Neuruppin, Altfriesak, am 3.5.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung:  Der Fernwanderweg ist hier in der Natur öfter auch mit einem Zusatz E10 auf einer Markierung gekennzeichnet.

In Neuruppin beginne ich die Wanderung auf der Karl-Marx-Straße bei der Bushaltestelle Rheinsberger Tor. Von dort aus gehe ich die wenigen Meter zum Bahnübergang, wo ich dann bereits den E10 erreicht habe. Direkt vor dem Bahnübergang biege ich rechts in die Ernst-Troller-Straße ein, die wenige Meter nur ein Fußweg ist. Nach gut 350 m mündet sie in eine Autostraße (Steinstraße) ein, der ich nach links folge. Sie überquert auf dem Seedamm mit zwei Brücken den Ruppiner See.


2017/Mai/03_0001.jpgBlick auf den Ruppiner See von einer Brücke des Seedamms in Neuruppin aus gesehen

Nach dem Ende des Dammes folge ich noch ein kleines Stück der Autostraße, um dann an der Ampel rechts in die Straße Lindenallee einzubiegen und ihr durch das Wohngebiet zu folgen. Nach knapp 2 km mündet die Lindenallee dann wieder auf die Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Markierung weiß,blau,weiß) auf dem Rad/Fußweg nach Wuthenow hinein. In der Linkskurve der Straße verlasse ich sie nach rechts (weiß,blau,weiß) in die Dorfstraße, der ich gut 450 m zu der Straßengabelung folge. Hier halte ich mich, hinter dem Haus Nr. 30, links (weiß,blau,weiß) und gehe dann, nach gut 50 m, auf dem breiten, unbefestigten Weg (oder Straße) geradeaus am links bleibenden Feld entlang. Am Ende des Felder erreiche ich wieder Bebauung und folge meinem Weg geradeaus weiter. Kurz nach dem Passieren eines Bolz- und Kinderspielplatzes erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich links (Sommerlandweg) ein und folge dem Weg knapp 850 m bis zur einem Linksknick bei einem Hochspannungsmast. Nachdem ich dem Weg noch etwa 50 m gefolgt bin verlasse ich ihn nach scharf rechts (weiß,blau,weiß) und folge dem dann nach wenigen Metern Pfad zu Ufer des Ruppiner Sees.

2017/Mai/03_0002.jpgBlick vom südlichen Rand der Bebauung von Wuthenow auf den Ruppiner See

Nun folge ich dem, mal schmalen, mal breiteren, Pfad, teilweise im Auf und Ab, am Ufer des Sees entlang und erreiche dann nach etwa 2,3 km die ersten links liegenden Häuser von Gnewikow.


2017/Mai/03_0003.jpgBlick über den Ruppiner See bei Gnewikow

Hier wird der Pfad dann zum Weg, dem ich in der Nähe des Sees entlang folge. Später überquere ich eine Liegewiese geradeaus, um an deren Ende nun wieder einem Pfad am See weiter zu folgen. Bei einem Anleger mündet der Pfad auf eine kleine Straße, der ich nach links wenige Meter folge, um sie dann nach rechts in einen unbefestigten Uferweg zu verlassen und an den links bleibenden Grundstücken entlang weiter zu wandern. Der Weg wird zu einem Pfad, dem ich dann geradeaus am See entlang folge. Auf einem kleinen Steg überquere ich ein Minigewässer und erreiche die Bebauung von Seehof. Hier gehe ich geradeaus auf der unbefestigten Straße Altseehof weiter. Bei einem Teich halte ich mich rechts, gehe also am links bleibenden Teich vorbei und folgen den Kurven der kleinen Straße. In einer Linkskurve ändert sich der Name in Am Hafen und ich erreiche 50 m weiter einen Querweg, dem ich nach rechts 70 m folge. Hier biege ich links in einen Pfad ein, dem ich am See entlang folge. Nachdem ich ein kleines Minigewässer auf einen Steg überquert habe endet der Pfad 30 m weiter bei einem Weg, dem ich nach links folge und eine Autostraße (Oberseehof) erreiche. Ihr folge ich nach rechts knapp 200 m und biege hier rechts ein einen breiten Weg ein, dem ich dann folge, um leider bei einem größeren Grundstück wieder nach links zur Autostraße geführt zu werden. Ihr folge ich nach rechts etwa 150 m, um sie nun, etwa 30 m vor einer kleinen Brücke, nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen Pfad zu verlassen und nach Kurzem ein Gewässer zu überqueren. In Seenähe wird der Pfad dann mehr zu Weg und ich erreiche dann auf ihm die Bebauung von Karwe

2017/Mai/03_0004.jpgBlick von Krawe in etwa südlicher Richtung über den Ruppiner See

Der Weg wird wieder zum Pfad, dem ich am See entlang folge. Kurz hinter den Bootshäusern biege ich dann links (weiß,blau,weiß) ein und folge dem Weg bis zu dessen Einmündung in die Lange Straße, der ich nach rechts, auf dem Bürgersteig folge. Ab Ortsende muss ich dann knapp 1,5 km auf der Straße gehen, wo sie dann in eine querlaufenden Autostraße mündet. Auch dieser folge auf der Straße nach rechts, kann sie jedoch nach 100 m, am Ortsschild von Altfriesack, nach links in die kleine Straße Fischerdorf verlassen, der ich weiter folge.

2017/Mai/03_0005.jpgBlick von der Zugbrücke in Altfiresack auf die Schleuse Friesack am Rhin

Zuerst überquere ich auf einer Brücke ein Gewässer, um dann anschließend auf der Zugbrücke den Rhin zu überqueren, wobei ich die Schleuse passiere. Die Straße ändert ihren Namen in Zur Zugbrücke und mündet dann in einer Autostraße ein. Ihr folge ich knapp 50 m nach links und beende bei der Bushaltestelle Altfriesack die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei