Köllme, Halle (Saale), am 1.9.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Köllme beginne ich bei der Bushaltestelle Am Winkel, wo mich bereits der E11 mit seiner Markierung, dem Andreaskreuz erwartet. Mit dem Rücken zum Kinderspielplatz überquere ich die Straße Am Steinbruch und folge der kleinen Straße Ringgasse (Andreaskreuz). Direkt vor dem Trafohaus biege ich links ab, die Straße mündet gleich darauf in die Bennstedter Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) etwa 30 m folge, um sie nun nach links (Andreaskreuz) in einen Weg zu verlassen, der sich nach 10 m gabelt. Hier halte ich mich rechts und folge dem anfangs schmalen Weg, dann ein Hohlweg. Am Ende des Hohlwegs erreiche ich einen querlaufenden Feldweg, dem ich ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter ansteigend folge, wobei ich eine zur Rechten liegende Grube passiere. Auf Höhe eines rechts stehenden Hauses folge ich dem Linksbogen des Feldwegs. Knapp 150 m nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Feldweg etwa 300 m, wo er dann, unter der Hochspannungsleitung, in einen querlaufenden, gepflasterten Weg mündet. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz).

2017/September/01_0001.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Köllme und der Siedlung Waldheil in westlicher Richtung

Nach 650 m, bei einer überdachten Sitzgruppe zur Linken, endet das Pflaster, ich folge dem Weg weiter durch die Felder und erreiche 1,8 km weiter eine Waldspitze. Nun gehe ich knapp 500 m am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang weiter und erreiche die Siedlung Waldheil, wo der Weg zur asphaltierten Straße mit dem Namen Köllmer Weg wird. Ihr folge ich am Waldrand geradeaus (Andreaskreuz) noch gut 300 m, um dann, bei einem Gedenkstein an die Gründung der Siedlung Waldheil 1909, scharf links (Andreaskreuz) einzubiegen und der Straße Waldheil zu folgen, die mich dann durch die Felder zum eigentlichen Ort Lieskau führt. Hier biege ich dann rechts (Andreaskreuz) in die unbefestigten Waldstraße ein. Ihr folge ich zum Waldrand, überquere die querlaufende Straße Am Heiderand geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem unbefestigten Waldweg. Hinter der Höhe gehe ich dann an Zäunen von links liegenden Grundstücken entlang. Hier gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz), um an der Grundstücken entlang noch gut 150 m weiter zu gehen. Nun gehe ich leicht rechts (Andreaskreuz nach 50 m) auf einem Waldweg weiter, überquere Bahngleise, um gleich danach rechts einzubiegen und der querlaufenden Salzmünder Straße 60 m zu folgen. Hier, bei einer Bushaltestelle, biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge der kleinen Straße Waldhaus, die fast nur aus einem Parkplatz besteht. Vom dessen Ende folge ich dann dem befestigter breiter Rad/Fußweg etwa 100 m und verlasse ich den Asphalt nach halblinks in einen unbefestigten breiten Waldweg. Er gabelt sich nach 100 m, ich halte mich links (Andreaskreuz nach 50 m). Abermals gabelt sich mein Weg, wieder halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg. Bei einem Parkplatz am Waldrand erreiche ich bei der Bushaltestelle Knolls Hütte eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht. Die Straße betretet ich jedoch gar nicht, sondern biege hier rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Waldweg.

2017/September/01_0002.jpgNeben dieser Holzskulptur in der Nähe der Bushaltestelle Knolls Hütte steht eine Bank mit der Aufschrift "Olle Knolle"

Nach gut 500 m mündet der Weg auf einen schräg verlaufenden breiten Weg, zur Linken eine ehemaliger Steinbruch. Diesem Weg folge ich nach halbrechts und überquere nach etwa 250 m eine Kreuzung geradeaus, obwohl hier nach rechts und nach links jeweils Andreaskreuze vorhanden sind, geradeaus jedoch nicht! Mein breiter Waldweg erreicht nach etwa 350 m einen asphaltierten Weg, eigentlich einen 5 armiger Wegestern. Hier gehe ich leicht links (Andreaskreuz) direkt an dem rechts stehenden Schutzpilz vorbei und folge dem unbefestigten breiten Waldweg 800 m. Hier, bei der Kreuzung, etwa 100 m vor dem Waldrand, biege ich links (Andreaskreuz) ein, folge dem Waldweg im leichten Auf und Ab knapp 600 m und erreiche bei einem Parkplatz eine asphaltierte Straße (Waldkater). Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), sie mündet nach 50 m auf eine Querstraße (Am Heiderand), der ich nach links (Andreaskreuz) folge, überschreite nach 50 m ein Straßenbahngleis und folge gleich danach dem Fußweg zwischen der Heideallee und den Straßenbahngleisen nach rechts (Andreaskreuz) etwa 800 m. Nachdem ich die Haltestelle Weinberg Campus passiert habe gehe ich auf der Heideallee weiter, um sie nach 150 m nach links (Andreaskreuz) in einen breiten befestigten Rad/Fußweg zu verlassen. Nach gut 150 m, direkt vor einem Brückenaufgang, verlasse ich diesen Rad/Fußweg nach halblinks (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg, dem ich nun in der Saaleniederung folge. Nach 850 m mündet der Weg in eine Autostraße (Talstraße), der ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Rad/Fußweg folge.

2017/September/01_0003.jpgDie Burg Giebichenstein von der Talstraße an der Saale aus gesehen

Nach 650 m unterquere ich eine Straßenbrücke, um dann nach 50 m der Talstraße nach links (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) zu folgen, wo sie dann nach gut 70 m in die querlaufende Kröllwitzer Straße mündet. Hier verlasse ich den Fernwanderweg, der nach links über die Brücke führt, indem ich der Kröllwitzer Straße nach rechts 50 m folge und bei der Straßenbahnhaltestelle Talstraße diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei