Dorfmark, Walsrode, am 23.6.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vom Bahnhof in Dorfmark folge ich vom Wendekreisel an der Poststraße etwa 200 m und habe bei ihrer Einmündung in die Hauptstraße den Freudenthalweg mit seiner Markierung F erreicht. Der Hauptstraße folge ich nach links (F) knapp 500 m zu ihrer Einmündung in die querlaufende Einziger Straße, die ich geradeaus (F) in einen Verbundpflasterweg überquere, dem ich dann durch die Felder folge, wobei ich auch einen rechts liegenden Wald passiere. Nach etwa 1 km, in der Waldecke, verliert der Weg seine Befestigung und ich folge ihm nun geradeaus (F) in den Wald hinein, wobei ich gleich ein kleines Gewässer überquere. Nach etwa 300 m macht der Weg vor einer Bahnlinie eine leichte Rechtskurve ich folge ihm weiter und passiere nach 50 m den bronzezeitlichen Grabhügel von Vierde.

2018/2018/Juni/23_0001.jpgDer bronzezeitlichen Grabhügel von Vierde

Etwa 200 m weiter erreichte ich ein querlaufenden Weg, dem ich nach rechts (F) gut 250 m folge und dann, direkt vor einem Pegelhaus bei der Böhmebrücke, links (F) einbiege und dem fast zugewachsenen schmalen Waldweg, auf dem nur noch ein Fußpfad verläuft, in der Nähe der Böhme folge.

2018/2018/Juni/23_0002.jpgBlick auf die Böhme

Nach etwa 250 m, bei einer Sitzbank an der Böhme gabelt sich der Pfad, hier halte ich mich links (F), gehe also geradeaus, steige wenige Meter an und folge dann dem Pfad nach rechts (F). Nach etwa 50 m erreichte ich einen Holzsteg, auf dem ich ein Feuchtgebiet überquere und etwa 50 m weiter eine links liegende Wiese erreichte. Hier folge ich dem Pfad an der links bleibenden Wiese entlang (F) und erreiche wieder die Bahnlinie. Direkt vor ihr biege ich rechts (F) ein, überquere einen Graben und gehe nun geradeaus (F) auf dem Pfad neben der Bahnlinie weiter. Mein Pfad mündet nach 800 m auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach rechts (F) und passiere nach etwa 400 m das Ortsschild von Vierde (F). Knapp 100 m weiter verlasse ich den Asphalt nach links (F) in einen unbefestigten grasigen Weg und überquere etwa 200 m weiter die Böhme, hinter der sofort ein Campingplatz beginnt. Nun folge ich dem Weg über den Campingplatz, in der Rechtskurve (F) legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und ich gehe dann zwischen dem links bleibenden Sanitärgebäude und der rechts bleibende Anmeldung hindurch weiter. Am Ende des Campingplatzes verlasse ich den Asphalt nach links (F), um nun dem Weg am rechts bleibenden Feld entlang zu folgen. In der Waldecke gehe ich geradeaus auf dem Weg weiter in den Wald hinein und erreiche nach 50 m einen querlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (F für den Gegenverkehr) folge. Nach gut 250 m überquere ich eine Kreuzung geradeaus (F), biege 300 m weiter rechts (F) ein und erreiche knapp 50 m weiter den Waldrand. Nun folge ich dem Weg nach links (F) am Waldrand, Wald zur Linken, entlang. Nach 450 m führt der Weg in den Wald hinein und gabelt sich nach 5 m. Ich halte mich links (F) und folge dem Weg oberhalb eines links liegenden Steilabfalls. Nach etwa 450 m überquere ich eine Kreuzung geradeaus (F) und erreiche 150 m weiter beim Freudenthal Gedenkstein eine Gabelung.

2018/2018/Juni/23_0003.jpgDer Freudenthal Gedenkstein oberhalb der Böhme bei Bad Fallingbostel

Hier gehe ich nun direkt am Gedenkstein vorbei, um hinter ihm, direkt am Steilabfall zur Böhme, nach rechts (F) dem Hangpfad abwärts zu folgen. Er mündet bei einer Bank auf einen Weg, dem ich geradeaus (F) etwa 200 m folge. Hier, bei weiteren Bänken, gabelt sich der Weg. Ich halte mich rechts (F). 50 m weiter gabelt er sich erneut, wieder halte ich mich rechts (F) und folge dann meinem breiten Weg neben einer Autostraße (Soltauer Straße) durch den Wald, wobei ich eine kleine Straße geradeaus (F) überquere. Bei einem Parkplatz wird der Weg zum Fußweg, ich folge ihm zwischen den Grundstücken hindurch etwa 200 m und biege dann, direkt hinter einer Bootsvermietung, links ein, überquere die Böhme, um sofort am Ende der Brücke rechts (F) einzubiegen und an der Böhme entlang in Bad Fallingostel durch den Park zu wandern.
 
2018/2018/Juni/23_0004.jpgBlick im Park von Bad Fallingbostel auf die Böhme

Ich überquere einen Wasserarm und mein Weg mündet auf Soltauer Straße, die ich direkt einer Fußgängerampel überquere und der Straße dann nach links (F) etwa 70 m zum Kreisverkehr folge. Den Kreisverkehr verlasse ich in die erste nach rechts (F) abgehende Straße (Kirchplatz) und folge der Straße 150 m zum nächsten Kreisverkehr. Auch ihn verlasse ich in die erste nach rechts (F) abführende Straße (Walsroder Straße) und biege knapp 250 m weiter rechts (F) in die Hermann-Löns-Straße ein. Nach gut 250 m ändert die Autostraße ihrer Linkskurve (F) den Namen in Tietlinger Lönsweg. Ich folge ihr auf dem Rad/Fußweg aus der Bebauung hinaus, dann durch die Wiesen und erreiche nach insgesamt 1,3 km einen Kreisverkehr. Ihn überquere ich geradeaus (F) und folge dem Tietlinger Lönsweg nun auf der Straße die etwa 100 m zum Ortsschild von Tietlingen. Gut 300 m weiter biege ich, bei der Parkplatzzufahrt rechts (F) ein, folge der kleinen Straße zwischen den Parkplätzen hindurch. Am Ende der Parkplätze wird die Straße dann zum asphaltierten Wirtschaftsweg und ich folge ihm geradeaus (F) durch einen Golfplatz. Am Ende des Asphalts habe ich eine Dreifachgabelung erreicht. Hier nutze ich die mittlere Möglichkeit (F), gehe durch ein kleines Tor, folge diesem unbefestigten schmalen Weg durch eine Gras/Heidefläche und passiere einen großen Findling mit der Aufschrift Hilligenberg. Kurz hinter ihm erreiche ich wieder eine Dreifachgabelung, wieder nutze ich die mittlere Möglichkeit und folge dem schmalen Weg durch einen Wacholder Hain etwa 150 m. Hier, bei einem steinernen Wegweiser Denkmal halte ich mich rechts, folge also nicht die Ausbildung zum Denkmal, sondern dem anderen breiten Fußpfad zum Löns Grab.

2018/2018/Juni/23_0005.jpgOb im Löns Grab bei Tietlingen wirklich die Knochen von Hermann Löns liegen erscheint doch zweifelhaft

Nun folge ich (F) dem Weg weiter geradeaus zum Ende der Heidefläche, gehe hier geradeaus (F) durch eine Tür und folge dem Weg in den Wald. Nach etwa 30 m mündet mein Weg auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (F), mit Blick auf die rechts fließende Böhme, folgen kann. Bei einem Grundstück mündet mein Weg auf einen Querweg, dem ich nach links (F) zur Autostraße folge. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links (F) gut 100 m und biege dann rechts (F) in eine Verbundpflasterstraße (Lönsheide) ein. Nach 50 m verlasse ich sie in ihrer Rechtskurve geradeaus (F) in einen Fußpfad, um nach 50 m seiner Linkskurve (F) zu folgen und nun an den links liegenden Grundstücken entlang zu wandern. Am Ende der Grundstücke folge ich dem Fußpfad geradeaus in den Wald. Nach kurzem mündet der Pfad auf einen querlaufenden Waldweg dem ich nach links (F) folge. Bei einem Sandabbaugebiet wird der Weg zum Fußpfad, iich folge ihm am Sandabbaugebiet entlang (F).

2018/2018/Juni/23_0006.jpgBlick in ein teilweise geflutetes Sandabbaugebiet in der Nähe von Walsrode

Nach dem Ende des Sandabbaugebietes wird der Fußpfad wieder zum Waldweg, ich folge ihm (F) und erreiche einen Bahndamm. Hier gehe ich jedoch nicht geradeaus durch den Tunnel, sondern biege rechts (F) ein und folge diesem breiten Weg neben der Bahnlinie etwa 1,5 km. Nun folge ich der Rechtskurve des Weges und passiere das Ortsschild von Walsrode (F), überquere sofort danach ein Gleis und erreiche 30 m weiter das Ende einer Querstraße (Am Bahnhof). Ihr folge ich nach links (F) und biege nach etwa 350 m, nach der Linkskurve der Straße, rechts (F) ein und folge der Straße Am Bahnhof noch etwa 650 m und beendet dann am Bahnhof dieser Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei