Östlich von Bad Harzburg, am 24.8.2009


Pünktlich um 6:26 Uhr fährt der Zug von Braunschweig Hbf nach Bad Harzburg ab und erreicht es pünktlich um 7:10 Uhr. Mit 4 Minuten Verspätung fährt dann der Bus der Linie 820 um 7:24 Uhr vom Bahnhofsvorplatz Richtung Braunlage ab. Deshalb erreicht er die Haltestelle Berliner Platz in Bad Harzburg auch erst um 7:29 Uhr ebenso verspätet, wo ich aussteige. Ich überquere die Bundestraße 4 an der Fußgängerampel, folge dann auf dem Bürgersteig der B 4 nach rechts etwa 30 Meter und schwenke dann scharf nach links in den Fußweg oder schmalen Waldweg ein (Ausschilderung unter anderem Ilsenburger Steg). Er führt aufwärts zum Parkplatz beim Kriegerdenkmal. Hier ist bereits die Markierungen Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderweges 11 (Niederlande- Harz-Thale) und der rote Ring zu finden. An der darauf folgenden Gabelung nehme ich die linke Möglichkeit, nicht so stark steigend. Am Hang weiter aufwärts, bis der Weg sich in einer Linkskurve gabelt. Wieder nutze ich den linken Zweig (Ausschilderung Ekertal 8,7 km). Ich werde auf einen breiten, eine Kehre beschreibenden breiten Weg geführt, dem ich nach rechts, leicht auf- dann abwärts, folge. Etwa 200 Meter hinter dem Diakoniehaus, an einem Bretterzaun zur Linken schwenkt die Markierung rechts in den schmalen Hangweg. Ich werde auf einen breiten Weg geführt, links endet gerade der Asphalt, ich halte mich rechts um dann mich dann nach 30 Metern an der Gabelung links zu halten (Ausschilderung Ekertal). Wieder wird ein Wohngebiet in einem Tal umwandert, indem in einer scharfen Linkskehre ein Bach überquert wird (Andreaskreuz, Ekertal 6,8 km). Etwa 200 Meter weiter weist der Fernwanderweg an der Abzweigung auf dem breiten Weg nach rechts. Wieder geht es an einem Bad Harzburger Wohngebiet vorbei, dann geht es leicht rechts ansteigend über eine kleine Höhe. Kurz danach mündet der breite Weg in die Straße Ilsenburger Stieg ein. Auf dem Bürgersteig folge ich der Ausschilderung Ekertal 5,9 km nach rechts. Ich passiere die Bushaltestelle Wolfsklippen, wo der Ilsenburger Stieg seine Teerdecke verliert. An der Verzweigung, 20 Meter hinter dem Wendeplatz halte ich mich links (Andreaskreuz, Ekertal). Hier ist die Ausschilderung etwas seltsam, denn obwohl sich der Weg nur gabelt, es also höchstens 3 Richtungen auszuschildern gäbe, werden hier 4 verschiedene Richtungen ausgeschildert, wovon es eine nicht gibt (auch kein abzweigender Fußpfad). Am Wegedreieck nach 250 Metern gehe ich geradeaus weiter (Ilsenburger Stieg). Dem Andreaskreuz folgend halte ich mich an der nächsten Verzweigung links, passiere danach einen schönen Aussichtspunkt mit Bank und vielen reifen Brombeeren und passiere 200 Meter weiter eine Schutzhütte zur Rechten. Bei den beiden nächsten Verzweigungen geradeaus (Ilsenburger Stieg, Ekertal 3 km). An der folgenden Abzweigung wieder geradeaus, die Zufahrtsstraße zur Papierfabrik wird überquert, kurz darauf auf breitem Weg halbrechts (Andreaskreuz, Ilsenburg, Ekerstausee, Ekertal). Nach 200 Metern überquere ich nicht nur die Eker, sondern damit auch die Landesgrenze von Sachsen-Anhalt. Nach 150 Metern passiere ich eine Schutzhütte, um 100 Meter weiter den Europäischen Fernwanderweg nach rechts zu verlassen (Ausschilderung Ekertalsperre 8,7 km). Ich wandere nun Eker aufwärts auf dem breiten Weg (auch Gastrasse) bis zur Papierfabrik mitten in Wald. Hier wird die Eker wieder, nun nach Niedersachsen, überquert, danach folge ich links der Eker weiter aufwärts (Ausschilderung Rabenklippe 3 km).   

