich am Ortsrand von Arsendorf eine querlaufende Autostraße, auf der ich nach rechts den Bahnübergang überquere und sofort danach am Bahnhof Arsendorf die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei