Goslar, Clausthal-Zellerfeld, am 14.5.2009


Pünktlich um 7:08 Uhr fährt die Regionalbahn vom Braunschweiger Hauptbahnhof ab nach Goslar, dessen Bahnhof er ebenso  pünktlich um 7:54 Uhr erreicht. Aus dem Bahnhof tretend folge ich der Rosentorstraße nach links, schwenke vor dem Hotel Achtermann nach halbrechts,

2009/Mai/14_0001.jpgDer Schuhhof in Goslar

folge der Rosentorstraße durch die Fußgängerzone, dann weiter geradeaus der Hokenstraße  zum Marktplatz.

2009/Mai/14_0002.jpgEin Gebäude am Marktplatz in Goslar

Leicht nach links versetzt folge ich dann in bisheriger Richtung der Worthstraße. Direkt hinter der Gosebrücke biege ich rechts in den Fußweg, gehe an der Gose aufwärts, nur um nach 100 Metern wieder die Gose zu queren, und ihr weiter aufwärts zu folgen. Mit der Autostraße nun links wieder über die Gose, gleich rechts und auf dem Worthsatenwinkel folge ich weiter der Gose. Ich werde von ihr abgedrängt, halte mich dann links und folge der Straße An der Gose. Nach kurzem Links-Rechtsschwenk kann ich dann auf der Neuen Straße wieder der Gose folgen. 

2009/Mai/14_0003.jpgDurch das Haus Neue Straße 21 in Goslar fließt die Gose

An der ersten Möglichkeit halte ich mich dann wieder links in die Gasse, wieder die Straße An der Gose und folge schließlich der Ausschilderung Rammeslsberg auf der Bergstraße an der Klauskapelle vorbei zur B 241 (Clausthaler Straße), überquere sie und gehe auf der Rammelsberger Straße weiter. Am Ende des Parkstreifens zur Linken führt rechts eine Sackgasse zu den Häusern Rammelsberger Straße 24-42. Hier finde ich auch die Markierung rotes Dreieck und die Wanderausschilderung Schalke, Auerhahn, der ich nun folgen will. Wieder wird die Gose überquert, am Ende des Sträßchens nehme ich von den 3 Wegen den mittleren und wandere, erst noch durch Wald, dann über freies Gelände, aufwärts.
An der Gabelung, etwa 200 Meter vor dem Wiedereintritt in den Wald, nehme ich die linke Möglichkeit, Markierung fehlt. An der Gabelung im Wald dann geradeaus bis zum Querweg. Hier rechts, weiter aufwärts. Er mündet in einen wirklich breiten Weg, dem ich nun in gleicher Richtung (geradeaus) weiter aufwärts folge. Nach etwa 200 Metern, an der großen Wegekreuzung, weiter geradeaus, hier gibt es dann auch wieder die Markierung rotes Dreieck und die Ausschilderung Auerhahn 7,9 km und weiter aufwärts. Hinter der Volksbankhütte (Schutzhütte) in einem Sattel folgt dann die Markierung rechts dem breiten Hangweg weiter aufwärts. Von rechts münden an einer Stelle 2 schmalere Waldwege ein, weiter auf dem breiten Waldweg (Schalke 1,3 km), auch der nächste, nach links abzweigende Weg, nach 30 Metern, wird nicht beachtet, ich folge weiter dem Hangweg aufwärts, der nach etwa 300 Metern in einen breiten, geschotterten Querweg mündet. Ihm folge ich halbrechts auf die Höhe, wo er sich einen Teerdecke zulegt und nun in südwestlicher Richtung bis zum Schalke führt. Hier macht das Asphaltband einen Rechtsschwenk, ich verlasse es hier und auch die Markierung rotes Dreieck. Ich folge nun der Markierung blauer Punkt und der Ausschilderung Clausthal-Zellerfeld geradeaus abwärts. Nach etwa 700 Metern zeigt eine Ausschilderung Festenburg mit dem grünen Dreieck nach links. Obwohl es hier keine andere Ausschilderung und auch kein anderes Markierungszeichen gibt gehe ich weiter geradeaus abwärts, also nicht links. Nach weiteren 700 Metern mündet der Weg in einen Querweg, dem ich nach rechts etwa 50 Meter folge. Dann mündet dieser wiederum in einen, eine Kurve beschreibenden breiten Weg, dem ich nach links abwärts folge. Auch hier fehlt eine Wandermarkierung, es ist jedoch eine Radfahrerauszeichnung vorhanden.
Der Obere Schalker Graben wird gequert, am Zankwieser Teich wird der breite Weg geradeaus in eine Pfad verlassen (Ausschilderung Kiefhölzer Teich, Markierung blauer Punkt), der sich nach kurzem als schmaler Waldweg entpuppt.

2009/Mai/14_0004.jpgDer Kiefhölzer Teich zwischen Schalke und Clausthal-Zellerfeld

Ich gehe auf der Dammkrone des Kiefhölzer Teiches nach rechts, wo am Ende des Teiches auch die Markierung rotes Dreieck (Ausschilderung Clausthal-Zellerfeld 3,1 km) wieder auftaucht und auf dem breiten Weg geradeaus weiterführt. Kurz vor einer Hochspannungsleitung wird ein breiter Querweg geradeaus überquert in einen schmaleren Weg, der dann unter der Leitung hindurch weiterführt. Aus dem Wald heraustretend legt sich der Weg eine Teerdecke zu und führt weiter mit dem roten Dreieck und der Ausschilderung Clausthal-Zellerfeld weiter über die große Lichtung, in der der Ort liegt, bis zum Ortsrand.

2009/Mai/14_0005.jpgEine Wiese bei Clausthal-Zellerfeld

Ich überquere die Autostraße (Schulenberger Straße) und folge ihr auf dem Fußpfad, später Fußweg bis zur Goslarschen Straße (AB 241). Dieser folge ich links abwärts durch den Stadtteil Zellerfeld bis sich der Straßenname in Telemannstraße ändert. Hier verlasse ich sie und gehe recht sauf der Fußweg abwärts bis zum früheren Bahnhofsgebäude. Nun noch der Bahnhofstraße 100 Meter nach links folgen zum ZOB Clausthal-Zellerfeld. Bis hierhin bin ich etwa 16 km gewandert.
Pünktlich um 12:29 Uhr fährt der Bus der Linie 830 nach Goslar ZOB ab. Anscheinend wie normal erreicht er ihn früher als im Fahrplan angegeben die Endhaltestelle vor dem Bahnhof Goslar. Hier fährt 2 Minuten verspätet der Zug aus Halle nach Hannover um 13:02 Uhr ab. Ebenso verspätet erreicht er um 13:15 Uhr Salzgitter-Ringelheim, wo ich umsteige und dann mit der Regionalbahn von Herzberg nach Braunschweig, um 13:31 Uhr, ebenfalls 2 Minuten zu spät, abfahren kann um Braunschweig Hbf ebenso verspätet um 13:53 Uhr zu erreichen.