Walkenried, Ellrich, Walkenried, am 27.8.2009


Pünktlich 6:04 Uhr fährt die Regionalbahn von Braunschweig Hbf nach Herzberg ab und erreicht es pünktlich um 7:21 Uhr. Ebenso pünktlich fährt der Zug aus Göttingen dort um 7:30 Uhr in Richtung Nordhausen ab und erreicht Walkenried pünktlich um 7:52 Uhr, wo ich aussteige. Ich folge der Straße vom Bahnhof aus in Zugfahrtrichtung etwa 80 Meter bis zur Bahnhofstraße. Hier gehe ich nach rechts, überquere die Gleise und halte mich dann rechts und gehe neben der (nun) Landstraße auf dem Fußpfad am Teich entlang. Nach etwa 250 Metern überquere ich nach links die Landstraße (Ausschilderung Sorge 5,7 km und Karstwanderweg), wandere am Röseteich entlang, danach legt sich der Weg eine Teerdecke zu und bekommt den Straßennamen Am Röseteich.

2009/August/27_0001.jpgDer Röseteich bei Walkenried

Sie führt mich im Endeffekt wieder über die Bahnstrecke, mündet danach in eine Querstraße (die gerade ihren Namen von Turmstraße in Wiedigshofer Straße ändert), der ich nach rechts folge. 10 Meter vor dem Ortsausgangsschild verlasse ich die Kreisstraße und halte mich halblinks und durchquere auf dem schmalen, geteerten Weg einen kleinen Waldgürtel. Hinter der Brücke über die Wieda gabelt sich der Weg, ich folge ihm noch 20 Meter geradeaus, biege dann direkt am Waldrand in den Waldrandweg ein (Ausschilderung Ellrich 3,9 km). Zuerst am Waldrand, dann noch 200 Meter zwischen Feldern bis zu einem Querweg. Hier halte ich mich einige Schritte nach rechts um jedoch direkt vor der Bahnlinie links in den Feldweg einzubiegen (der Karstwanderweg führt anscheinend, nach Ausschilderung über die Gleise). Nach Durchqueren eines Baumgürtels teil sich der Weg, ich nutze die rechte Möglichkeit. Ich stoße wieder auf einen Waldstreifen und halte mich nun an der Gabelung nach links (Ausschilderung Ellrich). An der Abzweigung im Wald (Hexentanzplatz 0,6 km) halte ich mich auch nach rechts. Plötzlich ist auch wieder der Karstwanderweg hier ausgeschildert, ohne dass er vorher sichtbar war! Es geht weiter aufwärts auf die Höhe querab des Itelteichs. In etwa in der Mitte des Teiches zur Rechten führt nach links die Ausschilderung Hexentanzplatz abwärts. Nach 100 Metern, etwa 30 Meter vor dem schönen Aussichtspunkt, biegt der Karstwanderweg (dem ich nun folge) halbrechts in einen schmalen Waldweg ab, der zunehmend mehr und mehr zum Fußpfad wird und abwärts führt. Er mündet bei einem Teich auf einen schmalen Waldweg, dem ich nun etwa 150 Meter nach rechts folge. Hier mündet er in einen breiten Waldweg, dem ich nun nach links (Ausschilderung Ellrich 1 km) folge. Nach etwa 300 Metern biegt der Karstwanderweg nach rechts (Ellrich 0,6 km) ab und führt zum Gelände des ehemaligen Außenlagers Ellrich-Juliushütte KZ's Mittelbau-Dora, wo der Weg einen Linksknick macht und aus dem Wald bis zu den Gleisen führt. Hier halte ich mich etwa 100 Meter nach links, dann führt ein Trampelpfad rechts über die Bahnstrecke zur Straße Burgbergsiedlung. Ihr folge ich nach links und treffe an ihrem Ende auf eine Verzweigung. Hier geht in beide Richtungen die Straße Zum Harzblick ab, ich folge dem linken Zweig. Nach etwa 100 Metern gabelt sie sich. Ich gehe nun links abwärts zum Ende der Straße. Hier wenige Meter auf dem ehemaligen Kolonnenweg nach rechts, dann folge ich wiederum rechts der Ausschilderung Walkenried in den schmalen Weg, der anfangs neben den alten Bahngleisen verläuft. Der Weg führt auf die Höhe, wo der Wasserhochbehälter von Ellrich passiert wird und dann oberhalb des Tagebaugeländes in westlicher Richtung.              

2009/August/27_0002.jpgBlick oberhalb des Steinbruchs bei Ellrich zum Harz nach Norden

Ein Kolonnenweg (Betonlochplatten) wird geradeaus überquert (Ausschilderung Walkenried Kloster 2 km). Bei einem Sportplatz wird der Weg zu einem breiten Feldweg und legt sich 100 Meter weiter eine Teerdecke zu. Ich verlasse ihn jedoch bereits 100 Meter weiter halblinks in einen Grasweg (Walkenried Kloster 1,7 km). Nachdem der Weg etwas steiler abwärts führt und dabei eine Linkskurve beschreibt zeigt die Ausschilderung Walkenried Kloster 0,8 km nach rechts in den Fußweg, der, teilweise auch über Stufen, abwärts führt. Er mündet bei einer Bank auf einen etwas breiteren Weg, dem ich nach links (Ausschilderung Walkenried Kloster 0,6 km) folge. Er trifft auf die Wieda und führt an ihr abwärts weiter. Eine kleine Fußgängerbrücke wird nur passiert, erst an den nächsten (Beton) Fußgängerbrücke überquere ich die Wieda und folge dann der Straße Klosterweg nach rechts an der Ruine des Klosters Walkenried entlang.     

2009/August/27_0003.jpgDie Ruine des Klosters Walkenried

Am Mühlplatz halte ich mich links und gehe an dessen Ende nach rechts etwa 50 Meter, um dann der Schloßstraße nach links an der Mauer entlang bis zur Turmstraße zu folgen. Dieser folge ich nach rechts, an einer (anscheinend uralten) Steinmauer entlang. Kurz vor deren Ende verlasse ich die Turmstraße nach links in einen Fußpfad, der zwischen zwei Grundstücken hindurch führt (für Reiter verboten) und später zwischen der Bahntrasse und Kleingärten weiter führt bis zur Bahnhofstraße. Diese überquere ich leicht nach links versetzt und gehe die restlichen 100 Meter bis zum Bahnhof Walkenried. Bis hierher bin ich knapp 13 km gewandert.
Um 12:09 Uhr fährt (6 Minuten verspätet) der Zug in Richtung Göttingen ab und erreicht ebenso verspätet um 12:30 Uhr Herzberg. Es bleibt mir also noch genug Zeit um auf den anderen Bahnsteig zu wechseln, wo bereits die Regionalbahn nach Braunschweig Hbf steht. Sie fährt pünktlich um 12:34 Uhr ab und erreicht Braunschweig ebenso pünktlich um 13:51 Uhr.