2009/August/24_0001.jpgDiese kleine Eker ist die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Etwa 1,3 km ab der letzten Überquerung der Eker zeigt die Ausschilderung Rabenklippe 1,7 km rechts in den breiten, abzweigenden Weg. Ihm folge ich nun relativ steil aufwärts. Nach 300 Metern teilt sich der breite Weg in 2 breite Wege. Ich folge jedoch keinem der beiden, sondern wandere geradeaus auf dem Fußpfad (Ausschilderung Rabenklippe 1,4 km) weiter relativ steil im Taleinschnitt aufwärts. Nachdem der Pfad eine Linkskehre beschrieben und dabei ein Minigewässer gekreuzt hat wird er zu einem schmalen Waldweg, der jedoch weiter gut steil aufwärts führt. Schließlich wandelt sich der Weg wieder zu einem Fußpfad, führt weniger steil aufwärts. Der Pfad mündet dann etwa 200 Meter vom Waldgasthaus Rabenklippe (links) entfernt in einen breiten Waldweg. Ich folge ihm nach rechts, aufwärts (Ausschilderung Bad Harzburg 4,5 km). An der 3 fach Verzweigung hinter der Höhe halte ich mich leicht links (Ausschilderung Sennhütte 4,0 km) und folge dem breiten Weg abwärts zur Wanderbushaltestelle Rabenklippe. Hier mache ich nach links den 200 Meter langen Abstecher zur Rabenklippe.    

2009/August/24_0002.jpgBlick von der Rabenklippe Richtung Brocken

Zurück an der Wanderbushaltestelle folge ich dem breiten Weg in bisheriger Richtung, zuerst ansteigend, dann in gleicher Höhe bis zu Tiefe Kohlstelle mit Rastplatz und Schutzhütte. Hier schwenke ich rechts in den breiten Weg und folge der Ausschilderung Bad Harzburg 3,5 km, Säperstelle 2 km. Hinter einer Einmündung von rechts fängt der Weg dann an zu fallen. Am 5 armigen Wegestern (Säperstelle) mit Rastplatz und Schutzhütte halte ich mich links, Ausschilderung Bad Harzburg 1,9 km und folge dem breiten Weg. Am Antoniusplatz (6 armiger Wegestern) biege ich scharf links ein und folge der Ausschilderung Bad Harzburg/Talstation etwa 150 Meter auf dem breiten Weg. Dann verlasse ich ihn nach scharf rechts in einen schmalen, geschotterten Hangweg. Die Kabinenseilbahn auf den Burgberg wird unterquert, an der nächsten Verzweigung weiter geradeaus. Noch 2 mal widerstehe ich der Möglichkeit scharf links abzubiegen und gehe auf dem Weg geradeaus weiter bis zum Kriegerdenkmal. Hier schwenke ich am Parkplatz scharf nach links und gehe auf dem (vom Herweg bekannten) schmalen Waldweg hinunter zur Bushaltestelle Berliner Platz in Bad Harzburg. Bis hierhin bin ich etwa 21 km gewandert. Es gab viel Brombeeren und auch Himbeeren unterwegs.
Um 12:28 Uhr erreiche ich die Bushaltestelle, pünktlich um 12:31 Uhr kommt der Bus der Linie 820 aus Braunlage. Um 12:36 Uhr erreicht er den Bahnhofsvorplatz in Bad Harzburg. Von Bahnhof fährt dann um 12:51 Uhr pünktlich die Regionalbahn nach Braunschweig Hbf ab, der um 13:36 Uhr erreicht wird.