Altfriesak, Linum, am 4.5.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung:  Der Fernwanderweg ist hier in der Natur öfter auch mit einem Zusatz E10 auf einer Markierung gekennzeichnet.

Die Wanderung beginne ich in Altfriesack an der Bushaltestelle Altfriesack, wo die Straße Zur Zugbrücke in die Autostraße (auch Zur Zugbrücke) einmündet. Hier erwarten mich bereits der E10. So folge ich also dem Rad/Fußweg in westlicher Richtung etwa 30 m, um dann rechts (Markierung weiß,blau,weiß) in einen unbefestigten Weg einzubiegen, dem ich durch den Wald folge. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links, gehe also geradeaus und halte mich an der nächsten Gabelung ebenfalls links. Danach überquere ich dann eine Kreuzung geradeaus (weiß,blau,weiß). Mein Weg erreicht dann wieder die Autostraße, der ich wieder auf dem Rad/Fußweg nach rechts folge und Wustrau erreiche.


2017/Mai/04_0001.jpgBlick vom Ortsrand von Wustrau auf den Ruppiner See

Im Ort nennt sich die Autostraße Ernst-Thälmann-Straße, der ich bis zur Bushaltestelle folge und hier links in die Flatower Straße einbiege. Auf dieser Straße verlasse ich Wustrau, überquere den Rhin und folge 1,7 km weiter, bei Gebäuden, der Rechts- und dann auch der Linkskurve der Straße. In der Linkskurve ändert sich die Oberfläche der Straße zu Verbundpflaster, ich folge ihr 2,7 km.

2017/Mai/04_0002.jpgDie kleine Straße zwischen Wustrau und Zietenhorst führt durch meist offenes Gelände

Hier folge ich dann der Rechtskurve der Vorfahrstraße, die ihre Oberfläche hier zu Asphalt ändert. Nachdem ich der Straße noch gut 1,2 km gefolgt bin passiere ich das Ortsschild von Zietenhorst, wo sich die Straßenoberfläche erneut ändert und zwar zu Betonplatten. Nach etwa 200 m, in der Rechtskurve der Betonplattenstraße verlasse ich sie, indem ich geradeaus (weiß,blau,weiß) auf einer asphaltierten Fahrradstraße weiter gehe und nach 30 m das Ortsendeschild passiere. 


2017/Mai/04_0003.jpgZwischen Zietenhorst und Hakenberg verläuft der E10 auf dieser Fahrradstraße

Etwa 2,7 km weiter überquere ich nacheinander zwei Gewässer. Bei einem lichten Wald zur Linken folge ich der Linkskurve der Fahrradstraße, um dann am Ende des Waldes ihrer Rechtskurve zu folgen. Erst am Ortseingang von Hakenberg endet die Fahrradstraße, ich folge nun geradeaus der Straße Im Winkel in den Ort, sie ändert ihren Namen in Dorfstraße und auf ihr passiere ich die zur Linken bleibenden Kirche.

2017/Mai/04_0004.jpgDie große Kirche in Hakenberg

Die Dorfstraße mündet in die querlaufende Fehrbelliner Straße, der ich nach links folge. Am Ortsendeschild verlasse ich die Autostraße nach rechts in die Straße Am Denkmal, der ich gut 700 m bis zum Denkmal für einen Sieg in einer Schlacht von 1675 folge.

2017/Mai/04_0005.jpgEin Denkmal für einen Sieg in einer Schlacht bei Fehrbellin von 1675

Bei der Gabelung vor dem Denkmal halte ich mich links und folge dem Weg durch den Wald. Mein Weg mündet auf einen querlaufenden Waldweg, dem ich nach links folge. Schließlich mündet auch dieser Weg in einen Querweg, dem ich nach rechts gut 100 m folge und den Waldrand erreiche. Hier folge ich der Linkskurve des Weges und folge ihm dann am Waldrand, Wald zur Linken etwa 1,2 km, wo dann der Wald endet. Nun gehe ich geradeaus auf dem Weg etwa 400 m durch die Felder und erreiche bei einer Waldspitze einen links liegenden Schießplatz, an dessen Zaun ich entlang gehe. An dessen Ende gehe ich noch gut 100 m geradeaus weiter, um dann der Linkskurve des Weges zu folgen und zwischen den Sportplätzen hindurch zur Autostraße zu gehen. Dieser folge ich auf dem Rad/Fußweg nach rechts und erreiche Linum, wo sich die Straße Zum Sportplatz nennt. Sie ändert ihren Namen in Nauener Straße, der ich bis zur Bushaltestelle Zu den Teichen folge, wo ich dann diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei