Lebus, Frankfurt (Oder), am 6.10.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich in Lebus auf der Frankfurter Straße bei der Bushaltestelle Lebus Busbahnhof. Von dort folge ich der Frankfurter Straße, den Kreisverkehr im Rücken, gut 70 m, um dann links in die Straße Brombeerweg einzubiegen der ich 150 m zur Einmündung in die querlaufende Kirschallee folge. Ihr folge ich nach rechts und habe nach 200 m den Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung weiß,blau,weiß erreicht, der hier von links aus der Straße Kietzer Berg kommend in die Kirchallee einbiegt. So folge ich der Kirschallee geradeaus (weiß,blau,weiß) knapp 500 m, um dann geradeaus (weiß,blau,weiß) auf dem asphaltierten Rad/Fußweg, der neben einem unbefestigten breiten Weg verläuft, weiterzugehen. Nach dem letzten Gebäude von Lebus folge ich dem Rad/Fußweg geradeaus (weiß,blau,weiß) durch die Felder und passiere eine Sitzgruppe mit Ausblick auf die Oder.

2017/Oktober/06_0001.jpgAusblick auf die Oder südlich von Lebus

Kurz danach führt der Rad/Fußweg dann als Hohlweg weiter und mündet schließlich auf einen Querweg, dem ich nach rechts (weiß,blau,weiß) auf dem asphaltierten Abschnitt folge. Er mündet nach gut 550 m mit dem Namen Unterkrug auf die querlaufende B112, die ich geradeaus (sehr vorsichtig) überquere und dann dem unbefestigten Waldweg am Hang folge, wobei ich den links etwas abseits liegenden Kunersdorfer See passiere. Kurz nach dessen Ende überquere ich eine kleine Höhe und folge dem Weg nun im Ab und Auf am Waldrand, Wald zur Linken, lange Weide zur Rechten. Am Ende der Weide führt der Weg dann wieder in den Wald und ich unterquere sofort eine alte Eisenbahnbrücke (stillgelegte Strecke) neben einem kleinen Gewässer.

2017/Oktober/06_0002.jpgDer Mühlenfließ an der alten Eisenbahnbrücke zwischen dem Kunersdorfer See und Wüste–Kunersdorf

Nach gut 150 m gelange ich an der Waldecke aus dem Wald hinaus gehe nun am Waldrand (weiß,blau,weiß), Wald zur Linken, noch 150 m weiter. Nun biege ich links (weiß,blau,weiß) ein und folge dann diesem Waldweg. Nach etwa 200 m überquere ich eine Gewässer und folge dann der Linkskurve des Weges, der nun innerhalb des Waldes, jedoch fast am Waldrand, ansteigt. Nach gut 220 m unterquere ich abermals die stillgelegte Bahnlinie (weiß,blau,weiß) und habe sofort danach den Ort Wüste-Kunersdorf erreicht, wo der Weg zur befestigten Dorfstraße wird, der ich durch den Ort folge. 30 m hinter dem Ortsendeschild biege ich rechts (weiß,blau,weiß) ein und folge dem breiten, unbefestigten Weg durch die Felder. Auf der Höhe legt sich der Weg dann bei rechts liegenden Gebäuden (kleines Industriegebiet) eine Asphaltdecke zu, ich folge ihr bis kurz vor ihrer Einmündung in die B112. 15 m vor der Bundesstraße biege ich rechts (weiß,blau,weiß) ein und folge dem nur kurz asphaltierten Weg, der nach Kurzem zum Weg mit befestigten Fahrstreifen wird. Am Ende der rechts liegenden Bebauung verliert er die Fahrstreifen, ich folge nun dem breiten, unbefestigten Weg durch die Felder. Etwa 600 m nach dem Abbiegen vor der Bundesstraße verlasse ich diesen breiten Weg nach links in einen anfangs schmaleren Weg, der busch- und baumgesäumt durch die Felder führt (vermutlich auf der ehemaligen Bahnlinie).

2017/Oktober/06_0003.jpgAuf diesem busch– und baumgesäumten Weg führt der Fernwanderweg zwischen Wüste–Kunersdorf und Kliestow

Nach knapp 1,7 km überquere ich eine kleine asphaltierte Straße geradeaus und folge dem busch- und baumgesäumten Weg weiter durch die Felder. Beim ersten Grundstück von Kliestow erreiche ich einen schräg verlaufenden breiten Querweg, dem ich nach rechts (weiß,blau,weiß) folge. Der Weg legt sich eine Befestigung und den Namen Wendischer Weg zu, ich folge ihm knapp 300 m und biege nun ganz scharf links in den unbefestigten Weg Sandfurt ein. Ihm folge ich, unterquere die ehemalige Bahnlinie erneut, folge dem Weg geradeaus weiter, erreiche nach 350 m die B112 erneut und überquere sie geradeaus. Jetzt folge ich dem Asphalt (als Fahrradstraße ausgewiesen) und habe dann bei Gebäuden die ersten Häuser von Frankfurt (Oder) erreicht, wo er sich Ragoser Talweg nennt. Diese Straße mündet in die schräg verlaufenden Kliestower Straße, der ich nach rechts 800 m folge. Nun biege ich links (weiß,blau,weiß) in die Straße Am Schlachthof ein. Nach Passieren der links liegenden Wendeschleife der Straßenbahn wird die Straße zum breiten Betonplattenweg, auf dem ich eine links liegenden Sportplatz passiere. Der Betonplattenweg mündet in eine querlaufenden Straße (Mittelweg), der ich nach rechts (weiß,blau,weiß) folge, rechts Industriegebiet, links dann Kleingärten. Nach dem Ende der Kleingärten folge ich der Straße im leichten Links Rechtsbogen weiter durch ein ziemlich verwildertes Gelände mit teilweise verfallenden Gebäuden. Schließlich wird der Asphalt zu einem Rad/Fußweg, dem ich geradeaus (weiß,blau,weiß) folge. Der Rad/Fußweg wird wieder zu einer Straße, ich gehe geradeaus weiter und erreiche dann bei einem Spielplatz einen Promenadenweg. Ihm folge ich (weiß,blau,weiß für den Gegenverkehr) an der Oder entlang.


2017/Oktober/06_0004.jpgBlick auf die Oderbrücke zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice, auf der Fernwanderweg E11 nach Polen hinüber führt

Gleich nach dem Unterqueren der Oderbrücke biege ich rechts ein und steige über Stufen zur Slubicer Straße hoch. Hier verlasse ich den Fernwanderweg E11, der nach rechts auf der Brücke nach Polen hinüber führt. Ich folge der Slubicer Straße nach links gut 250 m, überquere noch die querlaufende Karl-Marx-Straße und beende dann sofort an der Bushaltestelle An der Alten Universität meine Wanderung auf dem E11.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei